Suche:   

Communi.eu - Das Regionalforum! Foren-Übersicht

Communi.eu - Das Regionalforum!

Aktuelles Datum und Uhrzeit: Mi, 08. Feb. 2012 21:29


Warum registrieren?
Nur als registriertes Mitglied des Regionalforums hast Du vollen Zugriff auf alle Funktionen. Du kannst Deine eigenen Fragen auf einen Blick anzeigen lassen und hast die volle Übersicht über alle neuen interessanten Themen im Forum. Außerdem kannst Du Deine persönliche Bildergalerie anlegen. Jetzt kostenlos registrieren!
Die 1000 Wörtergeschichte   
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3 ... , 43, 44, 45  Weiter
 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Communi.eu - Das Regionalforum! Foren-Übersicht -> Offtopic oder Stephan´s Kneipe - Sonstige Themen
 Vorheriges Thema anzeigen  bevorzugte Schniter Beitrag :: Beitrag Tattoos & Pircings Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
Jojo
Gast





BeitragVerfasst am: Do, 16. Jul. 2009 09:11    Titel:

Wörteranzahl:622
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.

Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.

40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.

Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.

Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.

Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.

Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie der Fotograf während er sich maskulin einen Schiefer in den dicken, großen und schönen Unterarm stoch. Er brüllte mit inbrunst und mußte schnellstens nach Nedagseth`creb ins Krankenhaus. Leider konnte die Ärztin etwas lebensgefährliches abschneiden, wodurch sein Baam jämmerlich einging.
Was nun fragte sich Konrad Adenauer und übergab sich heftigst.
Festeifotografen aber, kann soetwas nieundnimmer, absolut nicht aus Ruhe und gab auf´s Wasserklosett einen Furzzz.

Tausendmal probiert, tausendmal ist hintomübere alles Tagesschau verbrunswuxlt nix passiert. Doch ausgerechnet ein Festeifotograf vergenusswurzelte Jogibärs Gummibärchen. 100%ig war er davon ausgegangen das Gummibärchen leichtes Fotomaterial wären, doch rechnete niemand mit JooogibÄÄÄr!!!
JooogibÄÄÄr war ein durchgeknallter aber hemmungsloser Festeifotografenfotografierer, der Festeifotografen hemmungslos die Unterwäsche klaute.

Verkaufen konnte JooogibÄÄÄr die Festeifotografenunterwäsche an Brauereichef Pfahlweginger für ein halbverwesten Unterarm des Festeifotografen.
Der Brauereichef und Naturfreund verspeiste lächelnd vorher die halbverweste Hand des Klabautermannes, nachher überfuhr er JooogibÄÄÄrs kleine Gänseleberpastete.
Zahnschmerzen hat er, der Festeifotografenunterarmbesitzer, deswegen nicht. Aus Mitleid vergenusswurzelte JooogibÄÄÄr nun den Brauereichef sammt Innereien. Nun übergab sich auchnoch der Festeifotograf.
Peinlich für Stephans Festeifotografengilde, denn unglaubwürdigerweise hatte der Festeifotograf Damenunterwäsche anstatt seiner Fotoausrüstung umgehängt.
Wozu, fragte sich Stephan´s Festeifotograf, übergiebt sich ein so hoffnungslos, übermütiges und borniertes Stück !? Komischerweise lachte die ganze Festeifotografengilde über JooogibÄÄÄr`s Kleinen, obwohl keiner einen größeren, schöneren, gewaltigeren und emporstehenderen Kameraträger duldet.

Hundsmieserabliger, verhundswurzter, owakemmana, dreckata Festeifotografenunterwäschedieb fluchte ein viunehma laut.
Verdächtigerweise schlich JoooogibÄÄÄr sich an zweihundertvierundsiebzig verwarlosten Festeifotografenunterwäschedieben vorbei, welche gerade fälschlicherweise mit Schrumpfköpfen schmusten. Was aber, bewegte zeihundertvierundsiebzig Wäschefetischisten dazu mit Schrumpfköpfen hachmatnehmidh zu machen?
Hachmatnehmidh bedeutet auf Festeifotografisch: Zechankasschmeckn.
Fragen, über Fragen. Doch Antworten kannte nur Stephan allein.

Spätsommernachtsträume verflogen wie Ökotussen, Schnitzschulökos und Fußpilz.
Dunkelkammer, Hinterradaufhängung - alldas waren leere Versprechungen. Iwahabstkoana hod geglaubt das Hachmatnehhmidh JoooogibÄÄÄren das Fotografieren
Nach oben
Seppei
Gast





BeitragVerfasst am: Do, 16. Jul. 2009 22:02    Titel:

Wörteranzahl:623
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.

Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.

40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.

Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.

Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.

Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.

Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie der Fotograf während er sich maskulin einen Schiefer in den dicken, großen und schönen Unterarm stoch. Er brüllte mit inbrunst und mußte schnellstens nach Nedagseth`creb ins Krankenhaus. Leider konnte die Ärztin etwas lebensgefährliches abschneiden, wodurch sein Baam jämmerlich einging.
Was nun fragte sich Konrad Adenauer und übergab sich heftigst.
Festeifotografen aber, kann soetwas nieundnimmer, absolut nicht aus Ruhe und gab auf´s Wasserklosett einen Furzzz.

Tausendmal probiert, tausendmal ist hintomübere alles Tagesschau verbrunswuxlt nix passiert. Doch ausgerechnet ein Festeifotograf vergenusswurzelte Jogibärs Gummibärchen. 100%ig war er davon ausgegangen das Gummibärchen leichtes Fotomaterial wären, doch rechnete niemand mit JooogibÄÄÄr!!!
JooogibÄÄÄr war ein durchgeknallter aber hemmungsloser Festeifotografenfotografierer, der Festeifotografen hemmungslos die Unterwäsche klaute.

Verkaufen konnte JooogibÄÄÄr die Festeifotografenunterwäsche an Brauereichef Pfahlweginger für ein halbverwesten Unterarm des Festeifotografen.
Der Brauereichef und Naturfreund verspeiste lächelnd vorher die halbverweste Hand des Klabautermannes, nachher überfuhr er JooogibÄÄÄrs kleine Gänseleberpastete.
Zahnschmerzen hat er, der Festeifotografenunterarmbesitzer, deswegen nicht. Aus Mitleid vergenusswurzelte JooogibÄÄÄr nun den Brauereichef sammt Innereien. Nun übergab sich auchnoch der Festeifotograf.
Peinlich für Stephans Festeifotografengilde, denn unglaubwürdigerweise hatte der Festeifotograf Damenunterwäsche anstatt seiner Fotoausrüstung umgehängt.
Wozu, fragte sich Stephan´s Festeifotograf, übergiebt sich ein so hoffnungslos, übermütiges und borniertes Stück !? Komischerweise lachte die ganze Festeifotografengilde über JooogibÄÄÄr`s Kleinen, obwohl keiner einen größeren, schöneren, gewaltigeren und emporstehenderen Kameraträger duldet.

Hundsmieserabliger, verhundswurzter, owakemmana, dreckata Festeifotografenunterwäschedieb fluchte ein viunehma laut.
Verdächtigerweise schlich JoooogibÄÄÄr sich an zweihundertvierundsiebzig verwarlosten Festeifotografenunterwäschedieben vorbei, welche gerade fälschlicherweise mit Schrumpfköpfen schmusten. Was aber, bewegte zeihundertvierundsiebzig Wäschefetischisten dazu mit Schrumpfköpfen hachmatnehmidh zu machen?
Hachmatnehmidh bedeutet auf Festeifotografisch: Zechankasschmeckn.
Fragen, über Fragen. Doch Antworten kannte nur Stephan allein.

Spätsommernachtsträume verflogen wie Ökotussen, Schnitzschulökos und Fußpilz.
Dunkelkammer, Hinterradaufhängung - alldas waren leere Versprechungen. Iwahabstkoana hod geglaubt das Hachmatnehhmidh JoooogibÄÄÄren das Fotografieren erleichtert.
Nach oben
Schtranutzn
Gast





BeitragVerfasst am: Mi, 22. Jul. 2009 08:46    Titel:

Wörteranzahl:624
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.

Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.

40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.

Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.

Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.

Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.

Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie der Fotograf während er sich maskulin einen Schiefer in den dicken, großen und schönen Unterarm stoch. Er brüllte mit inbrunst und mußte schnellstens nach Nedagseth`creb ins Krankenhaus. Leider konnte die Ärztin etwas lebensgefährliches abschneiden, wodurch sein Baam jämmerlich einging.
Was nun fragte sich Konrad Adenauer und übergab sich heftigst.
Festeifotografen aber, kann soetwas nieundnimmer, absolut nicht aus Ruhe und gab auf´s Wasserklosett einen Furzzz.

Tausendmal probiert, tausendmal ist hintomübere alles Tagesschau verbrunswuxlt nix passiert. Doch ausgerechnet ein Festeifotograf vergenusswurzelte Jogibärs Gummibärchen. 100%ig war er davon ausgegangen das Gummibärchen leichtes Fotomaterial wären, doch rechnete niemand mit JooogibÄÄÄr!!!
JooogibÄÄÄr war ein durchgeknallter aber hemmungsloser Festeifotografenfotografierer, der Festeifotografen hemmungslos die Unterwäsche klaute.

Verkaufen konnte JooogibÄÄÄr die Festeifotografenunterwäsche an Brauereichef Pfahlweginger für ein halbverwesten Unterarm des Festeifotografen.
Der Brauereichef und Naturfreund verspeiste lächelnd vorher die halbverweste Hand des Klabautermannes, nachher überfuhr er JooogibÄÄÄrs kleine Gänseleberpastete.
Zahnschmerzen hat er, der Festeifotografenunterarmbesitzer, deswegen nicht. Aus Mitleid vergenusswurzelte JooogibÄÄÄr nun den Brauereichef sammt Innereien. Nun übergab sich auchnoch der Festeifotograf.
Peinlich für Stephans Festeifotografengilde, denn unglaubwürdigerweise hatte der Festeifotograf Damenunterwäsche anstatt seiner Fotoausrüstung umgehängt.
Wozu, fragte sich Stephan´s Festeifotograf, übergiebt sich ein so hoffnungslos, übermütiges und borniertes Stück !? Komischerweise lachte die ganze Festeifotografengilde über JooogibÄÄÄr`s Kleinen, obwohl keiner einen größeren, schöneren, gewaltigeren und emporstehenderen Kameraträger duldet.

Hundsmieserabliger, verhundswurzter, owakemmana, dreckata Festeifotografenunterwäschedieb fluchte ein viunehma laut.
Verdächtigerweise schlich JoooogibÄÄÄr sich an zweihundertvierundsiebzig verwarlosten Festeifotografenunterwäschedieben vorbei, welche gerade fälschlicherweise mit Schrumpfköpfen schmusten. Was aber, bewegte zeihundertvierundsiebzig Wäschefetischisten dazu mit Schrumpfköpfen hachmatnehmidh zu machen?
Hachmatnehmidh bedeutet auf Festeifotografisch: Zechankasschmeckn.
Fragen, über Fragen. Doch Antworten kannte nur Stephan allein.

Spätsommernachtsträume verflogen wie Ökotussen, Schnitzschulökos und Fußpilz.
Dunkelkammer, Hinterradaufhängung - alldas waren leere Versprechungen. Iwahabstkoana hod geglaubt das Hachmatnehhmidh JoooogibÄÄÄren das Fotografieren erleichtert.
Unverschämterweise
Nach oben
Hans Moser
Gast





BeitragVerfasst am: Fr, 24. Jul. 2009 17:17    Titel:

Wörteranzahl:625
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.

Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.

40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.

Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.

Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.

Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.

Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie der Fotograf während er sich maskulin einen Schiefer in den dicken, großen und schönen Unterarm stoch. Er brüllte mit inbrunst und mußte schnellstens nach Nedagseth`creb ins Krankenhaus. Leider konnte die Ärztin etwas lebensgefährliches abschneiden, wodurch sein Baam jämmerlich einging.
Was nun fragte sich Konrad Adenauer und übergab sich heftigst.
Festeifotografen aber, kann soetwas nieundnimmer, absolut nicht aus Ruhe und gab auf´s Wasserklosett einen Furzzz.

Tausendmal probiert, tausendmal ist hintomübere alles Tagesschau verbrunswuxlt nix passiert. Doch ausgerechnet ein Festeifotograf vergenusswurzelte Jogibärs Gummibärchen. 100%ig war er davon ausgegangen das Gummibärchen leichtes Fotomaterial wären, doch rechnete niemand mit JooogibÄÄÄr!!!
JooogibÄÄÄr war ein durchgeknallter aber hemmungsloser Festeifotografenfotografierer, der Festeifotografen hemmungslos die Unterwäsche klaute.

Verkaufen konnte JooogibÄÄÄr die Festeifotografenunterwäsche an Brauereichef Pfahlweginger für ein halbverwesten Unterarm des Festeifotografen.
Der Brauereichef und Naturfreund verspeiste lächelnd vorher die halbverweste Hand des Klabautermannes, nachher überfuhr er JooogibÄÄÄrs kleine Gänseleberpastete.
Zahnschmerzen hat er, der Festeifotografenunterarmbesitzer, deswegen nicht. Aus Mitleid vergenusswurzelte JooogibÄÄÄr nun den Brauereichef sammt Innereien. Nun übergab sich auchnoch der Festeifotograf.
Peinlich für Stephans Festeifotografengilde, denn unglaubwürdigerweise hatte der Festeifotograf Damenunterwäsche anstatt seiner Fotoausrüstung umgehängt.
Wozu, fragte sich Stephan´s Festeifotograf, übergiebt sich ein so hoffnungslos, übermütiges und borniertes Stück !? Komischerweise lachte die ganze Festeifotografengilde über JooogibÄÄÄr`s Kleinen, obwohl keiner einen größeren, schöneren, gewaltigeren und emporstehenderen Kameraträger duldet.

Hundsmieserabliger, verhundswurzter, owakemmana, dreckata Festeifotografenunterwäschedieb fluchte ein viunehma laut.
Verdächtigerweise schlich JoooogibÄÄÄr sich an zweihundertvierundsiebzig verwarlosten Festeifotografenunterwäschedieben vorbei, welche gerade fälschlicherweise mit Schrumpfköpfen schmusten. Was aber, bewegte zeihundertvierundsiebzig Wäschefetischisten dazu mit Schrumpfköpfen hachmatnehmidh zu machen?
Hachmatnehmidh bedeutet auf Festeifotografisch: Zechankasschmeckn.
Fragen, über Fragen. Doch Antworten kannte nur Stephan allein.

Spätsommernachtsträume verflogen wie Ökotussen, Schnitzschulökos und Fußpilz.
Dunkelkammer, Hinterradaufhängung - alldas waren leere Versprechungen. Iwahabstkoana hod geglaubt das Hachmatnehhmidh JoooogibÄÄÄren das Fotografieren erleichtert.
Unverschämterweise kollabierte
Nach oben
Chriz90
PostRank 1
PostRank 1


Anmeldungsdatum: 12.07.2009
Beiträge: 2
Wohnort: Truchtlaching

BeitragVerfasst am: Mo, 27. Jul. 2009 18:59    Titel:

Wörteranzahl:626
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.

Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.

40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.

Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.

Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.

Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.

Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie der Fotograf während er sich maskulin einen Schiefer in den dicken, großen und schönen Unterarm stoch. Er brüllte mit inbrunst und mußte schnellstens nach Nedagseth`creb ins Krankenhaus. Leider konnte die Ärztin etwas lebensgefährliches abschneiden, wodurch sein Baam jämmerlich einging.
Was nun fragte sich Konrad Adenauer und übergab sich heftigst.
Festeifotografen aber, kann soetwas nieundnimmer, absolut nicht aus Ruhe und gab auf´s Wasserklosett einen Furzzz.

Tausendmal probiert, tausendmal ist hintomübere alles Tagesschau verbrunswuxlt nix passiert. Doch ausgerechnet ein Festeifotograf vergenusswurzelte Jogibärs Gummibärchen. 100%ig war er davon ausgegangen das Gummibärchen leichtes Fotomaterial wären, doch rechnete niemand mit JooogibÄÄÄr!!!
JooogibÄÄÄr war ein durchgeknallter aber hemmungsloser Festeifotografenfotografierer, der Festeifotografen hemmungslos die Unterwäsche klaute.

Verkaufen konnte JooogibÄÄÄr die Festeifotografenunterwäsche an Brauereichef Pfahlweginger für ein halbverwesten Unterarm des Festeifotografen.
Der Brauereichef und Naturfreund verspeiste lächelnd vorher die halbverweste Hand des Klabautermannes, nachher überfuhr er JooogibÄÄÄrs kleine Gänseleberpastete.
Zahnschmerzen hat er, der Festeifotografenunterarmbesitzer, deswegen nicht. Aus Mitleid vergenusswurzelte JooogibÄÄÄr nun den Brauereichef sammt Innereien. Nun übergab sich auchnoch der Festeifotograf.
Peinlich für Stephans Festeifotografengilde, denn unglaubwürdigerweise hatte der Festeifotograf Damenunterwäsche anstatt seiner Fotoausrüstung umgehängt.
Wozu, fragte sich Stephan´s Festeifotograf, übergiebt sich ein so hoffnungslos, übermütiges und borniertes Stück !? Komischerweise lachte die ganze Festeifotografengilde über JooogibÄÄÄr`s Kleinen, obwohl keiner einen größeren, schöneren, gewaltigeren und emporstehenderen Kameraträger duldet.

Hundsmieserabliger, verhundswurzter, owakemmana, dreckata Festeifotografenunterwäschedieb fluchte ein viunehma laut.
Verdächtigerweise schlich JoooogibÄÄÄr sich an zweihundertvierundsiebzig verwarlosten Festeifotografenunterwäschedieben vorbei, welche gerade fälschlicherweise mit Schrumpfköpfen schmusten. Was aber, bewegte zeihundertvierundsiebzig Wäschefetischisten dazu mit Schrumpfköpfen hachmatnehmidh zu machen?
Hachmatnehmidh bedeutet auf Festeifotografisch: Zechankasschmeckn.
Fragen, über Fragen. Doch Antworten kannte nur Stephan allein.

Spätsommernachtsträume verflogen wie Ökotussen, Schnitzschulökos und Fußpilz.
Dunkelkammer, Hinterradaufhängung - alldas waren leere Versprechungen. Iwahabstkoana hod geglaubt das Hachmatnehhmidh JoooogibÄÄÄren das Fotografieren erleichtert.
Unverschämterweise kollabierte wegen
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen
Sandy
Gast





BeitragVerfasst am: Mo, 03. Aug. 2009 17:28    Titel:

Wörteranzahl:627
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.

Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.

40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.

Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.

Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.

Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.

Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie der Fotograf während er sich maskulin einen Schiefer in den dicken, großen und schönen Unterarm stoch. Er brüllte mit inbrunst und mußte schnellstens nach Nedagseth`creb ins Krankenhaus. Leider konnte die Ärztin etwas lebensgefährliches abschneiden, wodurch sein Baam jämmerlich einging.
Was nun fragte sich Konrad Adenauer und übergab sich heftigst.
Festeifotografen aber, kann soetwas nieundnimmer, absolut nicht aus Ruhe und gab auf´s Wasserklosett einen Furzzz.

Tausendmal probiert, tausendmal ist hintomübere alles Tagesschau verbrunswuxlt nix passiert. Doch ausgerechnet ein Festeifotograf vergenusswurzelte Jogibärs Gummibärchen. 100%ig war er davon ausgegangen das Gummibärchen leichtes Fotomaterial wären, doch rechnete niemand mit JooogibÄÄÄr!!!
JooogibÄÄÄr war ein durchgeknallter aber hemmungsloser Festeifotografenfotografierer, der Festeifotografen hemmungslos die Unterwäsche klaute.

Verkaufen konnte JooogibÄÄÄr die Festeifotografenunterwäsche an Brauereichef Pfahlweginger für ein halbverwesten Unterarm des Festeifotografen.
Der Brauereichef und Naturfreund verspeiste lächelnd vorher die halbverweste Hand des Klabautermannes, nachher überfuhr er JooogibÄÄÄrs kleine Gänseleberpastete.
Zahnschmerzen hat er, der Festeifotografenunterarmbesitzer, deswegen nicht. Aus Mitleid vergenusswurzelte JooogibÄÄÄr nun den Brauereichef sammt Innereien. Nun übergab sich auchnoch der Festeifotograf.
Peinlich für Stephans Festeifotografengilde, denn unglaubwürdigerweise hatte der Festeifotograf Damenunterwäsche anstatt seiner Fotoausrüstung umgehängt.
Wozu, fragte sich Stephan´s Festeifotograf, übergiebt sich ein so hoffnungslos, übermütiges und borniertes Stück !? Komischerweise lachte die ganze Festeifotografengilde über JooogibÄÄÄr`s Kleinen, obwohl keiner einen größeren, schöneren, gewaltigeren und emporstehenderen Kameraträger duldet.

Hundsmieserabliger, verhundswurzter, owakemmana, dreckata Festeifotografenunterwäschedieb fluchte ein viunehma laut.
Verdächtigerweise schlich JoooogibÄÄÄr sich an zweihundertvierundsiebzig verwarlosten Festeifotografenunterwäschedieben vorbei, welche gerade fälschlicherweise mit Schrumpfköpfen schmusten. Was aber, bewegte zeihundertvierundsiebzig Wäschefetischisten dazu mit Schrumpfköpfen hachmatnehmidh zu machen?
Hachmatnehmidh bedeutet auf Festeifotografisch: Zechankasschmeckn.
Fragen, über Fragen. Doch Antworten kannte nur Stephan allein.

Spätsommernachtsträume verflogen wie Ökotussen, Schnitzschulökos und Fußpilz.
Dunkelkammer, Hinterradaufhängung - alldas waren leere Versprechungen. Iwahabstkoana hod geglaubt das Hachmatnehhmidh JoooogibÄÄÄren das Fotografieren erleichtert.
Unverschämterweise kollabierte wegen der
Nach oben
Hansii
Gast





BeitragVerfasst am: Mo, 03. Aug. 2009 17:31    Titel:

Wörteranzahl:628
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.

Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.

40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.

Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.

Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.

Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.

Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie der Fotograf während er sich maskulin einen Schiefer in den dicken, großen und schönen Unterarm stoch. Er brüllte mit inbrunst und mußte schnellstens nach Nedagseth`creb ins Krankenhaus. Leider konnte die Ärztin etwas lebensgefährliches abschneiden, wodurch sein Baam jämmerlich einging.
Was nun fragte sich Konrad Adenauer und übergab sich heftigst.
Festeifotografen aber, kann soetwas nieundnimmer, absolut nicht aus Ruhe und gab auf´s Wasserklosett einen Furzzz.

Tausendmal probiert, tausendmal ist hintomübere alles Tagesschau verbrunswuxlt nix passiert. Doch ausgerechnet ein Festeifotograf vergenusswurzelte Jogibärs Gummibärchen. 100%ig war er davon ausgegangen das Gummibärchen leichtes Fotomaterial wären, doch rechnete niemand mit JooogibÄÄÄr!!!
JooogibÄÄÄr war ein durchgeknallter aber hemmungsloser Festeifotografenfotografierer, der Festeifotografen hemmungslos die Unterwäsche klaute.

Verkaufen konnte JooogibÄÄÄr die Festeifotografenunterwäsche an Brauereichef Pfahlweginger für ein halbverwesten Unterarm des Festeifotografen.
Der Brauereichef und Naturfreund verspeiste lächelnd vorher die halbverweste Hand des Klabautermannes, nachher überfuhr er JooogibÄÄÄrs kleine Gänseleberpastete.
Zahnschmerzen hat er, der Festeifotografenunterarmbesitzer, deswegen nicht. Aus Mitleid vergenusswurzelte JooogibÄÄÄr nun den Brauereichef sammt Innereien. Nun übergab sich auchnoch der Festeifotograf.
Peinlich für Stephans Festeifotografengilde, denn unglaubwürdigerweise hatte der Festeifotograf Damenunterwäsche anstatt seiner Fotoausrüstung umgehängt.
Wozu, fragte sich Stephan´s Festeifotograf, übergiebt sich ein so hoffnungslos, übermütiges und borniertes Stück !? Komischerweise lachte die ganze Festeifotografengilde über JooogibÄÄÄr`s Kleinen, obwohl keiner einen größeren, schöneren, gewaltigeren und emporstehenderen Kameraträger duldet.

Hundsmieserabliger, verhundswurzter, owakemmana, dreckata Festeifotografenunterwäschedieb fluchte ein viunehma laut.
Verdächtigerweise schlich JoooogibÄÄÄr sich an zweihundertvierundsiebzig verwarlosten Festeifotografenunterwäschedieben vorbei, welche gerade fälschlicherweise mit Schrumpfköpfen schmusten. Was aber, bewegte zeihundertvierundsiebzig Wäschefetischisten dazu mit Schrumpfköpfen hachmatnehmidh zu machen?
Hachmatnehmidh bedeutet auf Festeifotografisch: Zechankasschmeckn.
Fragen, über Fragen. Doch Antworten kannte nur Stephan allein.

Spätsommernachtsträume verflogen wie Ökotussen, Schnitzschulökos und Fußpilz.
Dunkelkammer, Hinterradaufhängung - alldas waren leere Versprechungen. Iwahabstkoana hod geglaubt das Hachmatnehhmidh JoooogibÄÄÄren das Fotografieren erleichtert.
Unverschämterweise kollabierte wegen der Styropor-Früchteattrappen,
Nach oben
Hust
Gast





BeitragVerfasst am: Do, 13. Aug. 2009 16:20    Titel:

Wörteranzahl:629
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.

Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.

40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.

Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.

Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.

Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.

Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie der Fotograf während er sich maskulin einen Schiefer in den dicken, großen und schönen Unterarm stoch. Er brüllte mit inbrunst und mußte schnellstens nach Nedagseth`creb ins Krankenhaus. Leider konnte die Ärztin etwas lebensgefährliches abschneiden, wodurch sein Baam jämmerlich einging.
Was nun fragte sich Konrad Adenauer und übergab sich heftigst.
Festeifotografen aber, kann soetwas nieundnimmer, absolut nicht aus Ruhe und gab auf´s Wasserklosett einen Furzzz.

Tausendmal probiert, tausendmal ist hintomübere alles Tagesschau verbrunswuxlt nix passiert. Doch ausgerechnet ein Festeifotograf vergenusswurzelte Jogibärs Gummibärchen. 100%ig war er davon ausgegangen das Gummibärchen leichtes Fotomaterial wären, doch rechnete niemand mit JooogibÄÄÄr!!!
JooogibÄÄÄr war ein durchgeknallter aber hemmungsloser Festeifotografenfotografierer, der Festeifotografen hemmungslos die Unterwäsche klaute.

Verkaufen konnte JooogibÄÄÄr die Festeifotografenunterwäsche an Brauereichef Pfahlweginger für ein halbverwesten Unterarm des Festeifotografen.
Der Brauereichef und Naturfreund verspeiste lächelnd vorher die halbverweste Hand des Klabautermannes, nachher überfuhr er JooogibÄÄÄrs kleine Gänseleberpastete.
Zahnschmerzen hat er, der Festeifotografenunterarmbesitzer, deswegen nicht. Aus Mitleid vergenusswurzelte JooogibÄÄÄr nun den Brauereichef sammt Innereien. Nun übergab sich auchnoch der Festeifotograf.
Peinlich für Stephans Festeifotografengilde, denn unglaubwürdigerweise hatte der Festeifotograf Damenunterwäsche anstatt seiner Fotoausrüstung umgehängt.
Wozu, fragte sich Stephan´s Festeifotograf, übergiebt sich ein so hoffnungslos, übermütiges und borniertes Stück !? Komischerweise lachte die ganze Festeifotografengilde über JooogibÄÄÄr`s Kleinen, obwohl keiner einen größeren, schöneren, gewaltigeren und emporstehenderen Kameraträger duldet.

Hundsmieserabliger, verhundswurzter, owakemmana, dreckata Festeifotografenunterwäschedieb fluchte ein viunehma laut.
Verdächtigerweise schlich JoooogibÄÄÄr sich an zweihundertvierundsiebzig verwarlosten Festeifotografenunterwäschedieben vorbei, welche gerade fälschlicherweise mit Schrumpfköpfen schmusten. Was aber, bewegte zeihundertvierundsiebzig Wäschefetischisten dazu mit Schrumpfköpfen hachmatnehmidh zu machen?
Hachmatnehmidh bedeutet auf Festeifotografisch: Zechankasschmeckn.
Fragen, über Fragen. Doch Antworten kannte nur Stephan allein.

Spätsommernachtsträume verflogen wie Ökotussen, Schnitzschulökos und Fußpilz.
Dunkelkammer, Hinterradaufhängung - alldas waren leere Versprechungen. Iwahabstkoana hod geglaubt das Hachmatnehhmidh JoooogibÄÄÄren das Fotografieren erleichtert.
Unverschämterweise kollabierte wegen der Styropor-Früchteattrappen, klein
Nach oben
Gastgast
PostRank 4
PostRank 4


Anmeldungsdatum: 17.07.2008
Beiträge: 90
Wohnort: a anders Gasthaus

BeitragVerfasst am: Fr, 25. Sep. 2009 16:33    Titel:

Wörteranzahl:630
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.

Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.

40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.

Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.

Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.

Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.

Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie der Fotograf während er sich maskulin einen Schiefer in den dicken, großen und schönen Unterarm stoch. Er brüllte mit inbrunst und mußte schnellstens nach Nedagseth`creb ins Krankenhaus. Leider konnte die Ärztin etwas lebensgefährliches abschneiden, wodurch sein Baam jämmerlich einging.
Was nun fragte sich Konrad Adenauer und übergab sich heftigst.
Festeifotografen aber, kann soetwas nieundnimmer, absolut nicht aus Ruhe und gab auf´s Wasserklosett einen Furzzz.

Tausendmal probiert, tausendmal ist hintomübere alles Tagesschau verbrunswuxlt nix passiert. Doch ausgerechnet ein Festeifotograf vergenusswurzelte Jogibärs Gummibärchen. 100%ig war er davon ausgegangen das Gummibärchen leichtes Fotomaterial wären, doch rechnete niemand mit JooogibÄÄÄr!!!
JooogibÄÄÄr war ein durchgeknallter aber hemmungsloser Festeifotografenfotografierer, der Festeifotografen hemmungslos die Unterwäsche klaute.

Verkaufen konnte JooogibÄÄÄr die Festeifotografenunterwäsche an Brauereichef Pfahlweginger für ein halbverwesten Unterarm des Festeifotografen.
Der Brauereichef und Naturfreund verspeiste lächelnd vorher die halbverweste Hand des Klabautermannes, nachher überfuhr er JooogibÄÄÄrs kleine Gänseleberpastete.
Zahnschmerzen hat er, der Festeifotografenunterarmbesitzer, deswegen nicht. Aus Mitleid vergenusswurzelte JooogibÄÄÄr nun den Brauereichef sammt Innereien. Nun übergab sich auchnoch der Festeifotograf.
Peinlich für Stephans Festeifotografengilde, denn unglaubwürdigerweise hatte der Festeifotograf Damenunterwäsche anstatt seiner Fotoausrüstung umgehängt.
Wozu, fragte sich Stephan´s Festeifotograf, übergiebt sich ein so hoffnungslos, übermütiges und borniertes Stück !? Komischerweise lachte die ganze Festeifotografengilde über JooogibÄÄÄr`s Kleinen, obwohl keiner einen größeren, schöneren, gewaltigeren und emporstehenderen Kameraträger duldet.

Hundsmieserabliger, verhundswurzter, owakemmana, dreckata Festeifotografenunterwäschedieb fluchte ein viunehma laut.
Verdächtigerweise schlich JoooogibÄÄÄr sich an zweihundertvierundsiebzig verwarlosten Festeifotografenunterwäschedieben vorbei, welche gerade fälschlicherweise mit Schrumpfköpfen schmusten. Was aber, bewegte zeihundertvierundsiebzig Wäschefetischisten dazu mit Schrumpfköpfen hachmatnehmidh zu machen?
Hachmatnehmidh bedeutet auf Festeifotografisch: Zechankasschmeckn.
Fragen, über Fragen. Doch Antworten kannte nur Stephan allein.

Spätsommernachtsträume verflogen wie Ökotussen, Schnitzschulökos und Fußpilz.
Dunkelkammer, Hinterradaufhängung - alldas waren leere Versprechungen. Iwahabstkoana hod geglaubt das Hachmatnehhmidh JoooogibÄÄÄren das Fotografieren erleichtert.
Unverschämterweise kollabierte wegen der Styropor-Früchteattrappen, klein Erna´s

_________________
öhm ja, da war doch noch was?!

Ciao und adios Amigos
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Nasenbär
PostRank 8
PostRank 8


Anmeldungsdatum: 08.04.2008
Beiträge: 264
Wohnort: Bananen Republik Deutschland BRD

BeitragVerfasst am: Fr, 25. Sep. 2009 18:59    Titel:

Wörteranzahl:631
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.

Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.

40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.

Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.

Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.

Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.

Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie der Fotograf während er sich maskulin einen Schiefer in den dicken, großen und schönen Unterarm stoch. Er brüllte mit inbrunst und mußte schnellstens nach Nedagseth`creb ins Krankenhaus. Leider konnte die Ärztin etwas lebensgefährliches abschneiden, wodurch sein Baam jämmerlich einging.
Was nun fragte sich Konrad Adenauer und übergab sich heftigst.
Festeifotografen aber, kann soetwas nieundnimmer, absolut nicht aus Ruhe und gab auf´s Wasserklosett einen Furzzz.

Tausendmal probiert, tausendmal ist hintomübere alles Tagesschau verbrunswuxlt nix passiert. Doch ausgerechnet ein Festeifotograf vergenusswurzelte Jogibärs Gummibärchen. 100%ig war er davon ausgegangen das Gummibärchen leichtes Fotomaterial wären, doch rechnete niemand mit JooogibÄÄÄr!!!
JooogibÄÄÄr war ein durchgeknallter aber hemmungsloser Festeifotografenfotografierer, der Festeifotografen hemmungslos die Unterwäsche klaute.

Verkaufen konnte JooogibÄÄÄr die Festeifotografenunterwäsche an Brauereichef Pfahlweginger für ein halbverwesten Unterarm des Festeifotografen.
Der Brauereichef und Naturfreund verspeiste lächelnd vorher die halbverweste Hand des Klabautermannes, nachher überfuhr er JooogibÄÄÄrs kleine Gänseleberpastete.
Zahnschmerzen hat er, der Festeifotografenunterarmbesitzer, deswegen nicht. Aus Mitleid vergenusswurzelte JooogibÄÄÄr nun den Brauereichef sammt Innereien. Nun übergab sich auchnoch der Festeifotograf.
Peinlich für Stephans Festeifotografengilde, denn unglaubwürdigerweise hatte der Festeifotograf Damenunterwäsche anstatt seiner Fotoausrüstung umgehängt.
Wozu, fragte sich Stephan´s Festeifotograf, übergiebt sich ein so hoffnungslos, übermütiges und borniertes Stück !? Komischerweise lachte die ganze Festeifotografengilde über JooogibÄÄÄr`s Kleinen, obwohl keiner einen größeren, schöneren, gewaltigeren und emporstehenderen Kameraträger duldet.

Hundsmieserabliger, verhundswurzter, owakemmana, dreckata Festeifotografenunterwäschedieb fluchte ein viunehma laut.
Verdächtigerweise schlich JoooogibÄÄÄr sich an zweihundertvierundsiebzig verwarlosten Festeifotografenunterwäschedieben vorbei, welche gerade fälschlicherweise mit Schrumpfköpfen schmusten. Was aber, bewegte zeihundertvierundsiebzig Wäschefetischisten dazu mit Schrumpfköpfen hachmatnehmidh zu machen?
Hachmatnehmidh bedeutet auf Festeifotografisch: Zechankasschmeckn.
Fragen, über Fragen. Doch Antworten kannte nur Stephan allein.

Spätsommernachtsträume verflogen wie Ökotussen, Schnitzschulökos und Fußpilz.
Dunkelkammer, Hinterradaufhängung - alldas waren leere Versprechungen. Iwahabstkoana hod geglaubt das Hachmatnehhmidh JoooogibÄÄÄren das Fotografieren erleichtert.
Unverschämterweise kollabierte wegen der Styropor-Früchteattrappen, klein Erna´s Erotikkorb

_________________
und es wird alles besser...
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Persönliche Galerie anzeigen
Gastgast
PostRank 4
PostRank 4


Anmeldungsdatum: 17.07.2008
Beiträge: 90
Wohnort: a anders Gasthaus

BeitragVerfasst am: Mo, 28. Sep. 2009 21:07    Titel:

Wörteranzahl:631
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.

Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.

40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.

Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.

Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.

Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.

Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie der Fotograf während er sich maskulin einen Schiefer in den dicken, großen und schönen Unterarm stoch. Er brüllte mit inbrunst und mußte schnellstens nach Nedagseth`creb ins Krankenhaus. Leider konnte die Ärztin etwas lebensgefährliches abschneiden, wodurch sein Baam jämmerlich einging.
Was nun fragte sich Konrad Adenauer und übergab sich heftigst.
Festeifotografen aber, kann soetwas nieundnimmer, absolut nicht aus Ruhe und gab auf´s Wasserklosett einen Furzzz.

Tausendmal probiert, tausendmal ist hintomübere alles Tagesschau verbrunswuxlt nix passiert. Doch ausgerechnet ein Festeifotograf vergenusswurzelte Jogibärs Gummibärchen. 100%ig war er davon ausgegangen das Gummibärchen leichtes Fotomaterial wären, doch rechnete niemand mit JooogibÄÄÄr!!!
JooogibÄÄÄr war ein durchgeknallter aber hemmungsloser Festeifotografenfotografierer, der Festeifotografen hemmungslos die Unterwäsche klaute.

Verkaufen konnte JooogibÄÄÄr die Festeifotografenunterwäsche an Brauereichef Pfahlweginger für ein halbverwesten Unterarm des Festeifotografen.
Der Brauereichef und Naturfreund verspeiste lächelnd vorher die halbverweste Hand des Klabautermannes, nachher überfuhr er JooogibÄÄÄrs kleine Gänseleberpastete.
Zahnschmerzen hat er, der Festeifotografenunterarmbesitzer, deswegen nicht. Aus Mitleid vergenusswurzelte JooogibÄÄÄr nun den Brauereichef sammt Innereien. Nun übergab sich auchnoch der Festeifotograf.
Peinlich für Stephans Festeifotografengilde, denn unglaubwürdigerweise hatte der Festeifotograf Damenunterwäsche anstatt seiner Fotoausrüstung umgehängt.
Wozu, fragte sich Stephan´s Festeifotograf, übergiebt sich ein so hoffnungslos, übermütiges und borniertes Stück !? Komischerweise lachte die ganze Festeifotografengilde über JooogibÄÄÄr`s Kleinen, obwohl keiner einen größeren, schöneren, gewaltigeren und emporstehenderen Kameraträger duldet.

Hundsmieserabliger, verhundswurzter, owakemmana, dreckata Festeifotografenunterwäschedieb fluchte ein viunehma laut.
Verdächtigerweise schlich JoooogibÄÄÄr sich an zweihundertvierundsiebzig verwarlosten Festeifotografenunterwäschedieben vorbei, welche gerade fälschlicherweise mit Schrumpfköpfen schmusten. Was aber, bewegte zeihundertvierundsiebzig Wäschefetischisten dazu mit Schrumpfköpfen hachmatnehmidh zu machen?
Hachmatnehmidh bedeutet auf Festeifotografisch: Zechankasschmeckn.
Fragen, über Fragen. Doch Antworten kannte nur Stephan allein.

Spätsommernachtsträume verflogen wie Ökotussen, Schnitzschulökos und Fußpilz.
Dunkelkammer, Hinterradaufhängung - alldas waren leere Versprechungen. Iwahabstkoana hod geglaubt das Hachmatnehhmidh JoooogibÄÄÄren das Fotografieren erleichtert.
Unverschämterweise kollabierte wegen der Styropor-Früchteattrappen, klein Erna´s Erotikkorb welcher

_________________
öhm ja, da war doch noch was?!

Ciao und adios Amigos
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Sandy
Gast





BeitragVerfasst am: Do, 01. Okt. 2009 10:44    Titel:

Wörteranzahl:632
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.

Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.

40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.

Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.

Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.

Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.

Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie der Fotograf während er sich maskulin einen Schiefer in den dicken, großen und schönen Unterarm stoch. Er brüllte mit inbrunst und mußte schnellstens nach Nedagseth`creb ins Krankenhaus. Leider konnte die Ärztin etwas lebensgefährliches abschneiden, wodurch sein Baam jämmerlich einging.
Was nun fragte sich Konrad Adenauer und übergab sich heftigst.
Festeifotografen aber, kann soetwas nieundnimmer, absolut nicht aus Ruhe und gab auf´s Wasserklosett einen Furzzz.

Tausendmal probiert, tausendmal ist hintomübere alles Tagesschau verbrunswuxlt nix passiert. Doch ausgerechnet ein Festeifotograf vergenusswurzelte Jogibärs Gummibärchen. 100%ig war er davon ausgegangen das Gummibärchen leichtes Fotomaterial wären, doch rechnete niemand mit JooogibÄÄÄr!!!
JooogibÄÄÄr war ein durchgeknallter aber hemmungsloser Festeifotografenfotografierer, der Festeifotografen hemmungslos die Unterwäsche klaute.

Verkaufen konnte JooogibÄÄÄr die Festeifotografenunterwäsche an Brauereichef Pfahlweginger für ein halbverwesten Unterarm des Festeifotografen.
Der Brauereichef und Naturfreund verspeiste lächelnd vorher die halbverweste Hand des Klabautermannes, nachher überfuhr er JooogibÄÄÄrs kleine Gänseleberpastete.
Zahnschmerzen hat er, der Festeifotografenunterarmbesitzer, deswegen nicht. Aus Mitleid vergenusswurzelte JooogibÄÄÄr nun den Brauereichef sammt Innereien. Nun übergab sich auchnoch der Festeifotograf.
Peinlich für Stephans Festeifotografengilde, denn unglaubwürdigerweise hatte der Festeifotograf Damenunterwäsche anstatt seiner Fotoausrüstung umgehängt.
Wozu, fragte sich Stephan´s Festeifotograf, übergiebt sich ein so hoffnungslos, übermütiges und borniertes Stück !? Komischerweise lachte die ganze Festeifotografengilde über JooogibÄÄÄr`s Kleinen, obwohl keiner einen größeren, schöneren, gewaltigeren und emporstehenderen Kameraträger duldet.

Hundsmieserabliger, verhundswurzter, owakemmana, dreckata Festeifotografenunterwäschedieb fluchte ein viunehma laut.
Verdächtigerweise schlich JoooogibÄÄÄr sich an zweihundertvierundsiebzig verwarlosten Festeifotografenunterwäschedieben vorbei, welche gerade fälschlicherweise mit Schrumpfköpfen schmusten. Was aber, bewegte zeihundertvierundsiebzig Wäschefetischisten dazu mit Schrumpfköpfen hachmatnehmidh zu machen?
Hachmatnehmidh bedeutet auf Festeifotografisch: Zechankasschmeckn.
Fragen, über Fragen. Doch Antworten kannte nur Stephan allein.

Spätsommernachtsträume verflogen wie Ökotussen, Schnitzschulökos und Fußpilz.
Dunkelkammer, Hinterradaufhängung - alldas waren leere Versprechungen. Iwahabstkoana hod geglaubt das Hachmatnehhmidh JoooogibÄÄÄren das Fotografieren erleichtert.
Unverschämterweise kollabierte wegen der Styropor-Früchteattrappen, klein Erna´s Erotikkorb welcher unvorhergesehenerweise
Nach oben
Hansii
Gast





BeitragVerfasst am: Do, 01. Okt. 2009 10:47    Titel:

Wörteranzahl:634 (Gastgast hat wiedereinmal vergessen ...)
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.

Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.

40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.

Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.

Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.

Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.

Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie der Fotograf während er sich maskulin einen Schiefer in den dicken, großen und schönen Unterarm stoch. Er brüllte mit inbrunst und mußte schnellstens nach Nedagseth`creb ins Krankenhaus. Leider konnte die Ärztin etwas lebensgefährliches abschneiden, wodurch sein Baam jämmerlich einging.
Was nun fragte sich Konrad Adenauer und übergab sich heftigst.
Festeifotografen aber, kann soetwas nieundnimmer, absolut nicht aus Ruhe und gab auf´s Wasserklosett einen Furzzz.

Tausendmal probiert, tausendmal ist hintomübere alles Tagesschau verbrunswuxlt nix passiert. Doch ausgerechnet ein Festeifotograf vergenusswurzelte Jogibärs Gummibärchen. 100%ig war er davon ausgegangen das Gummibärchen leichtes Fotomaterial wären, doch rechnete niemand mit JooogibÄÄÄr!!!
JooogibÄÄÄr war ein durchgeknallter aber hemmungsloser Festeifotografenfotografierer, der Festeifotografen hemmungslos die Unterwäsche klaute.

Verkaufen konnte JooogibÄÄÄr die Festeifotografenunterwäsche an Brauereichef Pfahlweginger für ein halbverwesten Unterarm des Festeifotografen.
Der Brauereichef und Naturfreund verspeiste lächelnd vorher die halbverweste Hand des Klabautermannes, nachher überfuhr er JooogibÄÄÄrs kleine Gänseleberpastete.
Zahnschmerzen hat er, der Festeifotografenunterarmbesitzer, deswegen nicht. Aus Mitleid vergenusswurzelte JooogibÄÄÄr nun den Brauereichef sammt Innereien. Nun übergab sich auchnoch der Festeifotograf.
Peinlich für Stephans Festeifotografengilde, denn unglaubwürdigerweise hatte der Festeifotograf Damenunterwäsche anstatt seiner Fotoausrüstung umgehängt.
Wozu, fragte sich Stephan´s Festeifotograf, übergiebt sich ein so hoffnungslos, übermütiges und borniertes Stück !? Komischerweise lachte die ganze Festeifotografengilde über JooogibÄÄÄr`s Kleinen, obwohl keiner einen größeren, schöneren, gewaltigeren und emporstehenderen Kameraträger duldet.

Hundsmieserabliger, verhundswurzter, owakemmana, dreckata Festeifotografenunterwäschedieb fluchte ein viunehma laut.
Verdächtigerweise schlich JoooogibÄÄÄr sich an zweihundertvierundsiebzig verwarlosten Festeifotografenunterwäschedieben vorbei, welche gerade fälschlicherweise mit Schrumpfköpfen schmusten. Was aber, bewegte zeihundertvierundsiebzig Wäschefetischisten dazu mit Schrumpfköpfen hachmatnehmidh zu machen?
Hachmatnehmidh bedeutet auf Festeifotografisch: Zechankasschmeckn.
Fragen, über Fragen. Doch Antworten kannte nur Stephan allein.

Spätsommernachtsträume verflogen wie Ökotussen, Schnitzschulökos und Fußpilz.
Dunkelkammer, Hinterradaufhängung - alldas waren leere Versprechungen. Iwahabstkoana hod geglaubt das Hachmatnehhmidh JoooogibÄÄÄren das Fotografieren erleichtert.
Unverschämterweise kollabierte wegen der Styropor-Früchteattrappen, klein Erna´s Erotikkorb welcher unvorhergesehenerweise dastand.
Nach oben
Hanswurscht
Gast





BeitragVerfasst am: Sa, 03. Okt. 2009 18:11    Titel:

Wörteranzahl:635
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.

Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.

40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.

Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.

Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.

Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.

Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie der Fotograf während er sich maskulin einen Schiefer in den dicken, großen und schönen Unterarm stoch. Er brüllte mit inbrunst und mußte schnellstens nach Nedagseth`creb ins Krankenhaus. Leider konnte die Ärztin etwas lebensgefährliches abschneiden, wodurch sein Baam jämmerlich einging.
Was nun fragte sich Konrad Adenauer und übergab sich heftigst.
Festeifotografen aber, kann soetwas nieundnimmer, absolut nicht aus Ruhe und gab auf´s Wasserklosett einen Furzzz.

Tausendmal probiert, tausendmal ist hintomübere alles Tagesschau verbrunswuxlt nix passiert. Doch ausgerechnet ein Festeifotograf vergenusswurzelte Jogibärs Gummibärchen. 100%ig war er davon ausgegangen das Gummibärchen leichtes Fotomaterial wären, doch rechnete niemand mit JooogibÄÄÄr!!!
JooogibÄÄÄr war ein durchgeknallter aber hemmungsloser Festeifotografenfotografierer, der Festeifotografen hemmungslos die Unterwäsche klaute.

Verkaufen konnte JooogibÄÄÄr die Festeifotografenunterwäsche an Brauereichef Pfahlweginger für ein halbverwesten Unterarm des Festeifotografen.
Der Brauereichef und Naturfreund verspeiste lächelnd vorher die halbverweste Hand des Klabautermannes, nachher überfuhr er JooogibÄÄÄrs kleine Gänseleberpastete.
Zahnschmerzen hat er, der Festeifotografenunterarmbesitzer, deswegen nicht. Aus Mitleid vergenusswurzelte JooogibÄÄÄr nun den Brauereichef sammt Innereien. Nun übergab sich auchnoch der Festeifotograf.
Peinlich für Stephans Festeifotografengilde, denn unglaubwürdigerweise hatte der Festeifotograf Damenunterwäsche anstatt seiner Fotoausrüstung umgehängt.
Wozu, fragte sich Stephan´s Festeifotograf, übergiebt sich ein so hoffnungslos, übermütiges und borniertes Stück !? Komischerweise lachte die ganze Festeifotografengilde über JooogibÄÄÄr`s Kleinen, obwohl keiner einen größeren, schöneren, gewaltigeren und emporstehenderen Kameraträger duldet.

Hundsmieserabliger, verhundswurzter, owakemmana, dreckata Festeifotografenunterwäschedieb fluchte ein viunehma laut.
Verdächtigerweise schlich JoooogibÄÄÄr sich an zweihundertvierundsiebzig verwarlosten Festeifotografenunterwäschedieben vorbei, welche gerade fälschlicherweise mit Schrumpfköpfen schmusten. Was aber, bewegte zeihundertvierundsiebzig Wäschefetischisten dazu mit Schrumpfköpfen hachmatnehmidh zu machen?
Hachmatnehmidh bedeutet auf Festeifotografisch: Zechankasschmeckn.
Fragen, über Fragen. Doch Antworten kannte nur Stephan allein.

Spätsommernachtsträume verflogen wie Ökotussen, Schnitzschulökos und Fußpilz.
Dunkelkammer, Hinterradaufhängung - alldas waren leere Versprechungen. Iwahabstkoana hod geglaubt das Hachmatnehhmidh JoooogibÄÄÄren das Fotografieren erleichtert.
Unverschämterweise kollabierte wegen der Styropor-Früchteattrappen, klein Erna´s Erotikkorb welcher unvorhergesehenerweise dastand.

Festeifotografen
Nach oben
Sandy
Gast





BeitragVerfasst am: Do, 12. Nov. 2009 18:31    Titel:

Wörteranzahl:636
Es war einmal ein Festeifotograf der hatte immer sehr gute Laune. Er ging nur jeden schönen Wochenendtag in bester Montur zur Fotosession. Als er eines der Fotomodells nackt sah, erregte ihn nicht nur das Sie besonders alt war, sondern Ihre Großen braunen Augen! Die Frau war seltsamerweise sehr groß und gepierct, dennoch merkte man Ihre jugendliche Ausstrahlung. Der Festeifotograf schleuderte mit seinem Riemen in die Schulter, wodurch ein Riss im Riemen dazu führte, dass die Kamera zu Boden ging. Nun heulte der Fotograf, packte den Schrott, und verkaufte lebenslanges Besuchsrecht an die Festeifotografenheilanstalt, die sich immer dazu unfreiwilligerweise bereit erklärten.

Am Pfingstsonntag modelte Stephan´s Ehefrau zum letzten mal. Er freute sich, dass es unerwarteterweise so toll schneite und seine Schafwollunterwäsche ganz neu geliefert worden ist. Doch es passierte Schreckliches, haufenweise Styropor-Früchteattrappen waren hinter wallenden Haaren die Treppe heruntergefallen.

40° drehte er die Kamera auf Position. Dennoch verfehlte seine Kamera gezielt diese anregende Kulisse, wobei er verrückterweise keinen steifen Kameraständer bereitgestellt bekam. Allerdings hatte seine Mutter fürsorglich seinen geliebten Kameraständer ins Auto verfrachtet. Er brachte den Kameraständer vollständig zur Ausrüstung zurück und auf dem Fotoshooting klappte er den, auf der bereits vorgesehenen Position, Notenständer und die Mülleimer zusammen.

Endlich konnte das Model sich so richtig ins Zeug legen und presentieren. Die Kamera blitzte und es wurde so viel fotografiert, gepost, geblitzt, dass sich der Chip-Automat aufgelöst hat. Der Fotograf weinte bitterlich und versuchte trotzdem glasklare Flachbildschirmaufhängungen ins Konzept zu manipulieren, wodurch er sein Arbeitsleben neu definierte. Er nahm die Sache ernst, er knipste gnadenlos seinen Speicher bis dieser explodierte.

Nun sprang er in ein Bad voller Bad Reichenhaller, die badetechnisch gerade überdurchschnittlich unmotiviert waren. Was der Tag nun mit einer solch blöden Situation, für ein Ende nehmen wird? Unglücklich,aber mit Freude ging es wieder normal weiter.

Tage wie damals sind einfach nicht mit Heute zu vergleichen, obwohl es früher eigentlich leichter und billiger war,gibt es Heute bedeutend mehr bessere, schönere Bordsteinschwalben als damals. Herr Möchtegern sorgte ungezwungenermasen, auf ganz monotone Art die Bordsteinschwalbe zu besiegen. Er sah, wie sie winselte und leidete zugleich.

Zefix dachte sich der Festeifotograf und schlug Saltos. Baam Oida schrie der Fotograf während er sich maskulin einen Schiefer in den dicken, großen und schönen Unterarm stoch. Er brüllte mit inbrunst und mußte schnellstens nach Nedagseth`creb ins Krankenhaus. Leider konnte die Ärztin etwas lebensgefährliches abschneiden, wodurch sein Baam jämmerlich einging.
Was nun fragte sich Konrad Adenauer und übergab sich heftigst.
Festeifotografen aber, kann soetwas nieundnimmer, absolut nicht aus Ruhe und gab auf´s Wasserklosett einen Furzzz.

Tausendmal probiert, tausendmal ist hintomübere alles Tagesschau verbrunswuxlt nix passiert. Doch ausgerechnet ein Festeifotograf vergenusswurzelte Jogibärs Gummibärchen. 100%ig war er davon ausgegangen das Gummibärchen leichtes Fotomaterial wären, doch rechnete niemand mit JooogibÄÄÄr!!!
JooogibÄÄÄr war ein durchgeknallter aber hemmungsloser Festeifotografenfotografierer, der Festeifotografen hemmungslos die Unterwäsche klaute.

Verkaufen konnte JooogibÄÄÄr die Festeifotografenunterwäsche an Brauereichef Pfahlweginger für ein halbverwesten Unterarm des Festeifotografen.
Der Brauereichef und Naturfreund verspeiste lächelnd vorher die halbverweste Hand des Klabautermannes, nachher überfuhr er JooogibÄÄÄrs kleine Gänseleberpastete.
Zahnschmerzen hat er, der Festeifotografenunterarmbesitzer, deswegen nicht. Aus Mitleid vergenusswurzelte JooogibÄÄÄr nun den Brauereichef sammt Innereien. Nun übergab sich auchnoch der Festeifotograf.
Peinlich für Stephans Festeifotografengilde, denn unglaubwürdigerweise hatte der Festeifotograf Damenunterwäsche anstatt seiner Fotoausrüstung umgehängt.
Wozu, fragte sich Stephan´s Festeifotograf, übergiebt sich ein so hoffnungslos, übermütiges und borniertes Stück !? Komischerweise lachte die ganze Festeifotografengilde über JooogibÄÄÄr`s Kleinen, obwohl keiner einen größeren, schöneren, gewaltigeren und emporstehenderen Kameraträger duldet.

Hundsmieserabliger, verhundswurzter, owakemmana, dreckata Festeifotografenunterwäschedieb fluchte ein viunehma laut.
Verdächtigerweise schlich JoooogibÄÄÄr sich an zweihundertvierundsiebzig verwarlosten Festeifotografenunterwäschedieben vorbei, welche gerade fälschlicherweise mit Schrumpfköpfen schmusten. Was aber, bewegte zeihundertvierundsiebzig Wäschefetischisten dazu mit Schrumpfköpfen hachmatnehmidh zu machen?
Hachmatnehmidh bedeutet auf Festeifotografisch: Zechankasschmeckn.
Fragen, über Fragen. Doch Antworten kannte nur Stephan allein.

Spätsommernachtsträume verflogen wie Ökotussen, Schnitzschulökos und Fußpilz.
Dunkelkammer, Hinterradaufhängung - alldas waren leere Versprechungen. Iwahabstkoana hod geglaubt das Hachmatnehhmidh JoooogibÄÄÄren das Fotografieren erleichtert.
Unverschämterweise kollabierte wegen der Styropor-Früchteattrappen, klein Erna´s Erotikkorb welcher unvorhergesehenerweise dastand.

Festeifotografen kann
Nach oben
Schnell Antworten
Gast-Nickname:    Wenn Du registriertes Mitglied bist, dann log dich bitte vor dem Posten ein!
Sicherheitsfrage:
Diese Frage ist leider notwendig das automatische Schreiben von Beiträgen zu erschweren. Bitte beachte die korrekte Groß-/Kleinschreibung.
Wieviele Pfeile sind im Bild zu finden?
Deine Antwort auf die Sicherheitsfrage:
Wenn Du ergänzende Datei-Anhänge (Bilder, Videos etc.) hochladen möchtest, dann nutze bitte diese Antwortfunktion

Very Happy Smile Sad Surprised Shocked Confused Cool Laughing Mad Razz Embarassed Crying or Very sad Evil or Very Mad Twisted Evil Rolling Eyes Wink Exclamation Question Idea Arrow Neutral Mr. Green motzen bounce
Optionen
Letzten Beitrag zitieren
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Communi.eu - Das Regionalforum! Foren-Übersicht -> Offtopic oder Stephan´s Kneipe - Sonstige Themen Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3 ... , 43, 44, 45  Weiter
Seite 44 von 45

 
Gehe zu:  
Du kannst Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum mitmachen.
Du kannst Dateien in diesem Forum nicht posten
Du kannst Dateien in diesem Forum herunterladen

Ähnliche Beiträge
Thema Autor Forum Antworten Verfasst am
Keine neuen Beiträge 1000 Beiträge Nasenbär Offtopic oder Stephan´s Kneipe - Sonstige Themen 6 Mo, 30. März. 2009 19:45 Letzten Beitrag anzeigen


Dieses Forum wird unterstützt von Schmuck Goettgen
Powered by phpBB © 2001, 2002 phpBB Group | Deutsche Übersetzung von phpBB.de | Board-Sicherheit: 490 Angriffe abgewehrt


Impressum