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Heidi
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Anmeldungsdatum: 31.01.2008
Beiträge: 189

BeitragVerfasst am: Fr, 22. Feb. 2008 17:56    Titel:

Wörteranzahl:293
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.

Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.

40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.

Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.

Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.
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Krausei
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Anmeldungsdatum: 22.04.2007
Beiträge: 684
Wohnort: Freilassing

BeitragVerfasst am: Fr, 22. Feb. 2008 18:17    Titel:

Wörteranzahl:294
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.

Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.

40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.

Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.

Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.

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Heidi
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Anmeldungsdatum: 31.01.2008
Beiträge: 189

BeitragVerfasst am: Fr, 22. Feb. 2008 18:19    Titel:

Wörteranzahl:295
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.

Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.

40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.

Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.

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Anmeldungsdatum: 22.04.2007
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BeitragVerfasst am: Fr, 22. Feb. 2008 18:32    Titel:

Wörteranzahl:296
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.

Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.

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BeitragVerfasst am: Fr, 22. Feb. 2008 19:59    Titel:

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Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.

40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.

Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.

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BeitragVerfasst am: Fr, 22. Feb. 2008 22:19    Titel:

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Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.

Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.

40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.

Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.

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BeitragVerfasst am: So, 24. Feb. 2008 00:46    Titel:

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Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.

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BeitragVerfasst am: So, 24. Feb. 2008 17:23    Titel:

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Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.

40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.

Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.

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BeitragVerfasst am: So, 24. Feb. 2008 19:29    Titel:

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Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.

Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.

40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.

Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.

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BeitragVerfasst am: Mo, 25. Feb. 2008 01:43    Titel:

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Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.

Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.

40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.

Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.

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BeitragVerfasst am: Mo, 25. Feb. 2008 13:43    Titel:

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Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.

Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.

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BeitragVerfasst am: Mo, 25. Feb. 2008 14:55    Titel:

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Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.

Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.

40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.

Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.

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BeitragVerfasst am: Mo, 25. Feb. 2008 15:52    Titel:

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Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.

Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.

40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.

Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.

Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.

Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es

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Heidi
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Anmeldungsdatum: 31.01.2008
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BeitragVerfasst am: Mo, 25. Feb. 2008 18:14    Titel:

Wörteranzahl: 306
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.

Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.

40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.

Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.

Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.

Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher
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Krausei
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Anmeldungsdatum: 22.04.2007
Beiträge: 684
Wohnort: Freilassing

BeitragVerfasst am: Di, 26. Feb. 2008 10:03    Titel:

Wörteranzahl: 307
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.

Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.

40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.

Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.

Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.

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