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Kurzei PostRank 7


Anmeldungsdatum: 26.03.2007 Beiträge: 209 Wohnort: Grabenstätt
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Verfasst am: Mi, 25. Apr. 2007 07:22 Titel: Etwas Spaß muss sein.
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Geschäftsbayrisch
1. "Des sog i da..." : "Diese Sache möchte ich besonders betonen."
2. "Do wensd ma ned glei obhaust." : "Mit dieser Sache möchte ich mich im Moment nicht befassen."
3. "Kon scho sei." : "Es spricht einiges dafür, dass..."
4. "So is a wieda ned." : "Der Sachverhalt ist komplizierter, wie er sich darstellt."
5. "Schau ma moi." : "Detaillierte Aussagen sind im Moment nicht opportun."
6. "A bissi wos gehd ollawei." : "Eine Kompromisslösung ist vorstellbar."
7. "Jezd wart' ma amoi..." : "Im Moment sollten keine Entscheidungen getroffen werden."
8. "Wennst moanst." : "Ich akzeptiere ihre Meinung, würde aber..."
9. "Schmarrn..." : "Da bin ich anderer Meinung."
10. "Des woas i ned." : "Dazu kann ich im Moment keine Aussage treffen."
11. "Nacha, pack' mas..." : "Wir werden uns um ihr Problem kümmern."
12. "So a Glump, verreckts..." : "Im Moment besteht ein Qualitätsproblem mit..."
13. "Der ziagt ned..." : "Der Kunde teilt in dieser Angelegenheit nicht unsere Meinung."
14. "Aba heid nimma..." : "Es ist uns heute leider nicht mehr möglich."
15. "Ja, spinn i denn?" : "Ich kann gar nicht glauben was sie mir erzählen."
16. "Wia laft's nachad so?" : "Wie sind sie mit der Perfomance der Anlagen zufrieden?"
17. "Des is isi..." : "Ihrem Wunsch folgend können wir die Änderungen sofort implementieren."
18. "Ha?" : "Könnten sie diese Frage noch einmal wiederholen." Oder alternativ: "Dieser Sachverhalt erscheint mir sehr ungewöhnlich."
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| Vielleicht hilft es euch mal was.... |
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Denk immer daran, wenn Du mit dem Finger auf andere zeigst, dann zeigst du gleichzeitig mit 3 Fingern auch immer auf Dich selbst !!!
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Euer Kurzei
**Festeifotograph**
kurzei@festei.de |
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Krausei PostRank 10


Anmeldungsdatum: 22.04.2007 Beiträge: 684 Wohnort: Freilassing
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Verfasst am: Mi, 25. Apr. 2007 17:48 Titel:
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Des hod wos
Schau dasd weida kimmst - Versuche einen Weg der Flucht ( verschwinde aus meinen Augen )
_________________ Lg Krausei - " Sauwa, sog i! "
*festeifotograf*
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Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten! |
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Stephan Administrator


Anmeldungsdatum: 31.01.2005 Beiträge: 833 Wohnort: Schönau am Königssee
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Verfasst am: Do, 03. Mai. 2007 11:50 Titel: Bem Therapeuten
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Ein Paar sitzt beim Therapeuten.
Der Therapeut fragt: "Was kann ich für Sie tun?"
Der Mann antwortet: "Würden Sie uns bitte beim Sex zuschauen?" Der
Therapeut ist erstaunt über dieses Anliegen, stimmt aber zu. Als das Paar
fertig ist, sagt der Therapeut: "Es tut mir leid, aber ich finde nichts
außergewöhnliches an Ihrer Art Sex zu haben..." und verlangt 80.- EUR für die Sitzung.
In den folgenden Wochen wiederholt sich das Ganze: zweimal in der
Woche kommt das Paar, hat Sex, bezahlt die 80.-EUR und geht wieder.
Nach einigen Wochen fragt der Therapeut: "Entschuldigen Sie die
Frage, aber was genau versuchen Sie eigentlich heraus zu finden?"
Sagt der Mann: "Nichts!!! aber sie ist verheiratet, zu ihr können wir nicht,
ich bin verheiratet, zu mir können wir also auch nicht. Das Hollyday Inn
verlangt 150.- Euro für ein Zimmer, das Radisson 360.- Euro.
Wenn wir zu Ihnen kommen, dann haben wir: a) ein gutes Alibi, b) es kostet uns nur 80.- Euro und c) die Krankenkasse erstattet uns 67.50 Euro zurück."
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Annelies PostRank 3

Anmeldungsdatum: 17.04.2007 Beiträge: 41 Wohnort: Taching
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Verfasst am: Do, 03. Mai. 2007 12:08 Titel:
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Wien, Hochsommer, Mittagshitze ca. 38 ° C:
Steht ein Mann in Badehose an der Donau, füllt einen Maßkrug mit Wasser
und
will gerade zu trinken anfangen, als vom Ufer ein Wiener zu ihm
hinüberbrüllt:
"He, Du, wos mochst Du do? Heast bist -- hui hui --? Du konnst doch net des
dreckerte Donauwossa saufn. Do wirst doch kronk und griagst an
sackrischen
Duachfoi und schbeim muaßt a sicher drauf! Hund und Kotzn scheiß eine;
do is
ois mit Bakterien und Viren versaicht. Wenns bled hergeht, muaßt sogoa
gonz
elendiglich dro vareggn."
Der Mann an der Donau schaute ihn an und fragte:
"Wat ham se jesacht? Sprechen Sie kein Deutsch, Mann?"
Darauf plärrt der Wiener im perfekten Schriftdeutsch noch lauter:
"Gaaanz langsam trinken, das Wasser ist seeehr kalt"
_________________ Musikanten spuits auf ................... |
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Christian PostRank 4

Anmeldungsdatum: 22.03.2007 Beiträge: 87 Wohnort: Berchtesgaden
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Verfasst am: Di, 08. Mai. 2007 11:45 Titel: Witz zum Thema Beziehung!
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Ein Pärchen beim Therapeuten:
Der Therapeut fragt: "Was kann ich für Sie tun?"
Der Mann antwortet: "Würden Sie uns bitte beim Sex zuschauen?" Der Therapeut ist erstaunt über dieses Anliegen, stimmt aber zu. Als das Paar fertig ist, sagt der Therapeut: "Es tut mir leid, aber ich finde nichts
außergewöhnliches an Ihrer Art Sex zu haben..." und verlangt 80.- EUR für die Sitzung.
In den folgenden Wochen wiederholt sich das Ganze: zweimal in der
Woche kommt das Paar, hat Sex, bezahlt die 80.-EUR und geht wieder.
Nach einigen Wochen fragt der Therapeut: "Entschuldigen Sie die
Frage, aber was genau versuchen Sie eigentlich heraus zu finden?"
Sagt der Mann: "Nichts!!! aber sie ist verheiratet, zu ihr können wir nicht,
ich bin verheiratet, zu mir können wir also auch nicht. Das Hollyday Inn
verlangt 150.- Euro für ein Zimmer, das Radisson 360.- Euro.
Wenn wir zu Ihnen kommen, dann haben wir: a) ein gutes Alibi, b) es kostet uns nur 80.- Euro und c) die Krankenkasse erstattet uns 67.50 Euro zurück."
_________________ Das Trinken ist ein schönes Spiel, macht keinen Lärm und Staubt ned viel. |
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Stephan Administrator


Anmeldungsdatum: 31.01.2005 Beiträge: 833 Wohnort: Schönau am Königssee
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Verfasst am: Di, 08. Mai. 2007 11:51 Titel: Warum man in Bayern nicht "Tschüß" sagt...
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Wenn sich zwei Bayern voneinander verabschieden, fallen in der Regel für
jedermann verständliche Worte wie "Serwas", „Habedeere“ Pfia God oder kurz "Pfiade".
Das im übrigen Deutschland gebräuchliche "Auf Wiedersehen" ist in Bayern zu "Auf Wiederschaun" mutiert. Das urbayerische Pfiadi versteht man im übrigen Deutschland kaum.
Warum aber sagen die Bayern eigentlich nicht einfach "Tschüß"
wie überall in Deutschland?
Bekanntlich mögen die Bayern ja jeden, nur keine Preußen und
Österreicher genauer gesagt, Niederösterreicher um nicht zu sagen Wiener.
So könnte man meinen, dass das Wort "Tschüß" ein preußischer Begriff ist
und er deshalb nicht in Bayern verwendet wird. Aber es gibt einen
driftigeren Grund, weshalb einem Bayern das Wort Tschüß so schwer über
die Lippen geht:
In der bayerischen Sprache gibt es den Umlaut ü gar nicht!
Wie bitte? In der bayerischen Sprache gibt es kein ü? Das kann doch gar
nicht sein, es gibt doch fast unendlich viele Wörter, die ein ü
enthalten, oder? Wie heißt nochmals die Hauptstadt von Bayern...?
Fühlen wir der bayerischen Sprache mal auf den Zahn, was den Vokal ü
betrifft und wir werden sehen, dass der Bayer tatsächlich immer einen
Weg findet, dem ü aus dem Weg zu gehen. In der bayerischen Sprache gibt
es nämlich mehrere Phonetikregeln, die bestimmen, wie das geschriebene ü
in der Sprache klingen muss.
Regel 1:
Im einfachsten Fall wird der Umlaut ü einfach durch den ähnlichen Umlaut
u ersetzt. Das dürfte auch Auswärtigen keine allzu großen
Umstellungsschwierigkeiten bereiten.
Hochdeutsch ü Bayerisch u
drücken druckn
Mücke Muggn
hüpfen hupfn
Brücke Bruggn
Regel 2:
In vielen Fällen wird der Umlaut ü durch den in der bayerischen Sprache
ohnehin viel gebrauchten Umlaut i ersetzt. Auch diese Regel ist in der
Praxis schnell umsetzbar.
Hochdeutsch ü Bayerisch i
Schüssel Schissei
Krüppel Kribbe
Dübel Dibe
München Mingn
Büffel Biffe
Tüftler Diftla
Strümpfe Strimpf
Hütte Hittn
Regel 3:
Mit der dritten Regel haben vor allem Preußen ihre Mühe. Hier wird der
Umlaut ü nämlich durch eine Kombination zweier Umlaute ersetzt. Man
beginnt mit einem schrillen i, welches man schleifend in ein a
rüberzieht.
Hochdeutsch ü Bayerisch ia
müde miad
Hosentürchen Hosndial
Kühe Kiah
süß siaß
Füße Fiaß
gemütlich gmiatlich
Schürze Schiazl
Regel 4:
Ähnlich wie bei Regel 3 wird auch hier der Vokal ü durch eine
Kombination zweier Standard-Vokale ersetzt. Die Aussprache des u und i
muss in einer einzigen Mundbewegung erfolgen. Da diesen beiden
ineinander gezogenen Umlauten meist noch ein n folgt, tun sich viele
Erstklässler der bayerischen Sprache besonders schwer mit dieser Regel.
Hochdeutsch ü Bayerisch ui oder in anderen Gegenden einfach i
kühlen kuihn kihn
Mühle Muih Mih
zerknüllen zerknuin zamknedln
füllen fuihn fih
Gefühl Gfuih Gfih
Regel 5:
Die schwierigste und selten gebrauchte Regel wandelt den Vokal ü in die
beiden Vokale e und a um. Nach Regel 5 ausgesprochene Wörter werden
außerhalb Bayerns nur noch in Einzelfällen verstanden.
Hochdeutsch ü Bayerisch ea
grün grea
Blümchen Bleame
Regel 6:
Ist auf ein Wort, welches ein ü enthält keine der Regeln 1-5
anwendbar, so wird das Wort durch ein neues ersetzt. Bayerisch-Lernende
müssen hier ganz einfach Wörter pauken, genau so als würde man
französisch oder spanisch lernen.
Hochdeutsch ü Bayerisch neues Wort
küssen bussln
pflücken broggn
Pfütze Lack
Rücken Buggl
Lümmel gscherda Laggl
Gülle Odl
Hühnchen Hendl
Man sieht, dass der Bayer mit allen Mitteln versucht, dem ü aus dem Weg
zu gehen. Dem Bayer behagt es nicht, seinen Mund zu spitzen.
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Kurzei PostRank 7


Anmeldungsdatum: 26.03.2007 Beiträge: 209 Wohnort: Grabenstätt
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Verfasst am: Di, 08. Mai. 2007 14:39 Titel:
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Mal wieder was gegen die armen Blondinen...
Eine Blondine geht in ein E-Mail Center, um ihrer Mutter eine Nachricht zu schicken.
Angestellter:Das kostet 5 €.
Blondine: Soviel Geld habe ich nicht dabei, aber ich würde alles dafür tun, wenn ich meiner Mami nur eine Nachricht schicken könnte...
Angestellter:(zieht eine Augenbraue hoch) Alles...?
Blondine:Ja, ja, alles.
Angestellter: Nun, dann folgen Sie mir einfach.
Er geht in Richtung des nächsten Raumes. Die Blondine tut, wie ihr gesagt wurde und folgt ihm...
Angestellter: Kommen Sie herein und schließen Sie die Tür.
Sie schließt die Tür.
Angestellter:Nun knien Sie sich nieder.
Sie kniet sich nieder.
Angestellter:Nun öffne meinen Reißverschluß ...und nimm ihn raus.
Sie zögert einen Augenblick..., greift dann zu, nimmt ihn in beide Hände ...und wartet. Der Mann schließt erregt die Augen, zischt ungeduldig...
Angestellter: Mach weiter, mach weiter.
Sie feuchtet noch einmal ihre Lippen an. Dann schiebt sie ihren Kopf langsam nach vorne, bis sich ihre gespitzten Lippen unmittelbar in der richtigen Position befinden. Sie atmet noch einmal tief durch und flüstert leise...
"Hallo Mutti, kannst Du mich hören...?"
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Stephan Administrator


Anmeldungsdatum: 31.01.2005 Beiträge: 833 Wohnort: Schönau am Königssee
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Verfasst am: Fr, 11. Mai. 2007 11:47 Titel: Fenster - aber ordentlich Montiert
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Es lebe die einbrecherfreundliche Fenstermontage!
Nein, das untenstehende Bild ist keine Montage, aber wahrscheinlich das Ergebnis einer durchzechten Nacht eines Schreiners bzw. Fenstermonteurs. In diesem Falle empfehle ich die Montage eines Fenstergriffs mit Schloss, damit der Einbrecher wenigstens einen Schraubendreher zum einbrechen mitnehmen muss.
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Kurzei PostRank 7


Anmeldungsdatum: 26.03.2007 Beiträge: 209 Wohnort: Grabenstätt
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Verfasst am: Fr, 11. Mai. 2007 12:15 Titel: Einstellungstest für Beamte
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Einstellungstest für Beamte
Zeit: 180 Minuten
Hilfsmittel: keine
Die Bewerber müssen in der Lage sein, schreiben oder lesen zu können.
1. Wer gewann den 2. Weltkrieg?
2. Wer wurde zweiter?
3. Woraus ist ein Silberdollar hergestellt?
4. Erklären Sie Einsteins Relativitaetstheorie oder schreiben Sie Ihren Namen deutlich lesbar in Blockbuchstaben.
5. Wann beginnen die 10-Uhr-Nachrichten?
6. Es gab 12 Päpste mit dem Namen Pius. Der letzte hieß Pius XII. Wie hießen die anderen?
7. Wer erfand den Otto-Motor?
8. Was ist ein Tunker?
a) eine Person, die Kekse in den Kaffee taucht?
b) ein Terrorist?
c) ein kirchlicher Würdenträger, der Neugeborene mit Wasser benetzt?
9. Wieviel Gebote wurden Moses ungefähr gegeben?
10. Schreiben Sie die Zahlen 1-10 nieder. Für jede Zahl ausserhalb der Reihenfolge wird ein Punkt abgezogen.
11. Welches Instrument spielte Philip der Flötist?
12. Buchstabieren Sie:
a) Hund
b) Katze
c) Bratkartoffel
13. Benennen Sie den siegreichen Jockey des diesjährigen Windhundrennens in Hamburg.
14. In die folgende Aufzählung wichtiger Persönlichkeiten paßt eine nicht in die Reihenfolge. Benennen Sie diese.
a) Martin Luther
b) der Papst
c) Jack the Ripper
d) Kardinal Höffner
15. Streichen Sie im folgenden Sprichwort die schlimmsten Fehler an:
'Wer anderen eine Grabe grubt, sich selber in den Käse pupt.'
16. Verstehen Sie Newtons Gravitationsgesetz?
(Antworten Sie nur mit ja oder nein!)
17. Wer baute die großen Pyramiden?
a) Alpine KG Düsseldorf
b) die Pharaonen
c) die Neue Heimat
Anmerkung: Für Nebenrechnungen bitte nur das beigelegte Papier verwenden.
Ps.: (Was haben die eigentlich alle gegen Beamte? Die tun doch gar nichts...)
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Krausei PostRank 10


Anmeldungsdatum: 22.04.2007 Beiträge: 684 Wohnort: Freilassing
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Verfasst am: Fr, 11. Mai. 2007 18:03 Titel:
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jawoiiiiiiiiiiiiiiiiii kastei.. des hats in sich
_________________ Lg Krausei - " Sauwa, sog i! "
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Kurzei PostRank 7


Anmeldungsdatum: 26.03.2007 Beiträge: 209 Wohnort: Grabenstätt
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Verfasst am: Mo, 14. Mai. 2007 08:07 Titel:
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Die Bundeswehr
Die Musterung
Dient zur ärztlichen Feststellung, ob du wegen eines körperlichen Leidens vielleicht für den Bund untauglich bist. Dies geschieht allerdings sehr selten - zuletzt am 05. Juni 1984, als die Mutter von Benno Klotz mittels Sterbeurkunde und Exhumierung der Leiche nachweisen konnte, dass Ihr Sohn seit drei Jahren tot ist. Er erhielt darauf die Note "bedingt tauglich"!
Die Einberufung
Irgendwann kommt die Nachricht, wann und wo du einrücken mußt. Den Zeitpunkt bestimmen die Behörden keineswegs zufällig, sondern wohl überlegt - um absolut sicher zu gehen, dass du genau an JENEM Tag zum Bund mußt, an dem du entweder dein Studium beginnen, deine erste Lehrstelle antreten oder mit deiner neuen Flamme in den FFK-Urlaub wolltest (lechz).
Unterkunft
Die Bude mag vielleicht ein wenig klein und nüchtern sein, hat aber den Vorteil, dass du niemals einsam bist. In der Freizeit legt man sich aufs Bett und hört Rockmusik. Oder Punk. Oder Schlager. Wahrscheinlich aber alles zugleich, da kein Schwein auch nur im Traum bereit ist, sein Rekorder leiser zu stellen.
Wecken
Morgens um 05:00 Uhr betritt ein Herr deine Bude, dessen Stimme die Lautstärke einer Concorde und die Lieblichkeit eines Schwachmaten-Rülpsers hat. Aber kein Grund zum tanzen: Dieser Typ ist nicht der Sänger der Toten Hosen, sondern dein Spieß!
Kameraden
Jetzt lernst du auch deine Stubenkameraden kennen. Mit ziemlicher Sicherheit entpuppen sie sich als Profischläger, Kopfgeldjäger oder bengalische Berggorillas - aber vielleicht hast du Glück, und sie sind nur harmlose Knoblauchfans und Dauerfurtzer!
Duschen
Der fröhliche Abschnitt des ganzen Tages! Zum totlachen, was den Kumpels täglich Neues einfällt, um dich zu schikanieren ... von Verstecken deiner Klamotten über die Prügelschlacht mit einem nassen Handtuch bis zur fidelen Seifenrutschpartie.
Die Waffe
Das Gewehr nennt man liebevoll "Die Braut des Soldaten." Das ist eine äußerst zutreffende Bezeichnung ... Denn wie bei den meisten Bräuten kann es auch bei einem Gewehr mit schweren Verletzungen enden, wenn du es zu unbeherrscht befummelst!
Die Ausrüstung
Sie hat drei wichtige Funktionen: Erstens ist es unmöglich sie in Ordnung zu halten. Und wenn sie nicht in Ordnung ist, muß man sie zweitens zur Straße durch die Gegend schleppen. Damit erfüllt sie ihren dritten Zweck: Sie ist tierisch schwer!
Grundausbildung
Heißt deshalb so, weil sie hauptsächlich auf dem Grund stattfindet, egal, wie naß, dreckig, zugefroren, abschüssig oder sonst wie lebensgefährlich dieser ist. Sie macht dir klar, welche Überlebenschancen du im Ernstfall hast ... nämlich KEINE!
Wehrkunde
Zwischendurch sitzt du im Klassenzimmer - vorausgesetzt, du kannst noch sitzen - wo dir beigebracht wird, dass die Bundeswehr die größte Friedensbewegung sei und warum man dazu unbedingt Atomraketen benötigt, die die Amis kontrollieren.
Bezahlung
Der Soldat richtet sich nach dem Dienstgrad und ist recht großzügig bemessen, so dass du sicher zufrieden sein wirst ... du warst vor deiner Einberufung Leibssklave eines Außerirdischen oder römischer Galeeren-Sträfling.
Arrest
Gerecht ist gerecht und Ordnung muß sein. Solltest du dich also eines schweren Vergehens schuldig machen, kommst du in den Bau! Ein schweres Vergehen ist es z. B., den Spieß nicht zu grüßen oder ihm deine Sex-Heftchen (lechz) vorzuenthalten.
Manöver
In regelmäßigen Abständen werden Kriegszustände simuliert. Diese Übungen heißen "Trutzige Sachsen", "Brüllender Löwe", "Wochenend Heimfahrt" oder "Disco Besuch". Vor allem die beiden letzten führen unweigerlich zu erbitterten Schlachten.
Die Entlassung
Auch die schlimmsten Dinge haben mal ein Ende. Nach Ablauf deiner Dienstzeit enteilst du glücklich ins Leben, suchst dir einen Job ... und triffst dort alle die miesen Geier wieder, die dir schon beim Bund das Leben stets zur Hölle gemacht haben.
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Kurzei PostRank 7


Anmeldungsdatum: 26.03.2007 Beiträge: 209 Wohnort: Grabenstätt
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Verfasst am: Mo, 14. Mai. 2007 08:11 Titel:
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Nur um mißverständnise zu vermeiden, dass ist kein schlechter oder makaberer Scherz, sonder das ist wirklich passiert!!!!
Dies geschieht allerdings sehr selten - zuletzt am 05. Juni 1984, als die Mutter von Benno Klotz mittels Sterbeurkunde und Exhumierung der Leiche nachweisen konnte, dass Ihr Sohn seit drei Jahren tot ist. Er erhielt darauf die Note "bedingt tauglich"!
Der Name wurde natürlich geändert!!!
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Kurzei PostRank 7


Anmeldungsdatum: 26.03.2007 Beiträge: 209 Wohnort: Grabenstätt
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Verfasst am: Di, 15. Mai. 2007 09:18 Titel:
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Abitur 2007 - 1985 - 1987 Geboren
Die Kinder, die in diesem Jahr Abitur machen, wurden 1985 - 1987 geboren.
Die meisten davon kennen nur einen Papst. Für sie gibt es außerdem keinen Kanzler vor Helmut Kohl. Bei "The day after" denken die meisten an Kopfschmerzen, nicht an einen Film. Cola gab es immer nur in den Unkaputtbahren Plastikflaschen. Der Verschluss war immer aus Kunststoff und nie aus Metall. Cola in Glas-Flaschen? Und dann nur ein Liter? Und was sind Knibbelbilder? Atari ist für die meisten genauso weit weg wie Vinyl-Schallplatten. Sie haben nie einen Plattenspieler besessen. Sie haben nie das echte Pac Man gespielt. Twix hat nie Raider geheißen und war auch nie "der Pausensnack". Und was zum Teufel sind Treets?
Die Compact Disc wurde vor ihrer Geburt erfunden. Eine Kugel Eis hat immer eine Mark gekostet. Sie haben nie einen Fernseher mit nur drei Programmen gesehen? Ganz zu schweigen von einem Schwarz-Weiß -Fernseher. Sie hatten immer Kabel- und Satelliten-Fernsehen. Der Walkmann wurde von Sony vor ihrer Geburt erfunden. Mit Roller-Skates verbinden die meisten Inline-Skates. Disco-Roller??? Wetten dass... war immer mit Thomas Gottschalk. Sie haben keine Ahnung, dass Bonanza-Rader mal "in" waren. Pommes kommen seit jeher aus dem Backofen.
Sie kennen Günther Netzer und Franz Beckenbauer nur als Kommentatoren. Sie haben beim Schwimmen noch nie über den Weißen Hai nachgedacht. Sie wissen nicht wer Molk war und warum er vom Ork kommt...NanoNano Ihnen ist es egal wer J.R erschossen hat und haben keine Ahnung wer J.R überhaupt ist. Michael Jackson war immer schon weiß. Sie haben noch nie einen Big Mac in einer Styropor-Verpackung gesehen. Sie wissen nicht, dass Puma-Schuhe mal der letzte Schrei waren und das Top-Modell von Adidas nur 99 Mark gekostet hat. Sie haben noch nie ein Snickers mit roter Verpackung gesehen. Sie wissen nicht, dass man Daten auch auf Kassetten speichern kann. Sie wissen nicht, warum Niki Lauda immer eine Mütze trägt. Sie kennen Herrn Kaiser von der Hamburg-Mannheimer nur ohne Brille und Seitenscheitel. Sie haben noch nie eine Diskette gelocht, geschweige denn umgedreht. Sie wissen nicht, dass Frau Sommer nicht mit Dr. Sommer von der Bravo verheiratet ist, sondern bei Jakobs-Kaffee arbeitet und an Festtagen immer ein Pfund Krönung mitbringt. Sie wissen nicht, dass Parkuhren früher auch 10 Pfennig Stücke geschluckt haben.
So, und wie fühlt Ihr Euch jetzt ?!?
Hoffentlich genauso alt wie ich!!!!
Herzliche Grüße und noch einen schönen, sonnigen Tag !
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Verfasst am: Di, 15. Mai. 2007 09:21 Titel:
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10 ungeschriebene Gesetze der Arbeit
Man/frau lernt ja viel in der Schule oder an der Uni, doch wirklich alles für den Arbeitsalltag? Hier ein paar (nicht ernst?!) gemeinte Tipps:
Falls Du gerade nicht weißt, was Du tun sollst: Husche durch die Flure und mache ein besorgtes Gesicht.
Völlig egal, was Du tatsächlich arbeitest. Es ist nur wichtig, was Du sagst, was Du getan hast und noch tun wirst.
Je mehr Du Dich mit Mist beschäftigst - desto mehr Mist wirst Du erhalten.
Du kannst hingehen wohin Du willst, solange Du ein Schreibbrett oder ein Terminkalender mit Dir führst.
Falls Du nicht sofort Erfolg hast, versuche es nochmals. Dann laß es sein. Du machst nur einen Narren aus Dir.
Alles, aber auch alles kann unter "Verschiedenes" abgelegt werden.
Wenn Du gut bist, wirst Du eine Menge Arbeit erhalten. Wenn Du wirklich gut bist, wirst Du Dich davor schützen.
Die Person, die zuletzt entlassen wurde, wird immer für alles verantwortlich gemacht, was danebengeht.
Wenn Du die tägliche Arbeit nicht in 24 Stunden schaffst, nimm auch die Nacht dazu.
Sei nicht unersetzlich. Denn wenn Du nicht ersetzt werden kannst, kannst Du auch nicht befördert werden.
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Verfasst am: Di, 15. Mai. 2007 09:24 Titel:
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Aufklärung
Der Lehrer versucht anhand von Bildern, den Kindern die Natur zu schildern. Er spricht von Tier- und Pflanzenwelt. Und als zum Schluss die Glocke schellt, da sagt er zu den kleinen Wichten, sie sollen morgen ihm berichten, wie überhaupt der Mensch entsteht. Das kleine Volk steht auf und geht Und bringt bei der Gelegenheit
Die Eltern in Verlegenheit.
Andreas ist nach Haus gekommen. Er hat sich Vater vorgenommen. Und ihm die Frage dann gestellt: "Wie kommt der Mensch auf diese Welt?" Dem Vater wird schon bang und bänger und sein Gesicht wird lang und länger, doch dann besinnt er sich und lacht: "Der Mensch, der ist aus Lehm gemacht."
"Au!" denkt Andreas, "das ist famos. Da hol ich schnell mir einen Kloß von nebenan vom Töpfer Schmidt. Den nehm' ich dann zur Schule mit. Ich nehm' nicht so 'nen großen und steck ihn in die Hosen." Und als dann nun am nächsten Tage
der Lehrer stellt die gleiche Frage, erhielt er Antwort auch sogleich: "Der Mensch kommt aus dem Storchenreich."
Andreas sitzt ganz still und stumm und kramt in seiner Hose rum. Und plötzlich ruft er: "Quatsch mit Soße! Ich hab das Ding in meiner Hose, womit die Schöpfung vor sich geht und wo dann draus der Mensch entsteht. Von wegen Storch. So seht ihr aus! Wenn ihr's nicht glaubt: Ich hol' ihn raus...!"
Da sagt der Lehrer ganz beflissen: "Lass' ihn nur drin - du scheinst's zu wissen."
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