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Lallepopp Gast
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Verfasst am: Fr, 04. Jul. 2008 10:41 Titel:
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Wörteranzahl:350
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.
Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.
40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.
Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.
Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.
Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.
Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida |
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sfasa Gast
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Verfasst am: Mo, 07. Jul. 2008 14:41 Titel:
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Wörteranzahl:351
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.
Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.
40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.
Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.
Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.
Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.
Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie |
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Wunschname Gast
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Verfasst am: So, 13. Jul. 2008 15:39 Titel:
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Wörteranzahl:352
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.
Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.
40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.
Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.
Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.
Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.
Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie der |
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Krausei PostRank 10


Anmeldungsdatum: 22.04.2007 Beiträge: 649 Wohnort: Freilassing
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Verfasst am: So, 13. Jul. 2008 21:47 Titel:
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Wörteranzahl:353
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.
Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.
40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.
Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.
Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.
Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.
Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie der Fotograf _________________ Lg Krausei - " Sauwa, sog i! "
*festeifotograf*
________________________________________
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten! |
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Seppi Gast
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Verfasst am: Di, 15. Jul. 2008 15:59 Titel:
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Wörteranzahl:354
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.
Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.
40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.
Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.
Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.
Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.
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5 Gast
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Verfasst am: Mo, 21. Jul. 2008 13:56 Titel:
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Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.
Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.
40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.
Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.
Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.
Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.
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oleleo Gast
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Verfasst am: Mi, 06. Aug. 2008 15:38 Titel:
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Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.
Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.
40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.
Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.
Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.
Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.
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HauRei Gast
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Verfasst am: Do, 07. Aug. 2008 11:09 Titel:
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Wörteranzahl:357
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.
Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.
40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.
Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.
Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.
Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.
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123 Gast
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Verfasst am: Do, 07. Aug. 2008 11:51 Titel:
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Wörteranzahl:358
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.
Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.
40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.
Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.
Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.
Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.
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Stephan Administrator


Anmeldungsdatum: 31.01.2005 Beiträge: 657 Wohnort: Schönau am Königssee
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Verfasst am: Do, 07. Aug. 2008 12:48 Titel:
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Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.
Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.
40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.
Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.
Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.
Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.
Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie der Fotograf während er sich maskulin einen Schiefer _________________ Berchtesgadeninfo.de: Urlaub in Berchtesgaden, Ramsau und Königssee http://www.berchtesgadeninfo.de
NEU: 3-Tage und 5-Tages-Programm Adventure Sports und Outdoor Fun in Berchtesgaden http://www.berchtesgadeninfo.de/Aktivurlaub.393.0.html |
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Nasenbär PostRank 4


Anmeldungsdatum: 08.04.2008 Beiträge: 98 Wohnort: zur Zeit in Ü-P
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Verfasst am: Sa, 09. Aug. 2008 13:33 Titel:
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Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.
Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.
40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.
Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.
Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.
Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.
Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie der Fotograf während er sich maskulin einen Schiefer in _________________ wer früher stirbt ist länger tot |
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Heidi PostRank 6

Anmeldungsdatum: 31.01.2008 Beiträge: 182
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Verfasst am: Di, 12. Aug. 2008 01:21 Titel:
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Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.
Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.
40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.
Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.
Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.
Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.
Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie der Fotograf während er sich maskulin einen Schiefer in den |
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Nasenbär PostRank 4


Anmeldungsdatum: 08.04.2008 Beiträge: 98 Wohnort: zur Zeit in Ü-P
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Verfasst am: Di, 12. Aug. 2008 23:08 Titel:
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Wörteranzahl:362
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.
Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.
40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.
Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.
Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.
Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.
Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie der Fotograf während er sich maskulin einen Schiefer in den dicken |
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Heidi PostRank 6

Anmeldungsdatum: 31.01.2008 Beiträge: 182
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Verfasst am: Mi, 13. Aug. 2008 08:45 Titel:
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Wörteranzahl:363
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.
Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.
40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.
Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.
Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.
Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.
Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie der Fotograf während er sich maskulin einen Schiefer in den dicken, großen |
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Hansi21 Gast
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Verfasst am: Mi, 13. Aug. 2008 14:07 Titel:
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Wörteranzahl:364
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.
Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.
40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.
Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.
Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.
Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.
Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie der Fotograf während er sich maskulin einen Schiefer in den dicken, großen und |
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