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Jojo Gast
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Verfasst am: Do, 16. Jul. 2009 09:11 Titel:
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Wörteranzahl:622
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.
Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.
40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.
Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.
Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.
Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.
Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie der Fotograf während er sich maskulin einen Schiefer in den dicken, großen und schönen Unterarm stoch. Er brüllte mit inbrunst und mußte schnellstens nach Nedagseth`creb ins Krankenhaus. Leider konnte die Ärztin etwas lebensgefährliches abschneiden, wodurch sein Baam jämmerlich einging.
Was nun fragte sich Konrad Adenauer und übergab sich heftigst.
Festeifotografen aber, kann soetwas nieundnimmer, absolut nicht aus Ruhe und gab auf´s Wasserklosett einen Furzzz.
Tausendmal probiert, tausendmal ist hintomübere alles Tagesschau verbrunswuxlt nix passiert. Doch ausgerechnet ein Festeifotograf vergenusswurzelte Jogibärs Gummibärchen. 100%ig war er davon ausgegangen das Gummibärchen leichtes Fotomaterial wären, doch rechnete niemand mit JooogibÄÄÄr!!!
JooogibÄÄÄr war ein durchgeknallter aber hemmungsloser Festeifotografenfotografierer, der Festeifotografen hemmungslos die Unterwäsche klaute.
Verkaufen konnte JooogibÄÄÄr die Festeifotografenunterwäsche an Brauereichef Pfahlweginger für ein halbverwesten Unterarm des Festeifotografen.
Der Brauereichef und Naturfreund verspeiste lächelnd vorher die halbverweste Hand des Klabautermannes, nachher überfuhr er JooogibÄÄÄrs kleine Gänseleberpastete.
Zahnschmerzen hat er, der Festeifotografenunterarmbesitzer, deswegen nicht. Aus Mitleid vergenusswurzelte JooogibÄÄÄr nun den Brauereichef sammt Innereien. Nun übergab sich auchnoch der Festeifotograf.
Peinlich für Stephans Festeifotografengilde, denn unglaubwürdigerweise hatte der Festeifotograf Damenunterwäsche anstatt seiner Fotoausrüstung umgehängt.
Wozu, fragte sich Stephan´s Festeifotograf, übergiebt sich ein so hoffnungslos, übermütiges und borniertes Stück !? Komischerweise lachte die ganze Festeifotografengilde über JooogibÄÄÄr`s Kleinen, obwohl keiner einen größeren, schöneren, gewaltigeren und emporstehenderen Kameraträger duldet.
Hundsmieserabliger, verhundswurzter, owakemmana, dreckata Festeifotografenunterwäschedieb fluchte ein viunehma laut.
Verdächtigerweise schlich JoooogibÄÄÄr sich an zweihundertvierundsiebzig verwarlosten Festeifotografenunterwäschedieben vorbei, welche gerade fälschlicherweise mit Schrumpfköpfen schmusten. Was aber, bewegte zeihundertvierundsiebzig Wäschefetischisten dazu mit Schrumpfköpfen hachmatnehmidh zu machen?
Hachmatnehmidh bedeutet auf Festeifotografisch: Zechankasschmeckn.
Fragen, über Fragen. Doch Antworten kannte nur Stephan allein.
Spätsommernachtsträume verflogen wie Ökotussen, Schnitzschulökos und Fußpilz.
Dunkelkammer, Hinterradaufhängung - alldas waren leere Versprechungen. Iwahabstkoana hod geglaubt das Hachmatnehhmidh JoooogibÄÄÄren das Fotografieren |
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Seppei Gast
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Verfasst am: Do, 16. Jul. 2009 22:02 Titel:
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Wörteranzahl:623
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.
Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.
40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.
Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.
Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.
Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.
Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie der Fotograf während er sich maskulin einen Schiefer in den dicken, großen und schönen Unterarm stoch. Er brüllte mit inbrunst und mußte schnellstens nach Nedagseth`creb ins Krankenhaus. Leider konnte die Ärztin etwas lebensgefährliches abschneiden, wodurch sein Baam jämmerlich einging.
Was nun fragte sich Konrad Adenauer und übergab sich heftigst.
Festeifotografen aber, kann soetwas nieundnimmer, absolut nicht aus Ruhe und gab auf´s Wasserklosett einen Furzzz.
Tausendmal probiert, tausendmal ist hintomübere alles Tagesschau verbrunswuxlt nix passiert. Doch ausgerechnet ein Festeifotograf vergenusswurzelte Jogibärs Gummibärchen. 100%ig war er davon ausgegangen das Gummibärchen leichtes Fotomaterial wären, doch rechnete niemand mit JooogibÄÄÄr!!!
JooogibÄÄÄr war ein durchgeknallter aber hemmungsloser Festeifotografenfotografierer, der Festeifotografen hemmungslos die Unterwäsche klaute.
Verkaufen konnte JooogibÄÄÄr die Festeifotografenunterwäsche an Brauereichef Pfahlweginger für ein halbverwesten Unterarm des Festeifotografen.
Der Brauereichef und Naturfreund verspeiste lächelnd vorher die halbverweste Hand des Klabautermannes, nachher überfuhr er JooogibÄÄÄrs kleine Gänseleberpastete.
Zahnschmerzen hat er, der Festeifotografenunterarmbesitzer, deswegen nicht. Aus Mitleid vergenusswurzelte JooogibÄÄÄr nun den Brauereichef sammt Innereien. Nun übergab sich auchnoch der Festeifotograf.
Peinlich für Stephans Festeifotografengilde, denn unglaubwürdigerweise hatte der Festeifotograf Damenunterwäsche anstatt seiner Fotoausrüstung umgehängt.
Wozu, fragte sich Stephan´s Festeifotograf, übergiebt sich ein so hoffnungslos, übermütiges und borniertes Stück !? Komischerweise lachte die ganze Festeifotografengilde über JooogibÄÄÄr`s Kleinen, obwohl keiner einen größeren, schöneren, gewaltigeren und emporstehenderen Kameraträger duldet.
Hundsmieserabliger, verhundswurzter, owakemmana, dreckata Festeifotografenunterwäschedieb fluchte ein viunehma laut.
Verdächtigerweise schlich JoooogibÄÄÄr sich an zweihundertvierundsiebzig verwarlosten Festeifotografenunterwäschedieben vorbei, welche gerade fälschlicherweise mit Schrumpfköpfen schmusten. Was aber, bewegte zeihundertvierundsiebzig Wäschefetischisten dazu mit Schrumpfköpfen hachmatnehmidh zu machen?
Hachmatnehmidh bedeutet auf Festeifotografisch: Zechankasschmeckn.
Fragen, über Fragen. Doch Antworten kannte nur Stephan allein.
Spätsommernachtsträume verflogen wie Ökotussen, Schnitzschulökos und Fußpilz.
Dunkelkammer, Hinterradaufhängung - alldas waren leere Versprechungen. Iwahabstkoana hod geglaubt das Hachmatnehhmidh JoooogibÄÄÄren das Fotografieren erleichtert. |
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Schtranutzn Gast
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Verfasst am: Mi, 22. Jul. 2009 08:46 Titel:
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Wörteranzahl:624
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.
Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.
40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.
Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.
Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.
Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.
Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie der Fotograf während er sich maskulin einen Schiefer in den dicken, großen und schönen Unterarm stoch. Er brüllte mit inbrunst und mußte schnellstens nach Nedagseth`creb ins Krankenhaus. Leider konnte die Ärztin etwas lebensgefährliches abschneiden, wodurch sein Baam jämmerlich einging.
Was nun fragte sich Konrad Adenauer und übergab sich heftigst.
Festeifotografen aber, kann soetwas nieundnimmer, absolut nicht aus Ruhe und gab auf´s Wasserklosett einen Furzzz.
Tausendmal probiert, tausendmal ist hintomübere alles Tagesschau verbrunswuxlt nix passiert. Doch ausgerechnet ein Festeifotograf vergenusswurzelte Jogibärs Gummibärchen. 100%ig war er davon ausgegangen das Gummibärchen leichtes Fotomaterial wären, doch rechnete niemand mit JooogibÄÄÄr!!!
JooogibÄÄÄr war ein durchgeknallter aber hemmungsloser Festeifotografenfotografierer, der Festeifotografen hemmungslos die Unterwäsche klaute.
Verkaufen konnte JooogibÄÄÄr die Festeifotografenunterwäsche an Brauereichef Pfahlweginger für ein halbverwesten Unterarm des Festeifotografen.
Der Brauereichef und Naturfreund verspeiste lächelnd vorher die halbverweste Hand des Klabautermannes, nachher überfuhr er JooogibÄÄÄrs kleine Gänseleberpastete.
Zahnschmerzen hat er, der Festeifotografenunterarmbesitzer, deswegen nicht. Aus Mitleid vergenusswurzelte JooogibÄÄÄr nun den Brauereichef sammt Innereien. Nun übergab sich auchnoch der Festeifotograf.
Peinlich für Stephans Festeifotografengilde, denn unglaubwürdigerweise hatte der Festeifotograf Damenunterwäsche anstatt seiner Fotoausrüstung umgehängt.
Wozu, fragte sich Stephan´s Festeifotograf, übergiebt sich ein so hoffnungslos, übermütiges und borniertes Stück !? Komischerweise lachte die ganze Festeifotografengilde über JooogibÄÄÄr`s Kleinen, obwohl keiner einen größeren, schöneren, gewaltigeren und emporstehenderen Kameraträger duldet.
Hundsmieserabliger, verhundswurzter, owakemmana, dreckata Festeifotografenunterwäschedieb fluchte ein viunehma laut.
Verdächtigerweise schlich JoooogibÄÄÄr sich an zweihundertvierundsiebzig verwarlosten Festeifotografenunterwäschedieben vorbei, welche gerade fälschlicherweise mit Schrumpfköpfen schmusten. Was aber, bewegte zeihundertvierundsiebzig Wäschefetischisten dazu mit Schrumpfköpfen hachmatnehmidh zu machen?
Hachmatnehmidh bedeutet auf Festeifotografisch: Zechankasschmeckn.
Fragen, über Fragen. Doch Antworten kannte nur Stephan allein.
Spätsommernachtsträume verflogen wie Ökotussen, Schnitzschulökos und Fußpilz.
Dunkelkammer, Hinterradaufhängung - alldas waren leere Versprechungen. Iwahabstkoana hod geglaubt das Hachmatnehhmidh JoooogibÄÄÄren das Fotografieren erleichtert.
Unverschämterweise |
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Hans Moser Gast
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Verfasst am: Fr, 24. Jul. 2009 17:17 Titel:
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Wörteranzahl:625
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.
Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.
40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.
Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.
Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.
Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.
Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie der Fotograf während er sich maskulin einen Schiefer in den dicken, großen und schönen Unterarm stoch. Er brüllte mit inbrunst und mußte schnellstens nach Nedagseth`creb ins Krankenhaus. Leider konnte die Ärztin etwas lebensgefährliches abschneiden, wodurch sein Baam jämmerlich einging.
Was nun fragte sich Konrad Adenauer und übergab sich heftigst.
Festeifotografen aber, kann soetwas nieundnimmer, absolut nicht aus Ruhe und gab auf´s Wasserklosett einen Furzzz.
Tausendmal probiert, tausendmal ist hintomübere alles Tagesschau verbrunswuxlt nix passiert. Doch ausgerechnet ein Festeifotograf vergenusswurzelte Jogibärs Gummibärchen. 100%ig war er davon ausgegangen das Gummibärchen leichtes Fotomaterial wären, doch rechnete niemand mit JooogibÄÄÄr!!!
JooogibÄÄÄr war ein durchgeknallter aber hemmungsloser Festeifotografenfotografierer, der Festeifotografen hemmungslos die Unterwäsche klaute.
Verkaufen konnte JooogibÄÄÄr die Festeifotografenunterwäsche an Brauereichef Pfahlweginger für ein halbverwesten Unterarm des Festeifotografen.
Der Brauereichef und Naturfreund verspeiste lächelnd vorher die halbverweste Hand des Klabautermannes, nachher überfuhr er JooogibÄÄÄrs kleine Gänseleberpastete.
Zahnschmerzen hat er, der Festeifotografenunterarmbesitzer, deswegen nicht. Aus Mitleid vergenusswurzelte JooogibÄÄÄr nun den Brauereichef sammt Innereien. Nun übergab sich auchnoch der Festeifotograf.
Peinlich für Stephans Festeifotografengilde, denn unglaubwürdigerweise hatte der Festeifotograf Damenunterwäsche anstatt seiner Fotoausrüstung umgehängt.
Wozu, fragte sich Stephan´s Festeifotograf, übergiebt sich ein so hoffnungslos, übermütiges und borniertes Stück !? Komischerweise lachte die ganze Festeifotografengilde über JooogibÄÄÄr`s Kleinen, obwohl keiner einen größeren, schöneren, gewaltigeren und emporstehenderen Kameraträger duldet.
Hundsmieserabliger, verhundswurzter, owakemmana, dreckata Festeifotografenunterwäschedieb fluchte ein viunehma laut.
Verdächtigerweise schlich JoooogibÄÄÄr sich an zweihundertvierundsiebzig verwarlosten Festeifotografenunterwäschedieben vorbei, welche gerade fälschlicherweise mit Schrumpfköpfen schmusten. Was aber, bewegte zeihundertvierundsiebzig Wäschefetischisten dazu mit Schrumpfköpfen hachmatnehmidh zu machen?
Hachmatnehmidh bedeutet auf Festeifotografisch: Zechankasschmeckn.
Fragen, über Fragen. Doch Antworten kannte nur Stephan allein.
Spätsommernachtsträume verflogen wie Ökotussen, Schnitzschulökos und Fußpilz.
Dunkelkammer, Hinterradaufhängung - alldas waren leere Versprechungen. Iwahabstkoana hod geglaubt das Hachmatnehhmidh JoooogibÄÄÄren das Fotografieren erleichtert.
Unverschämterweise kollabierte |
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Chriz90 PostRank 1

Anmeldungsdatum: 12.07.2009 Beiträge: 2 Wohnort: Truchtlaching
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Verfasst am: Mo, 27. Jul. 2009 18:59 Titel:
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Wörteranzahl:626
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.
Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.
40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.
Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.
Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.
Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.
Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie der Fotograf während er sich maskulin einen Schiefer in den dicken, großen und schönen Unterarm stoch. Er brüllte mit inbrunst und mußte schnellstens nach Nedagseth`creb ins Krankenhaus. Leider konnte die Ärztin etwas lebensgefährliches abschneiden, wodurch sein Baam jämmerlich einging.
Was nun fragte sich Konrad Adenauer und übergab sich heftigst.
Festeifotografen aber, kann soetwas nieundnimmer, absolut nicht aus Ruhe und gab auf´s Wasserklosett einen Furzzz.
Tausendmal probiert, tausendmal ist hintomübere alles Tagesschau verbrunswuxlt nix passiert. Doch ausgerechnet ein Festeifotograf vergenusswurzelte Jogibärs Gummibärchen. 100%ig war er davon ausgegangen das Gummibärchen leichtes Fotomaterial wären, doch rechnete niemand mit JooogibÄÄÄr!!!
JooogibÄÄÄr war ein durchgeknallter aber hemmungsloser Festeifotografenfotografierer, der Festeifotografen hemmungslos die Unterwäsche klaute.
Verkaufen konnte JooogibÄÄÄr die Festeifotografenunterwäsche an Brauereichef Pfahlweginger für ein halbverwesten Unterarm des Festeifotografen.
Der Brauereichef und Naturfreund verspeiste lächelnd vorher die halbverweste Hand des Klabautermannes, nachher überfuhr er JooogibÄÄÄrs kleine Gänseleberpastete.
Zahnschmerzen hat er, der Festeifotografenunterarmbesitzer, deswegen nicht. Aus Mitleid vergenusswurzelte JooogibÄÄÄr nun den Brauereichef sammt Innereien. Nun übergab sich auchnoch der Festeifotograf.
Peinlich für Stephans Festeifotografengilde, denn unglaubwürdigerweise hatte der Festeifotograf Damenunterwäsche anstatt seiner Fotoausrüstung umgehängt.
Wozu, fragte sich Stephan´s Festeifotograf, übergiebt sich ein so hoffnungslos, übermütiges und borniertes Stück !? Komischerweise lachte die ganze Festeifotografengilde über JooogibÄÄÄr`s Kleinen, obwohl keiner einen größeren, schöneren, gewaltigeren und emporstehenderen Kameraträger duldet.
Hundsmieserabliger, verhundswurzter, owakemmana, dreckata Festeifotografenunterwäschedieb fluchte ein viunehma laut.
Verdächtigerweise schlich JoooogibÄÄÄr sich an zweihundertvierundsiebzig verwarlosten Festeifotografenunterwäschedieben vorbei, welche gerade fälschlicherweise mit Schrumpfköpfen schmusten. Was aber, bewegte zeihundertvierundsiebzig Wäschefetischisten dazu mit Schrumpfköpfen hachmatnehmidh zu machen?
Hachmatnehmidh bedeutet auf Festeifotografisch: Zechankasschmeckn.
Fragen, über Fragen. Doch Antworten kannte nur Stephan allein.
Spätsommernachtsträume verflogen wie Ökotussen, Schnitzschulökos und Fußpilz.
Dunkelkammer, Hinterradaufhängung - alldas waren leere Versprechungen. Iwahabstkoana hod geglaubt das Hachmatnehhmidh JoooogibÄÄÄren das Fotografieren erleichtert.
Unverschämterweise kollabierte wegen |
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Sandy Gast
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Verfasst am: Mo, 03. Aug. 2009 17:28 Titel:
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Wörteranzahl:627
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.
Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.
40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.
Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.
Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.
Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.
Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie der Fotograf während er sich maskulin einen Schiefer in den dicken, großen und schönen Unterarm stoch. Er brüllte mit inbrunst und mußte schnellstens nach Nedagseth`creb ins Krankenhaus. Leider konnte die Ärztin etwas lebensgefährliches abschneiden, wodurch sein Baam jämmerlich einging.
Was nun fragte sich Konrad Adenauer und übergab sich heftigst.
Festeifotografen aber, kann soetwas nieundnimmer, absolut nicht aus Ruhe und gab auf´s Wasserklosett einen Furzzz.
Tausendmal probiert, tausendmal ist hintomübere alles Tagesschau verbrunswuxlt nix passiert. Doch ausgerechnet ein Festeifotograf vergenusswurzelte Jogibärs Gummibärchen. 100%ig war er davon ausgegangen das Gummibärchen leichtes Fotomaterial wären, doch rechnete niemand mit JooogibÄÄÄr!!!
JooogibÄÄÄr war ein durchgeknallter aber hemmungsloser Festeifotografenfotografierer, der Festeifotografen hemmungslos die Unterwäsche klaute.
Verkaufen konnte JooogibÄÄÄr die Festeifotografenunterwäsche an Brauereichef Pfahlweginger für ein halbverwesten Unterarm des Festeifotografen.
Der Brauereichef und Naturfreund verspeiste lächelnd vorher die halbverweste Hand des Klabautermannes, nachher überfuhr er JooogibÄÄÄrs kleine Gänseleberpastete.
Zahnschmerzen hat er, der Festeifotografenunterarmbesitzer, deswegen nicht. Aus Mitleid vergenusswurzelte JooogibÄÄÄr nun den Brauereichef sammt Innereien. Nun übergab sich auchnoch der Festeifotograf.
Peinlich für Stephans Festeifotografengilde, denn unglaubwürdigerweise hatte der Festeifotograf Damenunterwäsche anstatt seiner Fotoausrüstung umgehängt.
Wozu, fragte sich Stephan´s Festeifotograf, übergiebt sich ein so hoffnungslos, übermütiges und borniertes Stück !? Komischerweise lachte die ganze Festeifotografengilde über JooogibÄÄÄr`s Kleinen, obwohl keiner einen größeren, schöneren, gewaltigeren und emporstehenderen Kameraträger duldet.
Hundsmieserabliger, verhundswurzter, owakemmana, dreckata Festeifotografenunterwäschedieb fluchte ein viunehma laut.
Verdächtigerweise schlich JoooogibÄÄÄr sich an zweihundertvierundsiebzig verwarlosten Festeifotografenunterwäschedieben vorbei, welche gerade fälschlicherweise mit Schrumpfköpfen schmusten. Was aber, bewegte zeihundertvierundsiebzig Wäschefetischisten dazu mit Schrumpfköpfen hachmatnehmidh zu machen?
Hachmatnehmidh bedeutet auf Festeifotografisch: Zechankasschmeckn.
Fragen, über Fragen. Doch Antworten kannte nur Stephan allein.
Spätsommernachtsträume verflogen wie Ökotussen, Schnitzschulökos und Fußpilz.
Dunkelkammer, Hinterradaufhängung - alldas waren leere Versprechungen. Iwahabstkoana hod geglaubt das Hachmatnehhmidh JoooogibÄÄÄren das Fotografieren erleichtert.
Unverschämterweise kollabierte wegen der |
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Hansii Gast
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Verfasst am: Mo, 03. Aug. 2009 17:31 Titel:
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Wörteranzahl:628
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.
Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.
40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.
Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.
Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.
Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.
Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie der Fotograf während er sich maskulin einen Schiefer in den dicken, großen und schönen Unterarm stoch. Er brüllte mit inbrunst und mußte schnellstens nach Nedagseth`creb ins Krankenhaus. Leider konnte die Ärztin etwas lebensgefährliches abschneiden, wodurch sein Baam jämmerlich einging.
Was nun fragte sich Konrad Adenauer und übergab sich heftigst.
Festeifotografen aber, kann soetwas nieundnimmer, absolut nicht aus Ruhe und gab auf´s Wasserklosett einen Furzzz.
Tausendmal probiert, tausendmal ist hintomübere alles Tagesschau verbrunswuxlt nix passiert. Doch ausgerechnet ein Festeifotograf vergenusswurzelte Jogibärs Gummibärchen. 100%ig war er davon ausgegangen das Gummibärchen leichtes Fotomaterial wären, doch rechnete niemand mit JooogibÄÄÄr!!!
JooogibÄÄÄr war ein durchgeknallter aber hemmungsloser Festeifotografenfotografierer, der Festeifotografen hemmungslos die Unterwäsche klaute.
Verkaufen konnte JooogibÄÄÄr die Festeifotografenunterwäsche an Brauereichef Pfahlweginger für ein halbverwesten Unterarm des Festeifotografen.
Der Brauereichef und Naturfreund verspeiste lächelnd vorher die halbverweste Hand des Klabautermannes, nachher überfuhr er JooogibÄÄÄrs kleine Gänseleberpastete.
Zahnschmerzen hat er, der Festeifotografenunterarmbesitzer, deswegen nicht. Aus Mitleid vergenusswurzelte JooogibÄÄÄr nun den Brauereichef sammt Innereien. Nun übergab sich auchnoch der Festeifotograf.
Peinlich für Stephans Festeifotografengilde, denn unglaubwürdigerweise hatte der Festeifotograf Damenunterwäsche anstatt seiner Fotoausrüstung umgehängt.
Wozu, fragte sich Stephan´s Festeifotograf, übergiebt sich ein so hoffnungslos, übermütiges und borniertes Stück !? Komischerweise lachte die ganze Festeifotografengilde über JooogibÄÄÄr`s Kleinen, obwohl keiner einen größeren, schöneren, gewaltigeren und emporstehenderen Kameraträger duldet.
Hundsmieserabliger, verhundswurzter, owakemmana, dreckata Festeifotografenunterwäschedieb fluchte ein viunehma laut.
Verdächtigerweise schlich JoooogibÄÄÄr sich an zweihundertvierundsiebzig verwarlosten Festeifotografenunterwäschedieben vorbei, welche gerade fälschlicherweise mit Schrumpfköpfen schmusten. Was aber, bewegte zeihundertvierundsiebzig Wäschefetischisten dazu mit Schrumpfköpfen hachmatnehmidh zu machen?
Hachmatnehmidh bedeutet auf Festeifotografisch: Zechankasschmeckn.
Fragen, über Fragen. Doch Antworten kannte nur Stephan allein.
Spätsommernachtsträume verflogen wie Ökotussen, Schnitzschulökos und Fußpilz.
Dunkelkammer, Hinterradaufhängung - alldas waren leere Versprechungen. Iwahabstkoana hod geglaubt das Hachmatnehhmidh JoooogibÄÄÄren das Fotografieren erleichtert.
Unverschämterweise kollabierte wegen der Styropor-Früchteattrappen, |
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Hust Gast
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Verfasst am: Do, 13. Aug. 2009 16:20 Titel:
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Wörteranzahl:629
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.
Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.
40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.
Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.
Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.
Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.
Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie der Fotograf während er sich maskulin einen Schiefer in den dicken, großen und schönen Unterarm stoch. Er brüllte mit inbrunst und mußte schnellstens nach Nedagseth`creb ins Krankenhaus. Leider konnte die Ärztin etwas lebensgefährliches abschneiden, wodurch sein Baam jämmerlich einging.
Was nun fragte sich Konrad Adenauer und übergab sich heftigst.
Festeifotografen aber, kann soetwas nieundnimmer, absolut nicht aus Ruhe und gab auf´s Wasserklosett einen Furzzz.
Tausendmal probiert, tausendmal ist hintomübere alles Tagesschau verbrunswuxlt nix passiert. Doch ausgerechnet ein Festeifotograf vergenusswurzelte Jogibärs Gummibärchen. 100%ig war er davon ausgegangen das Gummibärchen leichtes Fotomaterial wären, doch rechnete niemand mit JooogibÄÄÄr!!!
JooogibÄÄÄr war ein durchgeknallter aber hemmungsloser Festeifotografenfotografierer, der Festeifotografen hemmungslos die Unterwäsche klaute.
Verkaufen konnte JooogibÄÄÄr die Festeifotografenunterwäsche an Brauereichef Pfahlweginger für ein halbverwesten Unterarm des Festeifotografen.
Der Brauereichef und Naturfreund verspeiste lächelnd vorher die halbverweste Hand des Klabautermannes, nachher überfuhr er JooogibÄÄÄrs kleine Gänseleberpastete.
Zahnschmerzen hat er, der Festeifotografenunterarmbesitzer, deswegen nicht. Aus Mitleid vergenusswurzelte JooogibÄÄÄr nun den Brauereichef sammt Innereien. Nun übergab sich auchnoch der Festeifotograf.
Peinlich für Stephans Festeifotografengilde, denn unglaubwürdigerweise hatte der Festeifotograf Damenunterwäsche anstatt seiner Fotoausrüstung umgehängt.
Wozu, fragte sich Stephan´s Festeifotograf, übergiebt sich ein so hoffnungslos, übermütiges und borniertes Stück !? Komischerweise lachte die ganze Festeifotografengilde über JooogibÄÄÄr`s Kleinen, obwohl keiner einen größeren, schöneren, gewaltigeren und emporstehenderen Kameraträger duldet.
Hundsmieserabliger, verhundswurzter, owakemmana, dreckata Festeifotografenunterwäschedieb fluchte ein viunehma laut.
Verdächtigerweise schlich JoooogibÄÄÄr sich an zweihundertvierundsiebzig verwarlosten Festeifotografenunterwäschedieben vorbei, welche gerade fälschlicherweise mit Schrumpfköpfen schmusten. Was aber, bewegte zeihundertvierundsiebzig Wäschefetischisten dazu mit Schrumpfköpfen hachmatnehmidh zu machen?
Hachmatnehmidh bedeutet auf Festeifotografisch: Zechankasschmeckn.
Fragen, über Fragen. Doch Antworten kannte nur Stephan allein.
Spätsommernachtsträume verflogen wie Ökotussen, Schnitzschulökos und Fußpilz.
Dunkelkammer, Hinterradaufhängung - alldas waren leere Versprechungen. Iwahabstkoana hod geglaubt das Hachmatnehhmidh JoooogibÄÄÄren das Fotografieren erleichtert.
Unverschämterweise kollabierte wegen der Styropor-Früchteattrappen, klein |
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Gastgast PostRank 4

Anmeldungsdatum: 17.07.2008 Beiträge: 90 Wohnort: a anders Gasthaus
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Verfasst am: Fr, 25. Sep. 2009 16:33 Titel:
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Wörteranzahl:630
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.
Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.
40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.
Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.
Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.
Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.
Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie der Fotograf während er sich maskulin einen Schiefer in den dicken, großen und schönen Unterarm stoch. Er brüllte mit inbrunst und mußte schnellstens nach Nedagseth`creb ins Krankenhaus. Leider konnte die Ärztin etwas lebensgefährliches abschneiden, wodurch sein Baam jämmerlich einging.
Was nun fragte sich Konrad Adenauer und übergab sich heftigst.
Festeifotografen aber, kann soetwas nieundnimmer, absolut nicht aus Ruhe und gab auf´s Wasserklosett einen Furzzz.
Tausendmal probiert, tausendmal ist hintomübere alles Tagesschau verbrunswuxlt nix passiert. Doch ausgerechnet ein Festeifotograf vergenusswurzelte Jogibärs Gummibärchen. 100%ig war er davon ausgegangen das Gummibärchen leichtes Fotomaterial wären, doch rechnete niemand mit JooogibÄÄÄr!!!
JooogibÄÄÄr war ein durchgeknallter aber hemmungsloser Festeifotografenfotografierer, der Festeifotografen hemmungslos die Unterwäsche klaute.
Verkaufen konnte JooogibÄÄÄr die Festeifotografenunterwäsche an Brauereichef Pfahlweginger für ein halbverwesten Unterarm des Festeifotografen.
Der Brauereichef und Naturfreund verspeiste lächelnd vorher die halbverweste Hand des Klabautermannes, nachher überfuhr er JooogibÄÄÄrs kleine Gänseleberpastete.
Zahnschmerzen hat er, der Festeifotografenunterarmbesitzer, deswegen nicht. Aus Mitleid vergenusswurzelte JooogibÄÄÄr nun den Brauereichef sammt Innereien. Nun übergab sich auchnoch der Festeifotograf.
Peinlich für Stephans Festeifotografengilde, denn unglaubwürdigerweise hatte der Festeifotograf Damenunterwäsche anstatt seiner Fotoausrüstung umgehängt.
Wozu, fragte sich Stephan´s Festeifotograf, übergiebt sich ein so hoffnungslos, übermütiges und borniertes Stück !? Komischerweise lachte die ganze Festeifotografengilde über JooogibÄÄÄr`s Kleinen, obwohl keiner einen größeren, schöneren, gewaltigeren und emporstehenderen Kameraträger duldet.
Hundsmieserabliger, verhundswurzter, owakemmana, dreckata Festeifotografenunterwäschedieb fluchte ein viunehma laut.
Verdächtigerweise schlich JoooogibÄÄÄr sich an zweihundertvierundsiebzig verwarlosten Festeifotografenunterwäschedieben vorbei, welche gerade fälschlicherweise mit Schrumpfköpfen schmusten. Was aber, bewegte zeihundertvierundsiebzig Wäschefetischisten dazu mit Schrumpfköpfen hachmatnehmidh zu machen?
Hachmatnehmidh bedeutet auf Festeifotografisch: Zechankasschmeckn.
Fragen, über Fragen. Doch Antworten kannte nur Stephan allein.
Spätsommernachtsträume verflogen wie Ökotussen, Schnitzschulökos und Fußpilz.
Dunkelkammer, Hinterradaufhängung - alldas waren leere Versprechungen. Iwahabstkoana hod geglaubt das Hachmatnehhmidh JoooogibÄÄÄren das Fotografieren erleichtert.
Unverschämterweise kollabierte wegen der Styropor-Früchteattrappen, klein Erna´s _________________ öhm ja, da war doch noch was?!
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Nasenbär PostRank 8


Anmeldungsdatum: 08.04.2008 Beiträge: 264 Wohnort: Bananen Republik Deutschland BRD
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Verfasst am: Fr, 25. Sep. 2009 18:59 Titel:
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Wörteranzahl:631
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.
Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.
40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.
Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.
Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.
Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.
Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie der Fotograf während er sich maskulin einen Schiefer in den dicken, großen und schönen Unterarm stoch. Er brüllte mit inbrunst und mußte schnellstens nach Nedagseth`creb ins Krankenhaus. Leider konnte die Ärztin etwas lebensgefährliches abschneiden, wodurch sein Baam jämmerlich einging.
Was nun fragte sich Konrad Adenauer und übergab sich heftigst.
Festeifotografen aber, kann soetwas nieundnimmer, absolut nicht aus Ruhe und gab auf´s Wasserklosett einen Furzzz.
Tausendmal probiert, tausendmal ist hintomübere alles Tagesschau verbrunswuxlt nix passiert. Doch ausgerechnet ein Festeifotograf vergenusswurzelte Jogibärs Gummibärchen. 100%ig war er davon ausgegangen das Gummibärchen leichtes Fotomaterial wären, doch rechnete niemand mit JooogibÄÄÄr!!!
JooogibÄÄÄr war ein durchgeknallter aber hemmungsloser Festeifotografenfotografierer, der Festeifotografen hemmungslos die Unterwäsche klaute.
Verkaufen konnte JooogibÄÄÄr die Festeifotografenunterwäsche an Brauereichef Pfahlweginger für ein halbverwesten Unterarm des Festeifotografen.
Der Brauereichef und Naturfreund verspeiste lächelnd vorher die halbverweste Hand des Klabautermannes, nachher überfuhr er JooogibÄÄÄrs kleine Gänseleberpastete.
Zahnschmerzen hat er, der Festeifotografenunterarmbesitzer, deswegen nicht. Aus Mitleid vergenusswurzelte JooogibÄÄÄr nun den Brauereichef sammt Innereien. Nun übergab sich auchnoch der Festeifotograf.
Peinlich für Stephans Festeifotografengilde, denn unglaubwürdigerweise hatte der Festeifotograf Damenunterwäsche anstatt seiner Fotoausrüstung umgehängt.
Wozu, fragte sich Stephan´s Festeifotograf, übergiebt sich ein so hoffnungslos, übermütiges und borniertes Stück !? Komischerweise lachte die ganze Festeifotografengilde über JooogibÄÄÄr`s Kleinen, obwohl keiner einen größeren, schöneren, gewaltigeren und emporstehenderen Kameraträger duldet.
Hundsmieserabliger, verhundswurzter, owakemmana, dreckata Festeifotografenunterwäschedieb fluchte ein viunehma laut.
Verdächtigerweise schlich JoooogibÄÄÄr sich an zweihundertvierundsiebzig verwarlosten Festeifotografenunterwäschedieben vorbei, welche gerade fälschlicherweise mit Schrumpfköpfen schmusten. Was aber, bewegte zeihundertvierundsiebzig Wäschefetischisten dazu mit Schrumpfköpfen hachmatnehmidh zu machen?
Hachmatnehmidh bedeutet auf Festeifotografisch: Zechankasschmeckn.
Fragen, über Fragen. Doch Antworten kannte nur Stephan allein.
Spätsommernachtsträume verflogen wie Ökotussen, Schnitzschulökos und Fußpilz.
Dunkelkammer, Hinterradaufhängung - alldas waren leere Versprechungen. Iwahabstkoana hod geglaubt das Hachmatnehhmidh JoooogibÄÄÄren das Fotografieren erleichtert.
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Gastgast PostRank 4

Anmeldungsdatum: 17.07.2008 Beiträge: 90 Wohnort: a anders Gasthaus
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Verfasst am: Mo, 28. Sep. 2009 21:07 Titel:
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Wörteranzahl:631
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.
Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.
40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.
Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.
Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.
Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.
Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie der Fotograf während er sich maskulin einen Schiefer in den dicken, großen und schönen Unterarm stoch. Er brüllte mit inbrunst und mußte schnellstens nach Nedagseth`creb ins Krankenhaus. Leider konnte die Ärztin etwas lebensgefährliches abschneiden, wodurch sein Baam jämmerlich einging.
Was nun fragte sich Konrad Adenauer und übergab sich heftigst.
Festeifotografen aber, kann soetwas nieundnimmer, absolut nicht aus Ruhe und gab auf´s Wasserklosett einen Furzzz.
Tausendmal probiert, tausendmal ist hintomübere alles Tagesschau verbrunswuxlt nix passiert. Doch ausgerechnet ein Festeifotograf vergenusswurzelte Jogibärs Gummibärchen. 100%ig war er davon ausgegangen das Gummibärchen leichtes Fotomaterial wären, doch rechnete niemand mit JooogibÄÄÄr!!!
JooogibÄÄÄr war ein durchgeknallter aber hemmungsloser Festeifotografenfotografierer, der Festeifotografen hemmungslos die Unterwäsche klaute.
Verkaufen konnte JooogibÄÄÄr die Festeifotografenunterwäsche an Brauereichef Pfahlweginger für ein halbverwesten Unterarm des Festeifotografen.
Der Brauereichef und Naturfreund verspeiste lächelnd vorher die halbverweste Hand des Klabautermannes, nachher überfuhr er JooogibÄÄÄrs kleine Gänseleberpastete.
Zahnschmerzen hat er, der Festeifotografenunterarmbesitzer, deswegen nicht. Aus Mitleid vergenusswurzelte JooogibÄÄÄr nun den Brauereichef sammt Innereien. Nun übergab sich auchnoch der Festeifotograf.
Peinlich für Stephans Festeifotografengilde, denn unglaubwürdigerweise hatte der Festeifotograf Damenunterwäsche anstatt seiner Fotoausrüstung umgehängt.
Wozu, fragte sich Stephan´s Festeifotograf, übergiebt sich ein so hoffnungslos, übermütiges und borniertes Stück !? Komischerweise lachte die ganze Festeifotografengilde über JooogibÄÄÄr`s Kleinen, obwohl keiner einen größeren, schöneren, gewaltigeren und emporstehenderen Kameraträger duldet.
Hundsmieserabliger, verhundswurzter, owakemmana, dreckata Festeifotografenunterwäschedieb fluchte ein viunehma laut.
Verdächtigerweise schlich JoooogibÄÄÄr sich an zweihundertvierundsiebzig verwarlosten Festeifotografenunterwäschedieben vorbei, welche gerade fälschlicherweise mit Schrumpfköpfen schmusten. Was aber, bewegte zeihundertvierundsiebzig Wäschefetischisten dazu mit Schrumpfköpfen hachmatnehmidh zu machen?
Hachmatnehmidh bedeutet auf Festeifotografisch: Zechankasschmeckn.
Fragen, über Fragen. Doch Antworten kannte nur Stephan allein.
Spätsommernachtsträume verflogen wie Ökotussen, Schnitzschulökos und Fußpilz.
Dunkelkammer, Hinterradaufhängung - alldas waren leere Versprechungen. Iwahabstkoana hod geglaubt das Hachmatnehhmidh JoooogibÄÄÄren das Fotografieren erleichtert.
Unverschämterweise kollabierte wegen der Styropor-Früchteattrappen, klein Erna´s Erotikkorb welcher _________________ öhm ja, da war doch noch was?!
Ciao und adios Amigos |
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Sandy Gast
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Verfasst am: Do, 01. Okt. 2009 10:44 Titel:
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Wörteranzahl:632
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.
Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.
40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.
Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.
Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.
Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.
Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie der Fotograf während er sich maskulin einen Schiefer in den dicken, großen und schönen Unterarm stoch. Er brüllte mit inbrunst und mußte schnellstens nach Nedagseth`creb ins Krankenhaus. Leider konnte die Ärztin etwas lebensgefährliches abschneiden, wodurch sein Baam jämmerlich einging.
Was nun fragte sich Konrad Adenauer und übergab sich heftigst.
Festeifotografen aber, kann soetwas nieundnimmer, absolut nicht aus Ruhe und gab auf´s Wasserklosett einen Furzzz.
Tausendmal probiert, tausendmal ist hintomübere alles Tagesschau verbrunswuxlt nix passiert. Doch ausgerechnet ein Festeifotograf vergenusswurzelte Jogibärs Gummibärchen. 100%ig war er davon ausgegangen das Gummibärchen leichtes Fotomaterial wären, doch rechnete niemand mit JooogibÄÄÄr!!!
JooogibÄÄÄr war ein durchgeknallter aber hemmungsloser Festeifotografenfotografierer, der Festeifotografen hemmungslos die Unterwäsche klaute.
Verkaufen konnte JooogibÄÄÄr die Festeifotografenunterwäsche an Brauereichef Pfahlweginger für ein halbverwesten Unterarm des Festeifotografen.
Der Brauereichef und Naturfreund verspeiste lächelnd vorher die halbverweste Hand des Klabautermannes, nachher überfuhr er JooogibÄÄÄrs kleine Gänseleberpastete.
Zahnschmerzen hat er, der Festeifotografenunterarmbesitzer, deswegen nicht. Aus Mitleid vergenusswurzelte JooogibÄÄÄr nun den Brauereichef sammt Innereien. Nun übergab sich auchnoch der Festeifotograf.
Peinlich für Stephans Festeifotografengilde, denn unglaubwürdigerweise hatte der Festeifotograf Damenunterwäsche anstatt seiner Fotoausrüstung umgehängt.
Wozu, fragte sich Stephan´s Festeifotograf, übergiebt sich ein so hoffnungslos, übermütiges und borniertes Stück !? Komischerweise lachte die ganze Festeifotografengilde über JooogibÄÄÄr`s Kleinen, obwohl keiner einen größeren, schöneren, gewaltigeren und emporstehenderen Kameraträger duldet.
Hundsmieserabliger, verhundswurzter, owakemmana, dreckata Festeifotografenunterwäschedieb fluchte ein viunehma laut.
Verdächtigerweise schlich JoooogibÄÄÄr sich an zweihundertvierundsiebzig verwarlosten Festeifotografenunterwäschedieben vorbei, welche gerade fälschlicherweise mit Schrumpfköpfen schmusten. Was aber, bewegte zeihundertvierundsiebzig Wäschefetischisten dazu mit Schrumpfköpfen hachmatnehmidh zu machen?
Hachmatnehmidh bedeutet auf Festeifotografisch: Zechankasschmeckn.
Fragen, über Fragen. Doch Antworten kannte nur Stephan allein.
Spätsommernachtsträume verflogen wie Ökotussen, Schnitzschulökos und Fußpilz.
Dunkelkammer, Hinterradaufhängung - alldas waren leere Versprechungen. Iwahabstkoana hod geglaubt das Hachmatnehhmidh JoooogibÄÄÄren das Fotografieren erleichtert.
Unverschämterweise kollabierte wegen der Styropor-Früchteattrappen, klein Erna´s Erotikkorb welcher unvorhergesehenerweise |
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Hansii Gast
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Verfasst am: Do, 01. Okt. 2009 10:47 Titel:
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Wörteranzahl:634 (Gastgast hat wiedereinmal vergessen ...)
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.
Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.
40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.
Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.
Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.
Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.
Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie der Fotograf während er sich maskulin einen Schiefer in den dicken, großen und schönen Unterarm stoch. Er brüllte mit inbrunst und mußte schnellstens nach Nedagseth`creb ins Krankenhaus. Leider konnte die Ärztin etwas lebensgefährliches abschneiden, wodurch sein Baam jämmerlich einging.
Was nun fragte sich Konrad Adenauer und übergab sich heftigst.
Festeifotografen aber, kann soetwas nieundnimmer, absolut nicht aus Ruhe und gab auf´s Wasserklosett einen Furzzz.
Tausendmal probiert, tausendmal ist hintomübere alles Tagesschau verbrunswuxlt nix passiert. Doch ausgerechnet ein Festeifotograf vergenusswurzelte Jogibärs Gummibärchen. 100%ig war er davon ausgegangen das Gummibärchen leichtes Fotomaterial wären, doch rechnete niemand mit JooogibÄÄÄr!!!
JooogibÄÄÄr war ein durchgeknallter aber hemmungsloser Festeifotografenfotografierer, der Festeifotografen hemmungslos die Unterwäsche klaute.
Verkaufen konnte JooogibÄÄÄr die Festeifotografenunterwäsche an Brauereichef Pfahlweginger für ein halbverwesten Unterarm des Festeifotografen.
Der Brauereichef und Naturfreund verspeiste lächelnd vorher die halbverweste Hand des Klabautermannes, nachher überfuhr er JooogibÄÄÄrs kleine Gänseleberpastete.
Zahnschmerzen hat er, der Festeifotografenunterarmbesitzer, deswegen nicht. Aus Mitleid vergenusswurzelte JooogibÄÄÄr nun den Brauereichef sammt Innereien. Nun übergab sich auchnoch der Festeifotograf.
Peinlich für Stephans Festeifotografengilde, denn unglaubwürdigerweise hatte der Festeifotograf Damenunterwäsche anstatt seiner Fotoausrüstung umgehängt.
Wozu, fragte sich Stephan´s Festeifotograf, übergiebt sich ein so hoffnungslos, übermütiges und borniertes Stück !? Komischerweise lachte die ganze Festeifotografengilde über JooogibÄÄÄr`s Kleinen, obwohl keiner einen größeren, schöneren, gewaltigeren und emporstehenderen Kameraträger duldet.
Hundsmieserabliger, verhundswurzter, owakemmana, dreckata Festeifotografenunterwäschedieb fluchte ein viunehma laut.
Verdächtigerweise schlich JoooogibÄÄÄr sich an zweihundertvierundsiebzig verwarlosten Festeifotografenunterwäschedieben vorbei, welche gerade fälschlicherweise mit Schrumpfköpfen schmusten. Was aber, bewegte zeihundertvierundsiebzig Wäschefetischisten dazu mit Schrumpfköpfen hachmatnehmidh zu machen?
Hachmatnehmidh bedeutet auf Festeifotografisch: Zechankasschmeckn.
Fragen, über Fragen. Doch Antworten kannte nur Stephan allein.
Spätsommernachtsträume verflogen wie Ökotussen, Schnitzschulökos und Fußpilz.
Dunkelkammer, Hinterradaufhängung - alldas waren leere Versprechungen. Iwahabstkoana hod geglaubt das Hachmatnehhmidh JoooogibÄÄÄren das Fotografieren erleichtert.
Unverschämterweise kollabierte wegen der Styropor-Früchteattrappen, klein Erna´s Erotikkorb welcher unvorhergesehenerweise dastand. |
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Hanswurscht Gast
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Verfasst am: Sa, 03. Okt. 2009 18:11 Titel:
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Wörteranzahl:635
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.
Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.
40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.
Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.
Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.
Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.
Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie der Fotograf während er sich maskulin einen Schiefer in den dicken, großen und schönen Unterarm stoch. Er brüllte mit inbrunst und mußte schnellstens nach Nedagseth`creb ins Krankenhaus. Leider konnte die Ärztin etwas lebensgefährliches abschneiden, wodurch sein Baam jämmerlich einging.
Was nun fragte sich Konrad Adenauer und übergab sich heftigst.
Festeifotografen aber, kann soetwas nieundnimmer, absolut nicht aus Ruhe und gab auf´s Wasserklosett einen Furzzz.
Tausendmal probiert, tausendmal ist hintomübere alles Tagesschau verbrunswuxlt nix passiert. Doch ausgerechnet ein Festeifotograf vergenusswurzelte Jogibärs Gummibärchen. 100%ig war er davon ausgegangen das Gummibärchen leichtes Fotomaterial wären, doch rechnete niemand mit JooogibÄÄÄr!!!
JooogibÄÄÄr war ein durchgeknallter aber hemmungsloser Festeifotografenfotografierer, der Festeifotografen hemmungslos die Unterwäsche klaute.
Verkaufen konnte JooogibÄÄÄr die Festeifotografenunterwäsche an Brauereichef Pfahlweginger für ein halbverwesten Unterarm des Festeifotografen.
Der Brauereichef und Naturfreund verspeiste lächelnd vorher die halbverweste Hand des Klabautermannes, nachher überfuhr er JooogibÄÄÄrs kleine Gänseleberpastete.
Zahnschmerzen hat er, der Festeifotografenunterarmbesitzer, deswegen nicht. Aus Mitleid vergenusswurzelte JooogibÄÄÄr nun den Brauereichef sammt Innereien. Nun übergab sich auchnoch der Festeifotograf.
Peinlich für Stephans Festeifotografengilde, denn unglaubwürdigerweise hatte der Festeifotograf Damenunterwäsche anstatt seiner Fotoausrüstung umgehängt.
Wozu, fragte sich Stephan´s Festeifotograf, übergiebt sich ein so hoffnungslos, übermütiges und borniertes Stück !? Komischerweise lachte die ganze Festeifotografengilde über JooogibÄÄÄr`s Kleinen, obwohl keiner einen größeren, schöneren, gewaltigeren und emporstehenderen Kameraträger duldet.
Hundsmieserabliger, verhundswurzter, owakemmana, dreckata Festeifotografenunterwäschedieb fluchte ein viunehma laut.
Verdächtigerweise schlich JoooogibÄÄÄr sich an zweihundertvierundsiebzig verwarlosten Festeifotografenunterwäschedieben vorbei, welche gerade fälschlicherweise mit Schrumpfköpfen schmusten. Was aber, bewegte zeihundertvierundsiebzig Wäschefetischisten dazu mit Schrumpfköpfen hachmatnehmidh zu machen?
Hachmatnehmidh bedeutet auf Festeifotografisch: Zechankasschmeckn.
Fragen, über Fragen. Doch Antworten kannte nur Stephan allein.
Spätsommernachtsträume verflogen wie Ökotussen, Schnitzschulökos und Fußpilz.
Dunkelkammer, Hinterradaufhängung - alldas waren leere Versprechungen. Iwahabstkoana hod geglaubt das Hachmatnehhmidh JoooogibÄÄÄren das Fotografieren erleichtert.
Unverschämterweise kollabierte wegen der Styropor-Früchteattrappen, klein Erna´s Erotikkorb welcher unvorhergesehenerweise dastand.
Festeifotografen |
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Sandy Gast
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Verfasst am: Do, 12. Nov. 2009 18:31 Titel:
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Wörteranzahl:636
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.
Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.
40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.
Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.
Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.
Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.
Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie der Fotograf während er sich maskulin einen Schiefer in den dicken, großen und schönen Unterarm stoch. Er brüllte mit inbrunst und mußte schnellstens nach Nedagseth`creb ins Krankenhaus. Leider konnte die Ärztin etwas lebensgefährliches abschneiden, wodurch sein Baam jämmerlich einging.
Was nun fragte sich Konrad Adenauer und übergab sich heftigst.
Festeifotografen aber, kann soetwas nieundnimmer, absolut nicht aus Ruhe und gab auf´s Wasserklosett einen Furzzz.
Tausendmal probiert, tausendmal ist hintomübere alles Tagesschau verbrunswuxlt nix passiert. Doch ausgerechnet ein Festeifotograf vergenusswurzelte Jogibärs Gummibärchen. 100%ig war er davon ausgegangen das Gummibärchen leichtes Fotomaterial wären, doch rechnete niemand mit JooogibÄÄÄr!!!
JooogibÄÄÄr war ein durchgeknallter aber hemmungsloser Festeifotografenfotografierer, der Festeifotografen hemmungslos die Unterwäsche klaute.
Verkaufen konnte JooogibÄÄÄr die Festeifotografenunterwäsche an Brauereichef Pfahlweginger für ein halbverwesten Unterarm des Festeifotografen.
Der Brauereichef und Naturfreund verspeiste lächelnd vorher die halbverweste Hand des Klabautermannes, nachher überfuhr er JooogibÄÄÄrs kleine Gänseleberpastete.
Zahnschmerzen hat er, der Festeifotografenunterarmbesitzer, deswegen nicht. Aus Mitleid vergenusswurzelte JooogibÄÄÄr nun den Brauereichef sammt Innereien. Nun übergab sich auchnoch der Festeifotograf.
Peinlich für Stephans Festeifotografengilde, denn unglaubwürdigerweise hatte der Festeifotograf Damenunterwäsche anstatt seiner Fotoausrüstung umgehängt.
Wozu, fragte sich Stephan´s Festeifotograf, übergiebt sich ein so hoffnungslos, übermütiges und borniertes Stück !? Komischerweise lachte die ganze Festeifotografengilde über JooogibÄÄÄr`s Kleinen, obwohl keiner einen größeren, schöneren, gewaltigeren und emporstehenderen Kameraträger duldet.
Hundsmieserabliger, verhundswurzter, owakemmana, dreckata Festeifotografenunterwäschedieb fluchte ein viunehma laut.
Verdächtigerweise schlich JoooogibÄÄÄr sich an zweihundertvierundsiebzig verwarlosten Festeifotografenunterwäschedieben vorbei, welche gerade fälschlicherweise mit Schrumpfköpfen schmusten. Was aber, bewegte zeihundertvierundsiebzig Wäschefetischisten dazu mit Schrumpfköpfen hachmatnehmidh zu machen?
Hachmatnehmidh bedeutet auf Festeifotografisch: Zechankasschmeckn.
Fragen, über Fragen. Doch Antworten kannte nur Stephan allein.
Spätsommernachtsträume verflogen wie Ökotussen, Schnitzschulökos und Fußpilz.
Dunkelkammer, Hinterradaufhängung - alldas waren leere Versprechungen. Iwahabstkoana hod geglaubt das Hachmatnehhmidh JoooogibÄÄÄren das Fotografieren erleichtert.
Unverschämterweise kollabierte wegen der Styropor-Früchteattrappen, klein Erna´s Erotikkorb welcher unvorhergesehenerweise dastand.
Festeifotografen kann |
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