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Mack Gast
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Verfasst am: Do, 12. Nov. 2009 13:25 Titel: Olympia 2018
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Könnte ich mal ein paar Meinungen zu den heute im BGD-Anzeiger veröffentlichten Berichten (S.5) in Sachen Olympiabewerbung bekommen.
Erscheinen nur mir die Summen so astronomisch?
30 Mio. für eine Bewerbung und bis zu 133 Mio. (davon 14-28 Mio. für "Sonstiges") Gesamtinvestitionen nur in unserem Bereich...
Ausgaben für nachhaltige Infrastruktur wären ja sinnvoll, aber viele (nachhaltige) werden dies nicht sein, denn wenn der "Zirkus" weiter zieht, dann benötigt man auch das meiste davon nicht mehr.
In welcher Welt leben wir denn bitte???
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Hubsi PostRank 7

Anmeldungsdatum: 17.02.2009 Beiträge: 200 Wohnort: Berchtesgaden
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Verfasst am: Do, 12. Nov. 2009 19:37 Titel:
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Hallo Mack,
nachdem es ja die Wirtschaftskrise nicht mehr gibt oder auch nie gegeben hat , die Bildungsanstalten und Unis alle nicht mehr wissen wohin mit dem Geld das sie vom Staat bekommen, Familien unterstützt werden daß es ihnen schwindelig im Kopf wird, die Kinder so betreut werden daß sie nicht mehr ein noch aus wissen und es uns allen so gut geht wie lange nicht mehr, werden doch wohl die paar Millionen für das Olympia Kasperltheater drin sein. Ned das no oana des Geld für was vernünftiges hernimmt! Ma kunnt ja de Strassn künstlich beschneien oder des neue Pflaster in der Fussgängerzone.
Gruss Hubsi _________________ An allem Unfug der passiert sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern. ( Erich Kästner) |
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Richard Graßl Gast
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Verfasst am: Sa, 14. Nov. 2009 10:04 Titel: Olpmpiabewerbung - die Chance für die Region
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Servus Mack und Hubsi,
Eure Aussagen zu Kosten und Investitionen bedürfen schon ein paar Hinweisen.
Mack, wie kommst Du auf 30 Mio. Bewerbungskosten alleine für unsere Region? Das trifft nicht zu. Wir haben in der letzten Kreistagssitzung lediglich einen Kreditrahmen von 240.000 € für die Bewerbungsgesellschaft bewilligt, da im Zuge der Wirtschaftskrise die Einwerbung von Sponsorenmitteln aus der Wirtschaft bis jetzt nicht die vollen Bewerbungskosten gedeckt hat. Selbstverständlich versucht die Bewerbungsgesellschaft weiterhin zusätzliche Sponsoren einzubinden, dann reduziert sich die Verpflichtung des Landkreises entsprechend.
Diesen möglichen Kosten steht bereits in der Bewerbungsphase ein gewaltiges Medieninteresse für unsere Region gegenüber, das allein unsere möglichen Bewerbungskosten - selbst wenn wir den Zuschlag nicht erhalten sollten - mehr als rechtfertigt.
Die Investitionen in die Bahn sind sowieso nötig, unabhängig ob wir uns für Olympia bewerben oder nicht. Im übrigen trägt die Region (sprich der Landkreis) hier lediglich 10%. Dem Landkreis ist es mit Landrat Grabner an der Spitze gelungen den Kostenanteil, gegenüber dem bisherigen Kostenschlüssel, zu halbieren! Die Alternative dazu wäre die Bahn aufzugeben und abzutragen. Wir hätten dabei nicht nur die Kosten des Abbruchs zu tragen sondern müssten auch in Millionenhöhe Fördermittel zurückerstatten. Die Belastung für die Kreiskasse läge beim Vielfachen jener für die Modernisierung.
Die Investitionen im Zuschlagsfall umfassen verschiedenste Projekte von diversen Trägern. Wenn Ihr den Anzeiger gelesen habt, werdet Ihr auch festgestellt haben, dass es sich dabei um Maßnahmen handelt die dauerhaft etwas bringen für die Region (z. B. Modernisierung der Bahnverbindung Freilassing - Berchtesgaden). Für den Landkreis sind aus dem Gesamtpaket lediglich 1,32 - 1,98 Mio. haushaltswirksam.
Zusammenfassend bietet bereits die Bewerbung und noch mehr der Zuschlag für die Olympischen Winterspiele eine riesen Chance für unsere Region, die wir nutzen sollten. Die Kosten für die Region sind überschaubar und die Bewerbung ist hinsichtlich Nachhaltigkeit und Ökologie vorbildlich.
Schöne Grüße
Euer
Richard Graßl
Kreisrat
www.richard-grassl.de |
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kritisch Gast
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Verfasst am: Sa, 14. Nov. 2009 13:09 Titel:
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Hallo Zusammen,
Fakt ist doch, dass für das Budget der Bewerbungsgesellschaft 30 Mio. vorgesehen sind. Woher das Geld jetzt kommt steht auf einem anderen Blatt. Allerdings muß ich Mack schon zustimmen. 30 Mio. nur für eine BEWERBUNG ist absoluter Wahnsinn. Tja wo leben wir. In einer Welt in der anscheinend Geld und Wohlstand das Non-Plus-Ultra ist. Wenn ich das ganze nicht nur auf Olympia bezogen sehe, leben wir in einer Welt in der man nur noch etwas geleistet hat und glücklich werden kann, wenn man einen dicken Geldbeutel hat und einen Ferrari fährt. Mittlerweile sind die Kosten für manche Projekte dermaßen hoch, dass sie für den „normalen Bürger“ nicht mehr nachvollziehbar sind. Klar sagt die Politik, dass alleine die Bewerbung und dann evtl. der Zuschlag für Olympia eine große Chance für die Region ist. Natürlich wird da ein Batzen Geld für die Wirtschaft, Gastronomie, für den Tourismus hereinkommen. Allerdings werden auch die Lebenshaltungskosten in der Region enorm ansteigen. Mir braucht keiner erzählen, dass die Betriebe (verständlicherweise) Ihre Preise nicht anheben. Diese werden dann natürlich nach dem ganzen Spektakel nicht mehr sinken. Und was kommt dann. Ich glaube nicht, dass nach Olympia die Gästezahlen wesentlich höher sind als jetzt. Fairerweise muß ich zugeben, dass ich nicht vom Tourismus oder Gastronomie abhängig bin. Ich Vermiete nicht und habe auch kein Geschäft. Deshalb habe ich wahrscheinlich auch eine andere Sichtweise. Aber muss es denn wirklich immer noch mehr, noch besser, noch exklusiver sein. Muss man wirklich immer Kaviar und Champagner haben, oder reicht nicht doch ein Schweinsbraten und eine halbe Bier um auf dieser Welt ein schönes und glückliches Leben zu haben?
Diese ganze Gier nach Wohlstand wird uns irgendwann um die Ohren fliegen. Ich denke viele Millionen Euro währen an anderer Stelle tausend mal besser aufgehoben. Man könnte noch so viel schreiben, aber das reicht glaub ich erst mal um die Diskussion anzuheizen .
Natürlich lass ich mich auch gerne eines besseren belehren.
In diesem Sinne |
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Flo PostRank 4

Anmeldungsdatum: 09.02.2008 Beiträge: 69
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Verfasst am: Sa, 14. Nov. 2009 14:55 Titel: Re: Olpmpiabewerbung - die Chance für die Region
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| Richard Graßl hat Folgendes geschrieben: |
Servus Mack und Hubsi,
Die Investitionen in die Bahn sind sowieso nötig, unabhängig ob wir uns für Olympia bewerben oder nicht. Im übrigen trägt die Region (sprich der Landkreis) hier lediglich 10%. Dem Landkreis ist es mit Landrat Grabner an der Spitze gelungen den Kostenanteil, gegenüber dem bisherigen Kostenschlüssel, zu halbieren! |
Servus beinand,
man kann zur Modernisierung der Bahn stehen wie man will, aber grundsätzlich stoßen mir solche Argumentationen immer etwas auf, dass der Landkreis oder die Gemeinde "ja nur 10 %" der Kosten zu tragen hat. Und wo kommen die restlichen 90 % her? Bringt die der Nikolaus? Völlig egal, ob das Land Bayern oder der Bund den Rest zahlt, das sind doch auch alles UNSERE Steuergelder! Jeder einzelne Euro wird von uns Bürger bezahlt, ob ich jetzt die ersten 7 bis 12 Tage jedes Monats von früh bis spät ausschließlich für die Steuer arbeite, oder bei allem was ich kaufe, von der Leberkassemmel bis zum Auto, 1/5 des Wertes obendrauf dem Staat schenke.
Das Geld, das das Land Bayern ausgibt, kommt auch zum allergrößten Teil von uns bayrischen Bürgern, und auch die Einnahmen des Bundes bezahlen wir zu einem großen Teil. Jetzt kann man sagen "Irgendwo wirds sowieso ausgegeben, dann lieber am Königssee als in Buxtehude", aber grundsätzlich, finde ich, sollte sich die Verwaltung/"der Staat", der ja von uns bezahlt wird, um UNS zu dienen, bei jedem einzelnen Euro bewußt sein, dass dieser hart erarbeitet wurde und nicht einfach vom Himmel gefallen ist!
Aber in einer Zeit, wo man wöchentlich irgendeiner Bank die Milliarden (1000de Millionen!) nur so hinterherwirft, kommen einem Politiker 30 Millionen für eine Bewerbung wahrscheinlich schon wie Portokosten vor
Sicher würde auch ich als Geschäftsmann von Olympia a bissl profitieren, aber die Kosten für die Bewerbungen und der Aufwand, der dafür betrieben wird/werden muss, ist mittlerweile schon irrwitzig... Ich weiß auch nicht, ob das mit dem Werbeeffekt immer so stimmt, wer von euch ist wegen Olympia oder nachher nach Turin gefahren? Oder wer weiß noch, wer sich außer Turin noch um die Winterspiele 2006 beworben hat??? (Sion in der Schweiz)
Ich persönlich brauch übrigens auch keinen Kaviar oder Schampus zum Glücklichsein, mir hod heid scho mei Wurschtsemme und der Blick vom Kehlstein auf unser scheens Landl glangt  |
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Mack Gast
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Verfasst am: Mo, 16. Nov. 2009 09:05 Titel:
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Guten Morgen zusammen !
| Zitat: |
Fakt ist doch, dass für das Budget der Bewerbungsgesellschaft 30 Mio. vorgesehen sind
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"kritisch" hat es richtig verstanden, die 30 Mio. sind auf die Gesamtbewerbung bezogen.
Ich verstehe ja die Einstellung des Politikers, der von einer Sache überzeugt ist, aber "kritisch" und "Flo" bringen mein Anliegen ebenfalls auf den Punkt. Wir reden hier von Summen, da kann es einem schwindlig werden.
Zur Klarstellung, ich bin absolut kein Olympiagegner, aber der finanzielle Aufwand hierfür ist meines Erachtens absolut nicht mehr gerechtfertigt.
Nur, damit die Evaluierungskommission und das IOC von einem/r Ort /Region und dessen Infrastruktur überzeugt werden kann...
| Zitat: |
Sicher würde auch ich als Geschäftsmann von Olympia a bissl profitieren,
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Vermutlich wegen der steigenden Nachfrage nach Aspirin, wegen der Kopfschmerzen, die der Schuldenstand der Gemeinden und des Landkreises dann verursacht...  |
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Widmann Michael Gast
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Verfasst am: Di, 17. Nov. 2009 07:24 Titel:
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| Die Organisatoren in Vancouver haben für die Winterspiele 2010 Sicherheitskosten in Höhe von ursprünglich 175 Mio. Kanada-Dollar veranschlagt. Zwischenzeiltich rechnet man mit derartigen Kosten in Höhe von mehr als 900 Mio. Dollar (565 Mio. Euro). Sollte sich das Sicherheitsrisiko erhöhen, ist das noch nicht das Ende der Fahnenstange. Nur eines von vielen Beispielen das zeigt, mit welcher Naivität bei uns mit dem Theme Winterolympiade umgegangen wird. |
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Mario Gast
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Verfasst am: Di, 17. Nov. 2009 16:53 Titel: Olympia in Berchtesgaden
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Olympia 20..
ist heutzutag Olympia als Austragungsort überhaupt erstrebenswert?
- nein, weil der ganze Sport eh mehr ein Wettkampf zwischen Doping und Kontrolleuren ist
- nein, weil bei uns eh nur Rodeln angesagt ist und ich die letzten Jahre als Zuschauer ziemlich einsam an der Bob- und Rodelbahn am Königssee gestanden bin.
- nein, weil die Gemeinden eh schon das Tafelsilber verschossen haben und sich erst mal wieder eines zulegen sollten
- nein, weil dann die Verbraucherpreise steigen und langfristig auch nicht mehr sinken werden
- nein, weil mit den Mieten das Gleiche passiert
- nein, weil wir Bürger für den ganzen Glämmer wieder die Zeche zahlen und die Spitzensportler heutzugage eh nur noch Pillenzombis sind die ab 40 täglich in die Reha müssen!
Daher mein Aufruf:
Rettet uns vorm Spitzensport und macht aus Berchtesgaden eine vorm Spitzensport geschützte Zone  |
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Raspei PostRank 1

Anmeldungsdatum: 15.11.2009 Beiträge: 2
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Verfasst am: Di, 17. Nov. 2009 23:25 Titel:
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Wie soll Berchtesgaden in der Lage sein, eine Olympiade auszurichten?
Mann kann auch in ein Fass ohne Boden so viel Geld reinpumpen wie man will! Für ein paar Sportler an der Eisbahn die Winterzeit.
Fest steht, unsere unfähige Gemeinde Berchtesgaden ist nich einmal in der Lage eine Turnhalle für die Schüler zu stellen! Laufend fällt der Sportunterrricht aus, weil keine Halle verfügbar ist!
Hauptsache Rodelbahn für 20 Mio, Pflaster im Markt für 1 Mio (wo sich im 2008 renovierten Teil schon wieder Steine lösen) .....
Vielen Dank, brauchen wir nicht! |
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Bürgerbegehren Gast
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Verfasst am: Mi, 18. Nov. 2009 10:30 Titel:
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Bin auch dagegen!
Wie wäre es mit einem Bürgerbegehren? |
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Schuster Gast
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Verfasst am: Mi, 18. Nov. 2009 15:15 Titel:
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| Schuster bleib bei deinen Leisten... |
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Bürgerbegehren Gast
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Verfasst am: Mi, 18. Nov. 2009 15:54 Titel:
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Ich denke das es die Allgemeinheit betrifft wenn irgendwelche Organisatoren Olympia hier her holen wollen. Und noch dazu wenn unser Geld dafür ausgegeben und verschwendet werden soll! Es interessiert mich auch einen feuchten ob ein Rodler den Eiskanal runter fährt oder nicht, denn wegen dem kommt sicher kein Urlauber mehr nach BGD. Es war ein Witz mit Salzburg was da manipuliert wurde und München ist noch der Größere.
Ich finde, auf jeden Fall sollte der Bürger entscheiden ob soetwas überhaupt gewollt ist! |
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Schuster Gast
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Verfasst am: Mi, 18. Nov. 2009 18:12 Titel:
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he, das soll nicht für das Bürgerbegehren stehen sondern für die Bewerbung
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Bürgerbegehren Gast
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Verfasst am: Fr, 20. Nov. 2009 10:14 Titel:
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Des is echt der Hammer,
es wead für jeden ... a Bürgerbegehren ausgerufen aber da wo´s wirklich JEDEN betrifft und ned krod a boa Nichtraucher (ich bin selbst kategorischer Nichtraucher), do wead einfach dro vorbeigeschaut. Es MUSS eines zweng der Olympiade her! So einfach sollten die sogenannten Organisatoren und Entscheider nicht über unseren Kopf und unsere Zukunft im BGL entscheiden dürfen!
WACHTS AUF!!!
Des geht gromboch! |
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alte Pflaume Gast
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Verfasst am: Sa, 21. Nov. 2009 18:50 Titel:
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Also Olympia in BGD brauch ma wirklich ned.Vieleicht nochmal eine Bettenburg am Königssee die dann wieder leer steht?
Ist die Landschaft nicht genug verschandelt?
Vieleicht sollt ma besser des Geld dafür hernehmen und den berchtesgadener Kindern Turnhallen zu bauen damit auch sie und ihre sehr engagierten Trainer und Betreuer, regelmäßig auch in den Wintermonaten das Fussballtraining oder ähnliches durchführen können.
Aber wenn nicht König Hettegger I. und Barack Rasp dafür zu gewinnen sind wirds halt nix werden.Für sowas ist mal wieder kein Geld übrig!
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