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Hias Gast
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Verfasst am: Sa, 10. Jul. 2010 22:09 Titel:
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Servus Sebastian
Super !!!
Ich hätte überhaupt einmal eine frage an euch !!!
Wie schaut es eigentlich mit der Entwicklung in Berchtesgaden aus ???
Es könnte doch sein dass in den nächsten Jahren einige Großprojekte realisiert werden die dann bei der BIOENERGIE BERCHTESGADENER LAND GmbH anschließen wollen oder ???
Hettegger`s Hotel gehtja sehr gut die Buchungen für Jänner und Februar laufen schon auf hochtouren das wird doch viele zum Investieren hier im BGL überzeugen,...
Gruß Hias |
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Gast Gast
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Verfasst am: So, 11. Jul. 2010 03:17 Titel:
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Ing. Arnold Fellinger, Dipl.-Ing. Georg Hinterleitner
GF, SPILUTTINI Bau GmbH, Ing. Bmst. Martin Harlander und natürlich Edelweiss Chef Peter Hettegger sind super Geschäftsmänner die machen das schon  |
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Stephan Administrator


Anmeldungsdatum: 31.01.2005 Beiträge: 2860 Wohnort: Schönau am Königssee
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Verfasst am: So, 11. Jul. 2010 05:54 Titel:
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Servus Hias,
bezüglich der planerischen Entwicklungen des Berchtesgadener Talkessels müsste man mit den Bürgermeistern sprechen. Dass kann ich gerne bei Gelegenheit einmal tun.
lg _________________ Berchtesgadeninfo.de: Urlaub in Berchtesgaden, Ramsau und Königssee http://www.berchtesgadeninfo.de
NEU: 3-Tage und 5-Tages-Programm Adventure Sports und Outdoor Fun in Berchtesgaden http://www.berchtesgadeninfo.de/de/.....n/aktiv-ferien-sport.html |
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Einheimischer Gast
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Verfasst am: So, 11. Jul. 2010 11:41 Titel:
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Hallo beieinander,
es gibt doch nix schöneres als bei gefühlten 50° unter einem Baum mit dem Laptop zu sitzen und das Internet zu durchstöbern. Ich hab ja gar nicht gewusst dass es hier so ein cooles Forum gibt. Das ist ja ein ganz schöner Meinungsaustausch hier.
Meine Meinung ist.
-> Kraft-Wärme-Kopplung ist absolut OK
-> Die Herren Ingenieure sind sicherlich auch OK
-> Der der für die Werbung verantwortlich ist sollte lieber was anderes machen
-> Das Fernheizwerk befindet sich meiner Meinung nach maximal in der Versuchsphase und da muss man über die Jahre erst mal sehen ob das überhaupt für kleinere Haushalte der Bringer ist. Für das Schornbad und das Große Hotel ist das sichlich in Ordnung. Was viele sicherlich nicht wissen ist, dass die Wärme bei solchen Projekten eigentlich ein Abfallprodukt ist! Das Geld wird in der Regel mit dem erzeugten Strom gemacht
Grüße vom Baum |
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Hias Gast
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Verfasst am: So, 11. Jul. 2010 14:07 Titel:
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Zitat " Was viele sicherlich nicht wissen ist, dass die Wärme bei solchen Projekten eigentlich ein Abfallprodukt ist! Das Geld wird in der Regel mit dem erzeugten Strom gemacht "
Genau so ist es Rinde,Äste,Abfallprodukte von Sägewerken Tischlereien und Co,.........
Ja Stephan bitte dass wäre ganz super von dir
lg Hias |
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Loisei Gast
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Verfasst am: Mo, 19. Jul. 2010 13:42 Titel:
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Und hat dass Team vom Heizkraftwerk wieder einige Anschlüsse verkauft  |
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?????????????????? Gast
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Verfasst am: Di, 20. Jul. 2010 11:31 Titel:
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is eh wurscht oder?
Gestern ist ein Filmbericht über Fernwärme in Tschechien gekommen. Bei denen ist es halt öfters mal kalt. Schaung ma moi wias bei de unsern werd  |
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ÖKO Gast
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Verfasst am: So, 25. Jul. 2010 19:04 Titel:
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servus baum
Genau,...
Biomasse ist chemisch gebundene Sonnenenergie.
Bei der Photosynthese wird Sonnenlicht und aus
der Luft gebundenes Kohlendioxid (CO2) in
organische Substanz umgewandelt.
Bei der Verbrennung von Holz wird diese
gespeicherte Energie wieder freigesetzt.
Dabei entsteht nur soviel CO2 wie die Pflanze
im Laufe ihres Lebens aufgenommen hat.
Biomasse verbrennt also CO2-neutral.
Biomasse kann sein:
Rinde
Spreißel
Industrie-Hackgut
Sägespäne
Holzbrikets
Waldhackgut
Restholz
ungenützte Baumteile
Biomasse-Energieträger wachsen ständig nach
und sind somit erneuerbar.
Die Energiefrage wird in den nächsten Jahren ein
zentrales Thema werden,weil sie zum einen die
Schlüsselfrage im Kampf gegen den Klimawandel,
zum anderen eine Frage der Versorgungssicherheit
darstellt.Die Gaskrise zu Beginn des Jahres 2009 hat
uns nur allzu deutlich unsere Energieabhängigkeit vom
Ausland vor Augen geführt.Wir brauchen ein Mehr an
Unhabhängigkeit von ausländischen Energielieferungen.
Betrachtet man abschließend noch die aktuellen Ereignisse
rund um die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko,dann können
wir in Berchtesgaden sicher sein,den richtigen Weg für die
Zukunft,speziell auch für unsere Kinder,eingeschlagen
zu haben.
lg |
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Öko II Gast
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Verfasst am: Mo, 26. Jul. 2010 08:55 Titel:
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Servus ÖKO, hier auch ÖKO,
deine Ausführungen sind absolut richtig bedürfen aber noch ein paar Anmerkungen.
CO2-neutral wäre das ganze, wenn bei der Herstellung und Heranschaffung kein CO2 verbraucht werden würde. Das hieße aber, dass kein Verbrennungsmotor von der Motorsäge, Prozessor über den Lastwagen verwendet werden dürfte. Also ist das Ganze nicht CO2 neutral.
Auch sollte die Abiotische Entstehung von Erdöl einmal genauer betrachtet werden. Für alle Interessenten empfehle ich einmal einen Besuch auf : http://www.wahrheitssuche.org/erdoel.html
Wer wirklich Biologisch optimal handeln möchte, der sollte auf jeden Fall auf die Sonne setzen und Strom mittels Photovoltaik erzeugen und Warmwasser mittels Solar. Leider gibt es noch keine optimalen Lösungen für Latentspeichersysteme, damit die Energie des Sommers auch bis in den Winter ohne großen Isolieraufwand gespeichert werden kann.
Abschluss:
Diese Biomassegeschichte ist im Grundsatz nicht schlecht, aber die Dimension zu groß um nur Biomasse aus der Region zu verheizen. Außerdem finde ich den Standort neben dem Friedhof äußert unglücklich. Somit ist die Biomasse grundsätzlich nicht schlecht, aber bei weitem nicht der Weisheit letzter Schluss.
Servus da ÖKO II |
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ÖKO Gast
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Verfasst am: Mo, 26. Jul. 2010 09:18 Titel:
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Servus
Da hst du völlig recht,...
Vorteile hat das ganze trotzdem einige
keine Kosten für Räume wie Heizraum,
Brennstofflager,Tankraum
Keine Kosten für Kamin
keine Kosten für Wartung,Reparatur,Entstörung,
Überprüfung Kessel
keine Kosten für Strom des Brenners
keine Kosten für Reinigung von Kamin,
Kessel,Brenner
keine Kosten für Energie-und/oder CO2-Steuern
und jeder leistet damit auch einen persöhnlichen Beitrag !!!
weniger Luftschadstoffe
Belebung der regionalen Wirtschaft
Steigerung der Waldbewirtschaftung
aktiver Landschaftsschutz
Erreichung des Klimabündniszieles
Fernwärme aus Holz ist ein ...
umweltschonender
heimischer
ausreichend nachwachsender
geringer Preisschwankung unterlegener
unbehandelter ... ROHSTOFF
Ein wichtiger Aspekt ist die Pflege der Alm-und
Weideflächen sowie der Schutz vor Verwaldung.
Für die Landwirte bietet das Heizwerk eine zusätzliche
Absatzmöglichkeit des anfallenden Pflegeholzes.
lg |
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kurtl Gast
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Verfasst am: Mo, 26. Jul. 2010 10:01 Titel:
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Hallo ÖKO>2
Fernwärme ist problemlos mit alternativen Energiegewinnungs-
anlagen (z.B. Solaranlagen) kombinierbar.
lg kurtl |
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Öko II Gast
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Verfasst am: Mo, 26. Jul. 2010 10:48 Titel: Antowort an ÖKO
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Servus Öko,
da hab ich mir ja schön was eingebrogt, weil ich jetzt auf dein Zeugs antworten muss. Aber nun hier meine Antworten in Fett:
keine Kosten für Räume wie Heizraum,
Brennstofflager,Tankraum -> Aber dafür eine teure Anschlussgebühr und absolute Abhängigkeit vom Gutwill des Betreibers!
Keine Kosten für Kamin -> Deswegen werde ich diesen auch nicht abtragen lassen und dass Dach verschließen lassen und die jährlichen Kaminkehrerkosten liegen bei 35,- €
keine Kosten für Wartung,Reparatur,Entstörung,
Überprüfung Kessel -> Dafür einen hohen Energiepreis, der derzeit bei umgerechnet 75 Cent je Liter Heizöl liegt. Da fahre ich derzeit mit Heizöl billiger (http://www.tecson.de/pheizoel.htm) und mit meiner Solaranlage sowieso. Für den Solarboiler benötige ich im Übrigen ebenfalls Platz. Bitte nicht vergessen, dass auch der Fernwärmepreis nicht auf diesem Niveau festzementiert ist.
keine Kosten für Strom des Brenners -> Auch diese Kosten sind nicht der Rede wert. Da reden wir von 40,- € im Jahr
keine Kosten für Reinigung von Kamin,
Kessel,Brenner -> Das kostet 75,- € im Jahr
keine Kosten für Energie-und/oder CO2-Steuern -> Diese Steuer kenne ich nicht und habe ich auch noch nicht bezahlt
und jeder leistet damit auch einen persöhnlichen Beitrag !!! -> Welchen Beitrag zu was. Das entschwefelte Diesel in meiner Brennwertanlage verbrennt mindestens so sauber wie das Holz bei der Fernwärme. Auch muss ich hier mal erwähnen dass meine Fußbodenheizung ebenfalls eine niedrigere Temperatur benötigt und hier sei ebenfalls einmal angeführt, dass die Gebäude in der ökologischen Auswertung der größte Schwachpunkt sind.
weniger Luftschadstoffe -> Durch die stinkenden LKS's oder was? Also meine Anlage (siehe oben) produziert fast keine Schadstoffe!
Belebung der regionalen Wirtschaft -> Welcher Wirtschaft denn? Wieviele Arbeitsplätze entstehen denn? Laut Präsentationsveranstaltung im Kurhaus gerade mal eine Hand voll. Da ist dann auch die Frage nach welchem Tarif dass hier bezahlt wird. Bisher wurde jedenfalls die heimische Wirtschaft in Berchtesgaden zu 0% gefördert und ob der Holzpreis für die Anlieferung von Hackschnitzel interessant ist bleibt abzuwarten oder ist da schon einmal ein Preis für den Schüttraummeter bekannt gegeben worden?
Steigerung der Waldbewirtschaftung -> siehe oben -> schaug ma mal ob sich die aufwengige Bewirtschaftung der Bergwälder plötzlich lohnt!
aktiver Landschaftsschutz -> Die Bauern / Waldbauern sind doch jetzt bereits staatlich geförderte Gärtner und Landschaftspfleger. Was wird denn bitte durch eine Fernwärmeanlage geschützt?
Erreichung des Klimabündniszieles -> Welches Klimabündnis? Die Chinesen werden in den nächsten Jahrzehnten Massen an Braunkohle verheizen um Elektroautos zu betreiben und solange niemand auf seine liebgewonnenen Elektrogeräte verzichen möchte erreiche ich durch solch eine (dann wieder mikrige Anlage) genau gar nix!
Den letzen Absatz hat du ja aus irgendeiner Werbebroschüre kopiert oder?
Also nochmals im Klartext. Für die Bauern ist das nur interessant, wenn auch genügen für das Material bezahlt wird. Da tschechisches Holz aber viel billiger ist und sonst ja auch jeder das Chinagraffl kauft weils halt nunmal billiger ist, wird es in diesem Fall auch keinem Landwirt helfen oder sollen die arbeiten dass eine Arbeit ham? Wieviel sollen / dürfen denn überhaupt die Bauern liefern? Das habe ich leider auch noch nicht gehört.
Abschließend:
Wer an einer Fernwärme wie Gas oder Holz oder sonst was anschließt ist absolut vom Gutwill des Betreibers abhängig. Derzeit sind Öl und Gas billiger als die Fernwärme und das Thema ist eigentlich auch nur für denjenigen interessant, der direkt an der Trasse wohnt und dessen Heizungsanlagen in spätestens zwei Jahren den Geist aufgibt. Jede vernünftige Heizungsanlage kann derzeit mit der Fernwärme locker mithalten.
Meine Empfehlung hier ist sowieso alles was nur geht mit Sonnenenergie machen und wer einen Garten hat sollte Erwärme oder eine Luftheizung mittels Wärmetauscher in Betracht ziehen.
Sodala. Es hat mich gefreut und dass wars dann mal von mir  |
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Hias Gast
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Verfasst am: Mo, 26. Jul. 2010 10:55 Titel:
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Bei der Konzeption der Anlage wurde ja eine
technisch,wirtschaftlich und ökologische optimale
Lösung angeführt,die eine ganzjährige Versorgung
der Wärmeabnehmer mit Fernwärme sicherstellt
und zusätzlich den Betrieb einer Biomasse-KWK-
Anlage Strom erzeugt. oder
Der produzierte elektrische Strom wird dann in das
örtliche Hochspannungsnetz und die anfallende Abwärme
in das Fernwärmenetz eingespeißt. oder
Also bzgl: des prodozierten Strom das wird mit dem
örtlichen Stromanbieter doch schon Vertraglich
geregelt sein ???
Und bzgl: der Anschlüsse durch die 10% Rabatt werden
jetzt wohl einige Kunden mehr sein oder ,...
lg
Hias  |
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ÖKO Gast
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Verfasst am: Mo, 26. Jul. 2010 11:41 Titel:
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Servus ÖKO>2
Hier ein Bsp: bei ca: 20 Mio. Kilowattstunden umweltfreundlicher Wärme
und 3,5 Mio. Kilowattstunden sauberen Strom aus Holz werden jährlich
8.400 to CO2 eingespart. Das sind über 3 Mio. Liter Heizöl.
Die Öl und Gaskatastrophen in der letzten Zeit sollten wir aber
bei aller Schnelllebigkeit unserer Zeit auch nicht vergessen.
Dafür sei an dieser Stelle all jenen gedankt,die den Mut zu diesem
wegweisenden Projekt hatten.
ps: nein ÖKO>2 ich habe nichts aus einer Werbebroschüre kopiert
sondern in Wien Bodenkultur studiert
lg |
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Sepp von der Au Gast
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Verfasst am: Mo, 26. Jul. 2010 11:47 Titel: Biomasse in Berchtesgaden
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Sers Hias
1. Da die Wärme ein Abfallprodukt ist, liegt hier der Vorteil beim Erzeuger, der nicht umsonst den Wärmepreis für das Schornbad bei einem Bruschteil von dem Preis angesetzt was du bezahlen müsstest.
2. Der Strom wird über das EEG-Gesetz bei der Eon eingespeist und das ist der waahre Verdienst der Betreiber.
3. Mit den 10% Rabatt werden all denjenigen Hörner aufgesetzt, die sich tatsächlich schon früh für die Fernwärme entschieden haben.
4. Eine Tiefenbohrung inkl. Anschluss etc. kostet ca. 15.000,- und macht wirklich unabhängig und weitere Kosten entstehen auch nicht. Ich hab mich nämlich mittlerweile auch informiert
Ich wünsch den Betreibern trotzdem viel Glück, denn bis zum Ende des Jahres glaub ich wird so einigen Biomassewerkeln in Österreich an den Kragen gehen und da hoffe ich schon, dass wir hier in BGD keine Bauruine bekommen werden.
da Sepp |
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