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Hansii
Gast





BeitragVerfasst am: Fr, 26. Jun. 2009 13:07    Titel:

Wörteranzahl:592
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.

Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.

40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.

Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.

Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.

Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.

Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie der Fotograf während er sich maskulin einen Schiefer in den dicken, großen und schönen Unterarm stoch. Er brüllte mit inbrunst und mußte schnellstens nach Nedagseth`creb ins Krankenhaus. Leider konnte die Ärztin etwas lebensgefährliches abschneiden, wodurch sein Baam jämmerlich einging.
Was nun fragte sich Konrad Adenauer und übergab sich heftigst.
Festeifotografen aber, kann soetwas nieundnimmer, absolut nicht aus Ruhe und gab auf´s Wasserklosett einen Furzzz.

Tausendmal probiert, tausendmal ist hintomübere alles Tagesschau verbrunswuxlt nix passiert. Doch ausgerechnet ein Festeifotograf vergenusswurzelte Jogibärs Gummibärchen. 100%ig war er davon ausgegangen das Gummibärchen leichtes Fotomaterial wären, doch rechnete niemand mit JooogibÄÄÄr!!!
JooogibÄÄÄr war ein durchgeknallter aber hemmungsloser Festeifotografenfotografierer, der Festeifotografen hemmungslos die Unterwäsche klaute.

Verkaufen konnte JooogibÄÄÄr die Festeifotografenunterwäsche an Brauereichef Pfahlweginger für ein halbverwesten Unterarm des Festeifotografen.
Der Brauereichef und Naturfreund verspeiste lächelnd vorher die halbverweste Hand des Klabautermannes, nachher überfuhr er JooogibÄÄÄrs kleine Gänseleberpastete.
Zahnschmerzen hat er, der Festeifotografenunterarmbesitzer, deswegen nicht. Aus Mitleid vergenusswurzelte JooogibÄÄÄr nun den Brauereichef sammt Innereien. Nun übergab sich auchnoch der Festeifotograf.
Peinlich für Stephans Festeifotografengilde, denn unglaubwürdigerweise hatte der Festeifotograf Damenunterwäsche anstatt seiner Fotoausrüstung umgehängt.
Wozu, fragte sich Stephan´s Festeifotograf, übergiebt sich ein so hoffnungslos, übermütiges und borniertes Stück !? Komischerweise lachte die ganze Festeifotografengilde über JooogibÄÄÄr`s Kleinen, obwohl keiner einen größeren, schöneren, gewaltigeren und emporstehenderen Kameraträger duldet.

Hundsmieserabliger, verhundswurzter, owakemmana, dreckata Festeifotografenunterwäschedieb fluchte ein viunehma laut.
Verdächtigerweise schlich JoooogibÄÄÄr sich an zweihundertvierundsiebzig verwarlosten Festeifotografenunterwäschedieben vorbei, welche gerade fälschlicherweise mit Schrumpfköpfen schmusten. Was aber, bewegte zeihundertvierundsiebzig Wäschefetischisten dazu mit Schrumpfköpfen hachmatnehmidh zu machen?
Hachmatnehmidh bedeutet auf Festeifotografisch: Zechankasschmeckn.
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Sandy
Gast





BeitragVerfasst am: Do, 02. Jul. 2009 10:42    Titel:

Wörteranzahl:593
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.

Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.

40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.

Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.

Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.

Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.

Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie der Fotograf während er sich maskulin einen Schiefer in den dicken, großen und schönen Unterarm stoch. Er brüllte mit inbrunst und mußte schnellstens nach Nedagseth`creb ins Krankenhaus. Leider konnte die Ärztin etwas lebensgefährliches abschneiden, wodurch sein Baam jämmerlich einging.
Was nun fragte sich Konrad Adenauer und übergab sich heftigst.
Festeifotografen aber, kann soetwas nieundnimmer, absolut nicht aus Ruhe und gab auf´s Wasserklosett einen Furzzz.

Tausendmal probiert, tausendmal ist hintomübere alles Tagesschau verbrunswuxlt nix passiert. Doch ausgerechnet ein Festeifotograf vergenusswurzelte Jogibärs Gummibärchen. 100%ig war er davon ausgegangen das Gummibärchen leichtes Fotomaterial wären, doch rechnete niemand mit JooogibÄÄÄr!!!
JooogibÄÄÄr war ein durchgeknallter aber hemmungsloser Festeifotografenfotografierer, der Festeifotografen hemmungslos die Unterwäsche klaute.

Verkaufen konnte JooogibÄÄÄr die Festeifotografenunterwäsche an Brauereichef Pfahlweginger für ein halbverwesten Unterarm des Festeifotografen.
Der Brauereichef und Naturfreund verspeiste lächelnd vorher die halbverweste Hand des Klabautermannes, nachher überfuhr er JooogibÄÄÄrs kleine Gänseleberpastete.
Zahnschmerzen hat er, der Festeifotografenunterarmbesitzer, deswegen nicht. Aus Mitleid vergenusswurzelte JooogibÄÄÄr nun den Brauereichef sammt Innereien. Nun übergab sich auchnoch der Festeifotograf.
Peinlich für Stephans Festeifotografengilde, denn unglaubwürdigerweise hatte der Festeifotograf Damenunterwäsche anstatt seiner Fotoausrüstung umgehängt.
Wozu, fragte sich Stephan´s Festeifotograf, übergiebt sich ein so hoffnungslos, übermütiges und borniertes Stück !? Komischerweise lachte die ganze Festeifotografengilde über JooogibÄÄÄr`s Kleinen, obwohl keiner einen größeren, schöneren, gewaltigeren und emporstehenderen Kameraträger duldet.

Hundsmieserabliger, verhundswurzter, owakemmana, dreckata Festeifotografenunterwäschedieb fluchte ein viunehma laut.
Verdächtigerweise schlich JoooogibÄÄÄr sich an zweihundertvierundsiebzig verwarlosten Festeifotografenunterwäschedieben vorbei, welche gerade fälschlicherweise mit Schrumpfköpfen schmusten. Was aber, bewegte zeihundertvierundsiebzig Wäschefetischisten dazu mit Schrumpfköpfen hachmatnehmidh zu machen?
Hachmatnehmidh bedeutet auf Festeifotografisch: Zechankasschmeckn.
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Jojo
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BeitragVerfasst am: Do, 02. Jul. 2009 10:43    Titel:

Wörteranzahl:594
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.

Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.

40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.

Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.

Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.

Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.

Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie der Fotograf während er sich maskulin einen Schiefer in den dicken, großen und schönen Unterarm stoch. Er brüllte mit inbrunst und mußte schnellstens nach Nedagseth`creb ins Krankenhaus. Leider konnte die Ärztin etwas lebensgefährliches abschneiden, wodurch sein Baam jämmerlich einging.
Was nun fragte sich Konrad Adenauer und übergab sich heftigst.
Festeifotografen aber, kann soetwas nieundnimmer, absolut nicht aus Ruhe und gab auf´s Wasserklosett einen Furzzz.

Tausendmal probiert, tausendmal ist hintomübere alles Tagesschau verbrunswuxlt nix passiert. Doch ausgerechnet ein Festeifotograf vergenusswurzelte Jogibärs Gummibärchen. 100%ig war er davon ausgegangen das Gummibärchen leichtes Fotomaterial wären, doch rechnete niemand mit JooogibÄÄÄr!!!
JooogibÄÄÄr war ein durchgeknallter aber hemmungsloser Festeifotografenfotografierer, der Festeifotografen hemmungslos die Unterwäsche klaute.

Verkaufen konnte JooogibÄÄÄr die Festeifotografenunterwäsche an Brauereichef Pfahlweginger für ein halbverwesten Unterarm des Festeifotografen.
Der Brauereichef und Naturfreund verspeiste lächelnd vorher die halbverweste Hand des Klabautermannes, nachher überfuhr er JooogibÄÄÄrs kleine Gänseleberpastete.
Zahnschmerzen hat er, der Festeifotografenunterarmbesitzer, deswegen nicht. Aus Mitleid vergenusswurzelte JooogibÄÄÄr nun den Brauereichef sammt Innereien. Nun übergab sich auchnoch der Festeifotograf.
Peinlich für Stephans Festeifotografengilde, denn unglaubwürdigerweise hatte der Festeifotograf Damenunterwäsche anstatt seiner Fotoausrüstung umgehängt.
Wozu, fragte sich Stephan´s Festeifotograf, übergiebt sich ein so hoffnungslos, übermütiges und borniertes Stück !? Komischerweise lachte die ganze Festeifotografengilde über JooogibÄÄÄr`s Kleinen, obwohl keiner einen größeren, schöneren, gewaltigeren und emporstehenderen Kameraträger duldet.

Hundsmieserabliger, verhundswurzter, owakemmana, dreckata Festeifotografenunterwäschedieb fluchte ein viunehma laut.
Verdächtigerweise schlich JoooogibÄÄÄr sich an zweihundertvierundsiebzig verwarlosten Festeifotografenunterwäschedieben vorbei, welche gerade fälschlicherweise mit Schrumpfköpfen schmusten. Was aber, bewegte zeihundertvierundsiebzig Wäschefetischisten dazu mit Schrumpfköpfen hachmatnehmidh zu machen?
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Hansii
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BeitragVerfasst am: Do, 02. Jul. 2009 10:44    Titel:

Wörteranzahl:595
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.

Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.

40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.

Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.

Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.

Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.

Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie der Fotograf während er sich maskulin einen Schiefer in den dicken, großen und schönen Unterarm stoch. Er brüllte mit inbrunst und mußte schnellstens nach Nedagseth`creb ins Krankenhaus. Leider konnte die Ärztin etwas lebensgefährliches abschneiden, wodurch sein Baam jämmerlich einging.
Was nun fragte sich Konrad Adenauer und übergab sich heftigst.
Festeifotografen aber, kann soetwas nieundnimmer, absolut nicht aus Ruhe und gab auf´s Wasserklosett einen Furzzz.

Tausendmal probiert, tausendmal ist hintomübere alles Tagesschau verbrunswuxlt nix passiert. Doch ausgerechnet ein Festeifotograf vergenusswurzelte Jogibärs Gummibärchen. 100%ig war er davon ausgegangen das Gummibärchen leichtes Fotomaterial wären, doch rechnete niemand mit JooogibÄÄÄr!!!
JooogibÄÄÄr war ein durchgeknallter aber hemmungsloser Festeifotografenfotografierer, der Festeifotografen hemmungslos die Unterwäsche klaute.

Verkaufen konnte JooogibÄÄÄr die Festeifotografenunterwäsche an Brauereichef Pfahlweginger für ein halbverwesten Unterarm des Festeifotografen.
Der Brauereichef und Naturfreund verspeiste lächelnd vorher die halbverweste Hand des Klabautermannes, nachher überfuhr er JooogibÄÄÄrs kleine Gänseleberpastete.
Zahnschmerzen hat er, der Festeifotografenunterarmbesitzer, deswegen nicht. Aus Mitleid vergenusswurzelte JooogibÄÄÄr nun den Brauereichef sammt Innereien. Nun übergab sich auchnoch der Festeifotograf.
Peinlich für Stephans Festeifotografengilde, denn unglaubwürdigerweise hatte der Festeifotograf Damenunterwäsche anstatt seiner Fotoausrüstung umgehängt.
Wozu, fragte sich Stephan´s Festeifotograf, übergiebt sich ein so hoffnungslos, übermütiges und borniertes Stück !? Komischerweise lachte die ganze Festeifotografengilde über JooogibÄÄÄr`s Kleinen, obwohl keiner einen größeren, schöneren, gewaltigeren und emporstehenderen Kameraträger duldet.

Hundsmieserabliger, verhundswurzter, owakemmana, dreckata Festeifotografenunterwäschedieb fluchte ein viunehma laut.
Verdächtigerweise schlich JoooogibÄÄÄr sich an zweihundertvierundsiebzig verwarlosten Festeifotografenunterwäschedieben vorbei, welche gerade fälschlicherweise mit Schrumpfköpfen schmusten. Was aber, bewegte zeihundertvierundsiebzig Wäschefetischisten dazu mit Schrumpfköpfen hachmatnehmidh zu machen?
Hachmatnehmidh bedeutet auf Festeifotografisch: Zechankasschmeckn.
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Sandy
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BeitragVerfasst am: Do, 02. Jul. 2009 10:45    Titel:

Wörteranzahl:596
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.

Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.

40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.

Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.

Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.

Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.

Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie der Fotograf während er sich maskulin einen Schiefer in den dicken, großen und schönen Unterarm stoch. Er brüllte mit inbrunst und mußte schnellstens nach Nedagseth`creb ins Krankenhaus. Leider konnte die Ärztin etwas lebensgefährliches abschneiden, wodurch sein Baam jämmerlich einging.
Was nun fragte sich Konrad Adenauer und übergab sich heftigst.
Festeifotografen aber, kann soetwas nieundnimmer, absolut nicht aus Ruhe und gab auf´s Wasserklosett einen Furzzz.

Tausendmal probiert, tausendmal ist hintomübere alles Tagesschau verbrunswuxlt nix passiert. Doch ausgerechnet ein Festeifotograf vergenusswurzelte Jogibärs Gummibärchen. 100%ig war er davon ausgegangen das Gummibärchen leichtes Fotomaterial wären, doch rechnete niemand mit JooogibÄÄÄr!!!
JooogibÄÄÄr war ein durchgeknallter aber hemmungsloser Festeifotografenfotografierer, der Festeifotografen hemmungslos die Unterwäsche klaute.

Verkaufen konnte JooogibÄÄÄr die Festeifotografenunterwäsche an Brauereichef Pfahlweginger für ein halbverwesten Unterarm des Festeifotografen.
Der Brauereichef und Naturfreund verspeiste lächelnd vorher die halbverweste Hand des Klabautermannes, nachher überfuhr er JooogibÄÄÄrs kleine Gänseleberpastete.
Zahnschmerzen hat er, der Festeifotografenunterarmbesitzer, deswegen nicht. Aus Mitleid vergenusswurzelte JooogibÄÄÄr nun den Brauereichef sammt Innereien. Nun übergab sich auchnoch der Festeifotograf.
Peinlich für Stephans Festeifotografengilde, denn unglaubwürdigerweise hatte der Festeifotograf Damenunterwäsche anstatt seiner Fotoausrüstung umgehängt.
Wozu, fragte sich Stephan´s Festeifotograf, übergiebt sich ein so hoffnungslos, übermütiges und borniertes Stück !? Komischerweise lachte die ganze Festeifotografengilde über JooogibÄÄÄr`s Kleinen, obwohl keiner einen größeren, schöneren, gewaltigeren und emporstehenderen Kameraträger duldet.

Hundsmieserabliger, verhundswurzter, owakemmana, dreckata Festeifotografenunterwäschedieb fluchte ein viunehma laut.
Verdächtigerweise schlich JoooogibÄÄÄr sich an zweihundertvierundsiebzig verwarlosten Festeifotografenunterwäschedieben vorbei, welche gerade fälschlicherweise mit Schrumpfköpfen schmusten. Was aber, bewegte zeihundertvierundsiebzig Wäschefetischisten dazu mit Schrumpfköpfen hachmatnehmidh zu machen?
Hachmatnehmidh bedeutet auf Festeifotografisch: Zechankasschmeckn.
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BeitragVerfasst am: Do, 02. Jul. 2009 10:46    Titel:

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Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.

Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.

40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.

Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.

Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.

Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.

Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie der Fotograf während er sich maskulin einen Schiefer in den dicken, großen und schönen Unterarm stoch. Er brüllte mit inbrunst und mußte schnellstens nach Nedagseth`creb ins Krankenhaus. Leider konnte die Ärztin etwas lebensgefährliches abschneiden, wodurch sein Baam jämmerlich einging.
Was nun fragte sich Konrad Adenauer und übergab sich heftigst.
Festeifotografen aber, kann soetwas nieundnimmer, absolut nicht aus Ruhe und gab auf´s Wasserklosett einen Furzzz.

Tausendmal probiert, tausendmal ist hintomübere alles Tagesschau verbrunswuxlt nix passiert. Doch ausgerechnet ein Festeifotograf vergenusswurzelte Jogibärs Gummibärchen. 100%ig war er davon ausgegangen das Gummibärchen leichtes Fotomaterial wären, doch rechnete niemand mit JooogibÄÄÄr!!!
JooogibÄÄÄr war ein durchgeknallter aber hemmungsloser Festeifotografenfotografierer, der Festeifotografen hemmungslos die Unterwäsche klaute.

Verkaufen konnte JooogibÄÄÄr die Festeifotografenunterwäsche an Brauereichef Pfahlweginger für ein halbverwesten Unterarm des Festeifotografen.
Der Brauereichef und Naturfreund verspeiste lächelnd vorher die halbverweste Hand des Klabautermannes, nachher überfuhr er JooogibÄÄÄrs kleine Gänseleberpastete.
Zahnschmerzen hat er, der Festeifotografenunterarmbesitzer, deswegen nicht. Aus Mitleid vergenusswurzelte JooogibÄÄÄr nun den Brauereichef sammt Innereien. Nun übergab sich auchnoch der Festeifotograf.
Peinlich für Stephans Festeifotografengilde, denn unglaubwürdigerweise hatte der Festeifotograf Damenunterwäsche anstatt seiner Fotoausrüstung umgehängt.
Wozu, fragte sich Stephan´s Festeifotograf, übergiebt sich ein so hoffnungslos, übermütiges und borniertes Stück !? Komischerweise lachte die ganze Festeifotografengilde über JooogibÄÄÄr`s Kleinen, obwohl keiner einen größeren, schöneren, gewaltigeren und emporstehenderen Kameraträger duldet.

Hundsmieserabliger, verhundswurzter, owakemmana, dreckata Festeifotografenunterwäschedieb fluchte ein viunehma laut.
Verdächtigerweise schlich JoooogibÄÄÄr sich an zweihundertvierundsiebzig verwarlosten Festeifotografenunterwäschedieben vorbei, welche gerade fälschlicherweise mit Schrumpfköpfen schmusten. Was aber, bewegte zeihundertvierundsiebzig Wäschefetischisten dazu mit Schrumpfköpfen hachmatnehmidh zu machen?
Hachmatnehmidh bedeutet auf Festeifotografisch: Zechankasschmeckn.
Fragen, über Fragen. Doch Antworten
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Sandy
Gast





BeitragVerfasst am: Mo, 06. Jul. 2009 13:32    Titel:

Wörteranzahl:598
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.

Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.

40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.

Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.

Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.

Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.

Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie der Fotograf während er sich maskulin einen Schiefer in den dicken, großen und schönen Unterarm stoch. Er brüllte mit inbrunst und mußte schnellstens nach Nedagseth`creb ins Krankenhaus. Leider konnte die Ärztin etwas lebensgefährliches abschneiden, wodurch sein Baam jämmerlich einging.
Was nun fragte sich Konrad Adenauer und übergab sich heftigst.
Festeifotografen aber, kann soetwas nieundnimmer, absolut nicht aus Ruhe und gab auf´s Wasserklosett einen Furzzz.

Tausendmal probiert, tausendmal ist hintomübere alles Tagesschau verbrunswuxlt nix passiert. Doch ausgerechnet ein Festeifotograf vergenusswurzelte Jogibärs Gummibärchen. 100%ig war er davon ausgegangen das Gummibärchen leichtes Fotomaterial wären, doch rechnete niemand mit JooogibÄÄÄr!!!
JooogibÄÄÄr war ein durchgeknallter aber hemmungsloser Festeifotografenfotografierer, der Festeifotografen hemmungslos die Unterwäsche klaute.

Verkaufen konnte JooogibÄÄÄr die Festeifotografenunterwäsche an Brauereichef Pfahlweginger für ein halbverwesten Unterarm des Festeifotografen.
Der Brauereichef und Naturfreund verspeiste lächelnd vorher die halbverweste Hand des Klabautermannes, nachher überfuhr er JooogibÄÄÄrs kleine Gänseleberpastete.
Zahnschmerzen hat er, der Festeifotografenunterarmbesitzer, deswegen nicht. Aus Mitleid vergenusswurzelte JooogibÄÄÄr nun den Brauereichef sammt Innereien. Nun übergab sich auchnoch der Festeifotograf.
Peinlich für Stephans Festeifotografengilde, denn unglaubwürdigerweise hatte der Festeifotograf Damenunterwäsche anstatt seiner Fotoausrüstung umgehängt.
Wozu, fragte sich Stephan´s Festeifotograf, übergiebt sich ein so hoffnungslos, übermütiges und borniertes Stück !? Komischerweise lachte die ganze Festeifotografengilde über JooogibÄÄÄr`s Kleinen, obwohl keiner einen größeren, schöneren, gewaltigeren und emporstehenderen Kameraträger duldet.

Hundsmieserabliger, verhundswurzter, owakemmana, dreckata Festeifotografenunterwäschedieb fluchte ein viunehma laut.
Verdächtigerweise schlich JoooogibÄÄÄr sich an zweihundertvierundsiebzig verwarlosten Festeifotografenunterwäschedieben vorbei, welche gerade fälschlicherweise mit Schrumpfköpfen schmusten. Was aber, bewegte zeihundertvierundsiebzig Wäschefetischisten dazu mit Schrumpfköpfen hachmatnehmidh zu machen?
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Gastgast
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Anmeldungsdatum: 17.07.2008
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BeitragVerfasst am: Mo, 06. Jul. 2009 13:37    Titel:

Wörteranzahl:599
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.

Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.

40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.

Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.

Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.

Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.

Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie der Fotograf während er sich maskulin einen Schiefer in den dicken, großen und schönen Unterarm stoch. Er brüllte mit inbrunst und mußte schnellstens nach Nedagseth`creb ins Krankenhaus. Leider konnte die Ärztin etwas lebensgefährliches abschneiden, wodurch sein Baam jämmerlich einging.
Was nun fragte sich Konrad Adenauer und übergab sich heftigst.
Festeifotografen aber, kann soetwas nieundnimmer, absolut nicht aus Ruhe und gab auf´s Wasserklosett einen Furzzz.

Tausendmal probiert, tausendmal ist hintomübere alles Tagesschau verbrunswuxlt nix passiert. Doch ausgerechnet ein Festeifotograf vergenusswurzelte Jogibärs Gummibärchen. 100%ig war er davon ausgegangen das Gummibärchen leichtes Fotomaterial wären, doch rechnete niemand mit JooogibÄÄÄr!!!
JooogibÄÄÄr war ein durchgeknallter aber hemmungsloser Festeifotografenfotografierer, der Festeifotografen hemmungslos die Unterwäsche klaute.

Verkaufen konnte JooogibÄÄÄr die Festeifotografenunterwäsche an Brauereichef Pfahlweginger für ein halbverwesten Unterarm des Festeifotografen.
Der Brauereichef und Naturfreund verspeiste lächelnd vorher die halbverweste Hand des Klabautermannes, nachher überfuhr er JooogibÄÄÄrs kleine Gänseleberpastete.
Zahnschmerzen hat er, der Festeifotografenunterarmbesitzer, deswegen nicht. Aus Mitleid vergenusswurzelte JooogibÄÄÄr nun den Brauereichef sammt Innereien. Nun übergab sich auchnoch der Festeifotograf.
Peinlich für Stephans Festeifotografengilde, denn unglaubwürdigerweise hatte der Festeifotograf Damenunterwäsche anstatt seiner Fotoausrüstung umgehängt.
Wozu, fragte sich Stephan´s Festeifotograf, übergiebt sich ein so hoffnungslos, übermütiges und borniertes Stück !? Komischerweise lachte die ganze Festeifotografengilde über JooogibÄÄÄr`s Kleinen, obwohl keiner einen größeren, schöneren, gewaltigeren und emporstehenderen Kameraträger duldet.

Hundsmieserabliger, verhundswurzter, owakemmana, dreckata Festeifotografenunterwäschedieb fluchte ein viunehma laut.
Verdächtigerweise schlich JoooogibÄÄÄr sich an zweihundertvierundsiebzig verwarlosten Festeifotografenunterwäschedieben vorbei, welche gerade fälschlicherweise mit Schrumpfköpfen schmusten. Was aber, bewegte zeihundertvierundsiebzig Wäschefetischisten dazu mit Schrumpfköpfen hachmatnehmidh zu machen?
Hachmatnehmidh bedeutet auf Festeifotografisch: Zechankasschmeckn.
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öhm ja, da war doch noch was?!

Ciao und adios Amigos
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Sandy
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BeitragVerfasst am: Mo, 06. Jul. 2009 13:38    Titel:

Wörteranzahl:600
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.

Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.

40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.

Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.

Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.

Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.

Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie der Fotograf während er sich maskulin einen Schiefer in den dicken, großen und schönen Unterarm stoch. Er brüllte mit inbrunst und mußte schnellstens nach Nedagseth`creb ins Krankenhaus. Leider konnte die Ärztin etwas lebensgefährliches abschneiden, wodurch sein Baam jämmerlich einging.
Was nun fragte sich Konrad Adenauer und übergab sich heftigst.
Festeifotografen aber, kann soetwas nieundnimmer, absolut nicht aus Ruhe und gab auf´s Wasserklosett einen Furzzz.

Tausendmal probiert, tausendmal ist hintomübere alles Tagesschau verbrunswuxlt nix passiert. Doch ausgerechnet ein Festeifotograf vergenusswurzelte Jogibärs Gummibärchen. 100%ig war er davon ausgegangen das Gummibärchen leichtes Fotomaterial wären, doch rechnete niemand mit JooogibÄÄÄr!!!
JooogibÄÄÄr war ein durchgeknallter aber hemmungsloser Festeifotografenfotografierer, der Festeifotografen hemmungslos die Unterwäsche klaute.

Verkaufen konnte JooogibÄÄÄr die Festeifotografenunterwäsche an Brauereichef Pfahlweginger für ein halbverwesten Unterarm des Festeifotografen.
Der Brauereichef und Naturfreund verspeiste lächelnd vorher die halbverweste Hand des Klabautermannes, nachher überfuhr er JooogibÄÄÄrs kleine Gänseleberpastete.
Zahnschmerzen hat er, der Festeifotografenunterarmbesitzer, deswegen nicht. Aus Mitleid vergenusswurzelte JooogibÄÄÄr nun den Brauereichef sammt Innereien. Nun übergab sich auchnoch der Festeifotograf.
Peinlich für Stephans Festeifotografengilde, denn unglaubwürdigerweise hatte der Festeifotograf Damenunterwäsche anstatt seiner Fotoausrüstung umgehängt.
Wozu, fragte sich Stephan´s Festeifotograf, übergiebt sich ein so hoffnungslos, übermütiges und borniertes Stück !? Komischerweise lachte die ganze Festeifotografengilde über JooogibÄÄÄr`s Kleinen, obwohl keiner einen größeren, schöneren, gewaltigeren und emporstehenderen Kameraträger duldet.

Hundsmieserabliger, verhundswurzter, owakemmana, dreckata Festeifotografenunterwäschedieb fluchte ein viunehma laut.
Verdächtigerweise schlich JoooogibÄÄÄr sich an zweihundertvierundsiebzig verwarlosten Festeifotografenunterwäschedieben vorbei, welche gerade fälschlicherweise mit Schrumpfköpfen schmusten. Was aber, bewegte zeihundertvierundsiebzig Wäschefetischisten dazu mit Schrumpfköpfen hachmatnehmidh zu machen?
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Hansii
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BeitragVerfasst am: Mo, 06. Jul. 2009 13:39    Titel:

Wörteranzahl:601
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.

Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.

40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.

Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.

Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.

Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.

Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie der Fotograf während er sich maskulin einen Schiefer in den dicken, großen und schönen Unterarm stoch. Er brüllte mit inbrunst und mußte schnellstens nach Nedagseth`creb ins Krankenhaus. Leider konnte die Ärztin etwas lebensgefährliches abschneiden, wodurch sein Baam jämmerlich einging.
Was nun fragte sich Konrad Adenauer und übergab sich heftigst.
Festeifotografen aber, kann soetwas nieundnimmer, absolut nicht aus Ruhe und gab auf´s Wasserklosett einen Furzzz.

Tausendmal probiert, tausendmal ist hintomübere alles Tagesschau verbrunswuxlt nix passiert. Doch ausgerechnet ein Festeifotograf vergenusswurzelte Jogibärs Gummibärchen. 100%ig war er davon ausgegangen das Gummibärchen leichtes Fotomaterial wären, doch rechnete niemand mit JooogibÄÄÄr!!!
JooogibÄÄÄr war ein durchgeknallter aber hemmungsloser Festeifotografenfotografierer, der Festeifotografen hemmungslos die Unterwäsche klaute.

Verkaufen konnte JooogibÄÄÄr die Festeifotografenunterwäsche an Brauereichef Pfahlweginger für ein halbverwesten Unterarm des Festeifotografen.
Der Brauereichef und Naturfreund verspeiste lächelnd vorher die halbverweste Hand des Klabautermannes, nachher überfuhr er JooogibÄÄÄrs kleine Gänseleberpastete.
Zahnschmerzen hat er, der Festeifotografenunterarmbesitzer, deswegen nicht. Aus Mitleid vergenusswurzelte JooogibÄÄÄr nun den Brauereichef sammt Innereien. Nun übergab sich auchnoch der Festeifotograf.
Peinlich für Stephans Festeifotografengilde, denn unglaubwürdigerweise hatte der Festeifotograf Damenunterwäsche anstatt seiner Fotoausrüstung umgehängt.
Wozu, fragte sich Stephan´s Festeifotograf, übergiebt sich ein so hoffnungslos, übermütiges und borniertes Stück !? Komischerweise lachte die ganze Festeifotografengilde über JooogibÄÄÄr`s Kleinen, obwohl keiner einen größeren, schöneren, gewaltigeren und emporstehenderen Kameraträger duldet.

Hundsmieserabliger, verhundswurzter, owakemmana, dreckata Festeifotografenunterwäschedieb fluchte ein viunehma laut.
Verdächtigerweise schlich JoooogibÄÄÄr sich an zweihundertvierundsiebzig verwarlosten Festeifotografenunterwäschedieben vorbei, welche gerade fälschlicherweise mit Schrumpfköpfen schmusten. Was aber, bewegte zeihundertvierundsiebzig Wäschefetischisten dazu mit Schrumpfköpfen hachmatnehmidh zu machen?
Hachmatnehmidh bedeutet auf Festeifotografisch: Zechankasschmeckn.
Fragen, über Fragen. Doch Antworten kannte nur Stephan allein.
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Sandy
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BeitragVerfasst am: Mi, 08. Jul. 2009 15:23    Titel:

Wörteranzahl:602
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.

Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.

40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.

Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.

Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.

Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.

Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie der Fotograf während er sich maskulin einen Schiefer in den dicken, großen und schönen Unterarm stoch. Er brüllte mit inbrunst und mußte schnellstens nach Nedagseth`creb ins Krankenhaus. Leider konnte die Ärztin etwas lebensgefährliches abschneiden, wodurch sein Baam jämmerlich einging.
Was nun fragte sich Konrad Adenauer und übergab sich heftigst.
Festeifotografen aber, kann soetwas nieundnimmer, absolut nicht aus Ruhe und gab auf´s Wasserklosett einen Furzzz.

Tausendmal probiert, tausendmal ist hintomübere alles Tagesschau verbrunswuxlt nix passiert. Doch ausgerechnet ein Festeifotograf vergenusswurzelte Jogibärs Gummibärchen. 100%ig war er davon ausgegangen das Gummibärchen leichtes Fotomaterial wären, doch rechnete niemand mit JooogibÄÄÄr!!!
JooogibÄÄÄr war ein durchgeknallter aber hemmungsloser Festeifotografenfotografierer, der Festeifotografen hemmungslos die Unterwäsche klaute.

Verkaufen konnte JooogibÄÄÄr die Festeifotografenunterwäsche an Brauereichef Pfahlweginger für ein halbverwesten Unterarm des Festeifotografen.
Der Brauereichef und Naturfreund verspeiste lächelnd vorher die halbverweste Hand des Klabautermannes, nachher überfuhr er JooogibÄÄÄrs kleine Gänseleberpastete.
Zahnschmerzen hat er, der Festeifotografenunterarmbesitzer, deswegen nicht. Aus Mitleid vergenusswurzelte JooogibÄÄÄr nun den Brauereichef sammt Innereien. Nun übergab sich auchnoch der Festeifotograf.
Peinlich für Stephans Festeifotografengilde, denn unglaubwürdigerweise hatte der Festeifotograf Damenunterwäsche anstatt seiner Fotoausrüstung umgehängt.
Wozu, fragte sich Stephan´s Festeifotograf, übergiebt sich ein so hoffnungslos, übermütiges und borniertes Stück !? Komischerweise lachte die ganze Festeifotografengilde über JooogibÄÄÄr`s Kleinen, obwohl keiner einen größeren, schöneren, gewaltigeren und emporstehenderen Kameraträger duldet.

Hundsmieserabliger, verhundswurzter, owakemmana, dreckata Festeifotografenunterwäschedieb fluchte ein viunehma laut.
Verdächtigerweise schlich JoooogibÄÄÄr sich an zweihundertvierundsiebzig verwarlosten Festeifotografenunterwäschedieben vorbei, welche gerade fälschlicherweise mit Schrumpfköpfen schmusten. Was aber, bewegte zeihundertvierundsiebzig Wäschefetischisten dazu mit Schrumpfköpfen hachmatnehmidh zu machen?
Hachmatnehmidh bedeutet auf Festeifotografisch: Zechankasschmeckn.
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Spätsommernachtsträume
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Hanswurscht
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BeitragVerfasst am: Mi, 08. Jul. 2009 18:48    Titel:

Wörteranzahl:603
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.

Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.

40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.

Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.

Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.

Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.

Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie der Fotograf während er sich maskulin einen Schiefer in den dicken, großen und schönen Unterarm stoch. Er brüllte mit inbrunst und mußte schnellstens nach Nedagseth`creb ins Krankenhaus. Leider konnte die Ärztin etwas lebensgefährliches abschneiden, wodurch sein Baam jämmerlich einging.
Was nun fragte sich Konrad Adenauer und übergab sich heftigst.
Festeifotografen aber, kann soetwas nieundnimmer, absolut nicht aus Ruhe und gab auf´s Wasserklosett einen Furzzz.

Tausendmal probiert, tausendmal ist hintomübere alles Tagesschau verbrunswuxlt nix passiert. Doch ausgerechnet ein Festeifotograf vergenusswurzelte Jogibärs Gummibärchen. 100%ig war er davon ausgegangen das Gummibärchen leichtes Fotomaterial wären, doch rechnete niemand mit JooogibÄÄÄr!!!
JooogibÄÄÄr war ein durchgeknallter aber hemmungsloser Festeifotografenfotografierer, der Festeifotografen hemmungslos die Unterwäsche klaute.

Verkaufen konnte JooogibÄÄÄr die Festeifotografenunterwäsche an Brauereichef Pfahlweginger für ein halbverwesten Unterarm des Festeifotografen.
Der Brauereichef und Naturfreund verspeiste lächelnd vorher die halbverweste Hand des Klabautermannes, nachher überfuhr er JooogibÄÄÄrs kleine Gänseleberpastete.
Zahnschmerzen hat er, der Festeifotografenunterarmbesitzer, deswegen nicht. Aus Mitleid vergenusswurzelte JooogibÄÄÄr nun den Brauereichef sammt Innereien. Nun übergab sich auchnoch der Festeifotograf.
Peinlich für Stephans Festeifotografengilde, denn unglaubwürdigerweise hatte der Festeifotograf Damenunterwäsche anstatt seiner Fotoausrüstung umgehängt.
Wozu, fragte sich Stephan´s Festeifotograf, übergiebt sich ein so hoffnungslos, übermütiges und borniertes Stück !? Komischerweise lachte die ganze Festeifotografengilde über JooogibÄÄÄr`s Kleinen, obwohl keiner einen größeren, schöneren, gewaltigeren und emporstehenderen Kameraträger duldet.

Hundsmieserabliger, verhundswurzter, owakemmana, dreckata Festeifotografenunterwäschedieb fluchte ein viunehma laut.
Verdächtigerweise schlich JoooogibÄÄÄr sich an zweihundertvierundsiebzig verwarlosten Festeifotografenunterwäschedieben vorbei, welche gerade fälschlicherweise mit Schrumpfköpfen schmusten. Was aber, bewegte zeihundertvierundsiebzig Wäschefetischisten dazu mit Schrumpfköpfen hachmatnehmidh zu machen?
Hachmatnehmidh bedeutet auf Festeifotografisch: Zechankasschmeckn.
Fragen, über Fragen. Doch Antworten kannte nur Stephan allein.

Spätsommernachtsträume verflogen
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Georg
Gast





BeitragVerfasst am: Do, 09. Jul. 2009 07:51    Titel:

Wörteranzahl:604
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.

Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.

40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.

Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.

Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.

Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.

Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie der Fotograf während er sich maskulin einen Schiefer in den dicken, großen und schönen Unterarm stoch. Er brüllte mit inbrunst und mußte schnellstens nach Nedagseth`creb ins Krankenhaus. Leider konnte die Ärztin etwas lebensgefährliches abschneiden, wodurch sein Baam jämmerlich einging.
Was nun fragte sich Konrad Adenauer und übergab sich heftigst.
Festeifotografen aber, kann soetwas nieundnimmer, absolut nicht aus Ruhe und gab auf´s Wasserklosett einen Furzzz.

Tausendmal probiert, tausendmal ist hintomübere alles Tagesschau verbrunswuxlt nix passiert. Doch ausgerechnet ein Festeifotograf vergenusswurzelte Jogibärs Gummibärchen. 100%ig war er davon ausgegangen das Gummibärchen leichtes Fotomaterial wären, doch rechnete niemand mit JooogibÄÄÄr!!!
JooogibÄÄÄr war ein durchgeknallter aber hemmungsloser Festeifotografenfotografierer, der Festeifotografen hemmungslos die Unterwäsche klaute.

Verkaufen konnte JooogibÄÄÄr die Festeifotografenunterwäsche an Brauereichef Pfahlweginger für ein halbverwesten Unterarm des Festeifotografen.
Der Brauereichef und Naturfreund verspeiste lächelnd vorher die halbverweste Hand des Klabautermannes, nachher überfuhr er JooogibÄÄÄrs kleine Gänseleberpastete.
Zahnschmerzen hat er, der Festeifotografenunterarmbesitzer, deswegen nicht. Aus Mitleid vergenusswurzelte JooogibÄÄÄr nun den Brauereichef sammt Innereien. Nun übergab sich auchnoch der Festeifotograf.
Peinlich für Stephans Festeifotografengilde, denn unglaubwürdigerweise hatte der Festeifotograf Damenunterwäsche anstatt seiner Fotoausrüstung umgehängt.
Wozu, fragte sich Stephan´s Festeifotograf, übergiebt sich ein so hoffnungslos, übermütiges und borniertes Stück !? Komischerweise lachte die ganze Festeifotografengilde über JooogibÄÄÄr`s Kleinen, obwohl keiner einen größeren, schöneren, gewaltigeren und emporstehenderen Kameraträger duldet.

Hundsmieserabliger, verhundswurzter, owakemmana, dreckata Festeifotografenunterwäschedieb fluchte ein viunehma laut.
Verdächtigerweise schlich JoooogibÄÄÄr sich an zweihundertvierundsiebzig verwarlosten Festeifotografenunterwäschedieben vorbei, welche gerade fälschlicherweise mit Schrumpfköpfen schmusten. Was aber, bewegte zeihundertvierundsiebzig Wäschefetischisten dazu mit Schrumpfköpfen hachmatnehmidh zu machen?
Hachmatnehmidh bedeutet auf Festeifotografisch: Zechankasschmeckn.
Fragen, über Fragen. Doch Antworten kannte nur Stephan allein.

Spätsommernachtsträume verflogen wie
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Hansii
Gast





BeitragVerfasst am: Do, 09. Jul. 2009 09:26    Titel:

Wörteranzahl:605
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.

Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.

40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.

Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.

Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.

Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.

Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie der Fotograf während er sich maskulin einen Schiefer in den dicken, großen und schönen Unterarm stoch. Er brüllte mit inbrunst und mußte schnellstens nach Nedagseth`creb ins Krankenhaus. Leider konnte die Ärztin etwas lebensgefährliches abschneiden, wodurch sein Baam jämmerlich einging.
Was nun fragte sich Konrad Adenauer und übergab sich heftigst.
Festeifotografen aber, kann soetwas nieundnimmer, absolut nicht aus Ruhe und gab auf´s Wasserklosett einen Furzzz.

Tausendmal probiert, tausendmal ist hintomübere alles Tagesschau verbrunswuxlt nix passiert. Doch ausgerechnet ein Festeifotograf vergenusswurzelte Jogibärs Gummibärchen. 100%ig war er davon ausgegangen das Gummibärchen leichtes Fotomaterial wären, doch rechnete niemand mit JooogibÄÄÄr!!!
JooogibÄÄÄr war ein durchgeknallter aber hemmungsloser Festeifotografenfotografierer, der Festeifotografen hemmungslos die Unterwäsche klaute.

Verkaufen konnte JooogibÄÄÄr die Festeifotografenunterwäsche an Brauereichef Pfahlweginger für ein halbverwesten Unterarm des Festeifotografen.
Der Brauereichef und Naturfreund verspeiste lächelnd vorher die halbverweste Hand des Klabautermannes, nachher überfuhr er JooogibÄÄÄrs kleine Gänseleberpastete.
Zahnschmerzen hat er, der Festeifotografenunterarmbesitzer, deswegen nicht. Aus Mitleid vergenusswurzelte JooogibÄÄÄr nun den Brauereichef sammt Innereien. Nun übergab sich auchnoch der Festeifotograf.
Peinlich für Stephans Festeifotografengilde, denn unglaubwürdigerweise hatte der Festeifotograf Damenunterwäsche anstatt seiner Fotoausrüstung umgehängt.
Wozu, fragte sich Stephan´s Festeifotograf, übergiebt sich ein so hoffnungslos, übermütiges und borniertes Stück !? Komischerweise lachte die ganze Festeifotografengilde über JooogibÄÄÄr`s Kleinen, obwohl keiner einen größeren, schöneren, gewaltigeren und emporstehenderen Kameraträger duldet.

Hundsmieserabliger, verhundswurzter, owakemmana, dreckata Festeifotografenunterwäschedieb fluchte ein viunehma laut.
Verdächtigerweise schlich JoooogibÄÄÄr sich an zweihundertvierundsiebzig verwarlosten Festeifotografenunterwäschedieben vorbei, welche gerade fälschlicherweise mit Schrumpfköpfen schmusten. Was aber, bewegte zeihundertvierundsiebzig Wäschefetischisten dazu mit Schrumpfköpfen hachmatnehmidh zu machen?
Hachmatnehmidh bedeutet auf Festeifotografisch: Zechankasschmeckn.
Fragen, über Fragen. Doch Antworten kannte nur Stephan allein.

Spätsommernachtsträume verflogen wie Ökotussen,
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Herbertl
Gast





BeitragVerfasst am: Do, 09. Jul. 2009 12:34    Titel:

Wörteranzahl:606
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.

Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.

40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.

Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.

Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.

Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.

Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie der Fotograf während er sich maskulin einen Schiefer in den dicken, großen und schönen Unterarm stoch. Er brüllte mit inbrunst und mußte schnellstens nach Nedagseth`creb ins Krankenhaus. Leider konnte die Ärztin etwas lebensgefährliches abschneiden, wodurch sein Baam jämmerlich einging.
Was nun fragte sich Konrad Adenauer und übergab sich heftigst.
Festeifotografen aber, kann soetwas nieundnimmer, absolut nicht aus Ruhe und gab auf´s Wasserklosett einen Furzzz.

Tausendmal probiert, tausendmal ist hintomübere alles Tagesschau verbrunswuxlt nix passiert. Doch ausgerechnet ein Festeifotograf vergenusswurzelte Jogibärs Gummibärchen. 100%ig war er davon ausgegangen das Gummibärchen leichtes Fotomaterial wären, doch rechnete niemand mit JooogibÄÄÄr!!!
JooogibÄÄÄr war ein durchgeknallter aber hemmungsloser Festeifotografenfotografierer, der Festeifotografen hemmungslos die Unterwäsche klaute.

Verkaufen konnte JooogibÄÄÄr die Festeifotografenunterwäsche an Brauereichef Pfahlweginger für ein halbverwesten Unterarm des Festeifotografen.
Der Brauereichef und Naturfreund verspeiste lächelnd vorher die halbverweste Hand des Klabautermannes, nachher überfuhr er JooogibÄÄÄrs kleine Gänseleberpastete.
Zahnschmerzen hat er, der Festeifotografenunterarmbesitzer, deswegen nicht. Aus Mitleid vergenusswurzelte JooogibÄÄÄr nun den Brauereichef sammt Innereien. Nun übergab sich auchnoch der Festeifotograf.
Peinlich für Stephans Festeifotografengilde, denn unglaubwürdigerweise hatte der Festeifotograf Damenunterwäsche anstatt seiner Fotoausrüstung umgehängt.
Wozu, fragte sich Stephan´s Festeifotograf, übergiebt sich ein so hoffnungslos, übermütiges und borniertes Stück !? Komischerweise lachte die ganze Festeifotografengilde über JooogibÄÄÄr`s Kleinen, obwohl keiner einen größeren, schöneren, gewaltigeren und emporstehenderen Kameraträger duldet.

Hundsmieserabliger, verhundswurzter, owakemmana, dreckata Festeifotografenunterwäschedieb fluchte ein viunehma laut.
Verdächtigerweise schlich JoooogibÄÄÄr sich an zweihundertvierundsiebzig verwarlosten Festeifotografenunterwäschedieben vorbei, welche gerade fälschlicherweise mit Schrumpfköpfen schmusten. Was aber, bewegte zeihundertvierundsiebzig Wäschefetischisten dazu mit Schrumpfköpfen hachmatnehmidh zu machen?
Hachmatnehmidh bedeutet auf Festeifotografisch: Zechankasschmeckn.
Fragen, über Fragen. Doch Antworten kannte nur Stephan allein.

Spätsommernachtsträume verflogen wie Ökotussen, Schnitzschulökos
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