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Stephan Administrator


Anmeldungsdatum: 31.01.2005 Beiträge: 2860 Wohnort: Schönau am Königssee
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Verfasst am: Sa, 09. Jan. 2010 17:20 Titel: „Fernwärmeprojekt präsentiert sich auf Neujahrsempfang“
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Berchtesgaden. Alternative Energien sind das Thema der Zukunft. Sie sind nachhaltig, Co2-neutral und kostengünstig. Das haben auch die Gemeinden Berchtesgaden und Schönau am Königssee erkannt und beteiligen sich am regionalen Projekt „Energie und Wärme aus Biomasse (EWB)“.
Weil die Vorteile für Kommunen, Wirtschaftsunternehmen und Privathaushalte auf der Hand lägen, wie Berchtesgadens Bürgermeister Franz Rasp auf dem Neujahrsempfang im Kurhaus betonte: „Es stärkt die regionalen Wirtschaftskreisläufe und gleichzeitig sinkt die Abhängigkeit von der globalen Energiepolitik. Es wird deutlich weniger klimaschädliches Kohlendioxid in unsere Umwelt abgegeben und die Feinstaubbelastung in unserem heilklimatischen Kurort weiter minimiert. Außerdem muss man nur noch Wärme bezahlen, die man auch tatsächlich verbraucht, dass ist sparsam und effizient.“ Für die Verlegung des Fernwärmenetzes werde der Markt seine gemeindlichen Straßen selbstverständlich zur Verfügung stellen, so Rasp.
Viele Gäste des Neujahrsempfangs besuchten am Freitagabend den Präsentationsstand der EWB und versorgten sich mit Informationen aus erster Hand. Entlang der ca. 19 Kilometer langen Hauptleitung vom Kraftwerk in der Schönau bis nach Bischofswiesen (Ortsteil Strub), Schönau am Königssee und Berchtesgaden könnten theoretisch alle Häuser an die Fernwärme angeschlossen werden, erklärte ihnen die Mitarbeiterin der EWB vor Ort.
Auch Landrat Georg Grabner und Edelweiss-Hotelier Peter Hettegger schauten vorbei und rührten ordentlich die Werbetrommel. Grabner bezeichnete das Biomassekraftwerk als „wichtigen Beitrag zum Klimaschutz“ und Hettegger verwies auf seine positiven Erfahrungen: seit 15 Jahren wird sein Hotel in Großarl mit Biomasse betrieben. „Und wir werden auch unser Berchtesgadener Hotel an das Fernwärmenetz anschließen, es ist die optimalste Form der Wärmeversorgung“.
Für Ende Januar plant die EWB drei öffentliche Informationsveranstaltungen, zu der alle interessierten Bürger eingeladen sind. Die Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben.
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| Machen sich für Energie und Wärme aus Biomasse stark (v.l.n.r.) Edelweiss-Hotelier Peter Hettegger, Berchtesgadens Bürgermeister Franz Rasp, Landrat Georg Grabner und der Bürgermeister von Schönau am Königssee, Stefan Kurz. |
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Heizer Gast
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Verfasst am: So, 10. Jan. 2010 11:48 Titel: Berchtesgadener Heizkraftwerk
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Wie geht es eigentlich weiter mit dem Heizkraftwerk? Wann Beginnt der Bau der Trasse und wird nur diese eine Schleife gebaut oder können wir Bürger die etwas abseits wohnen auch hoffen in den Genuss der Biomasse Heizenergie zu kommen?
Wäre sehr Nett wenn es hierzu Antworten gäbe
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Zuheizer Gast
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Verfasst am: Mo, 11. Jan. 2010 14:06 Titel:
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mich würde vor allem interessieren wie lange es dauern wird diese 19 KM Hauptleitung zu verlegen? Das ist doch sicherlich in der Planung ein recht wichtiger Punkt gewesen, oder wurde dort in erster Linie darauf geschaut den Markt,bzw. "Das Hotel" anzuschließen?
5, 10 Jahre?
Für die Teilstrecke von 120 Meter in der Bahnhofstrasse benötigte man 3 Wochen, da würde man bei 19 Km 9 Jahre brauchen. Das heist 9 Jahre lang die Hauptverkehrsstrassen immer wieder im offenen Zustand?
Unvorhergesehene Schwierigkeiten wie in der Bahnhofstrasse werden auch im restlichen Bauverlauf nicht zu umgehen sein.
Lige ich da jetzt falsch oder ?
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Berchtesgadener Gast
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Verfasst am: Mo, 11. Jan. 2010 22:24 Titel: Fernwärme in Berchtesgaden
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Mit dem Bau der Heizanlage ist es ja schon mal gut voran gegangen und in der Fußgängerzone wurde binnen einiger Tage alles bestens verlgegt wenn man der Marktgemeinde Berchtesgaden glauben schenkt.
Ich hoffe halt, dass sich der Schwerpunkt der Erdarbeiten im Markt auf den Frühling bezieht, denn im Sommer bauen meist die Staatlichen.
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Zuheizer Gast
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Verfasst am: Di, 12. Jan. 2010 09:14 Titel:
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Hm, ja in der Fußgängerzone wurde ja auch in diesen Bereich alles komplett abgetragen und neu gemacht, aber in der Bahnhofstrasse dauerte es. da musste man in Altes rein. Das wird sich im ganzen Landl und vor allem in der Maximilianstrasse abspielen. Unzugänglichkeit, Altkabel und Rohre, Bodenverhältnisse, Höhenunterschiede usw.
Dann ist es mit Sicherheit so, dass die durch den Markt das GANZE Jahr graben und man kann es vergessen das die vor irgend einer Saison mit irgendetwas fertig werden. wenigstens wird dann so gebaut das man durch die Baustellen fahren kann
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Stephan Administrator


Anmeldungsdatum: 31.01.2005 Beiträge: 2860 Wohnort: Schönau am Königssee
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Pamapashase Gast
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Verfasst am: Mo, 18. Jan. 2010 12:03 Titel: Vermeidung von Aufgrabungen
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| Wurde bei der Verlegung der Leitungen das neue "Drehspülbohrungsverfahren" in Erwägung gezogen? Meines Wissens, sind mit diesem Verfahren keine großen Aufgrabungen verbunden. Fernwärme Wien hat dieses Verfahren angewendet, um den Laaer Wald zu schützen. Vielleicht geht das auch, um das Aufgraben von Straßen zu vermeiden?
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Stephan Administrator


Anmeldungsdatum: 31.01.2005 Beiträge: 2860 Wohnort: Schönau am Königssee
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Verfasst am: Mo, 25. Jan. 2010 20:15 Titel: Informationen zur Fernwärme in Berchtesgaden
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Alle noch offenen Fragen werden anlässlich einer Infoveranstaltung
am
Mittwoch, 24. Februar um 19:30 Uhr im Saal des Gasthauses Unterstein
Donnerstag, 25. Februar um 19:30 Uhr im kleinen Saal des Kur- und Kongresshaus Berchtesgaden
beantwortet werden.
Vielen Dank für eure Geduld!
Stephan[/b]
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Zuletzt bearbeitet von Stephan am Fr, 29. Jan. 2010 07:36, insgesamt einmal bearbeitet |
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Stephan Administrator


Anmeldungsdatum: 31.01.2005 Beiträge: 2860 Wohnort: Schönau am Königssee
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Verfasst am: Mo, 25. Jan. 2010 20:23 Titel: Fernwärme Berchtesgaden -Bauarbeiten liegen voll im Zeitplan
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Schönau am Königssee. „Aus dem Dreck sind wir heraus“, sagt Rupert Rohrmoser, technischer Geschäftsführer von „Energie und Wärme aus Biomasse (EWB)“ und zeigt über die große Baustelle, auf der seit Wochen emsig am neuen Heizkraftwerk gebaut wird. Der Keller steht bereits, als nächstes soll die Decke eingezogen werden. „Es läuft alles nach Plan, ab Oktober wird das Kraftwerk in Betrieb gehen.“
Das gesamte Baustellenareal zwischen der Oberschönauer Straße und dem Bergfriedhof umfasst knapp 5.000 Quadtratmeter. Eine weitere, darüberliegende Fläche von gut 4.000 Quadratmetern soll künftig als Anlieferbereich für das Hackgut dienen, das in einer parallel zur Hangkante entstehenden 400 Quadratmeter großen Lagerhalle untergebracht wird. 4.000 Kubikmeter Hackschnitzel haben hier Platz.
In dem Heizkraftwerk werden künftig zwei Biomassenkessel, ein Stromerzeugungsmodul und ein zusätzlicher Heizöl-Redundanzkessel rund 45000 Megawattstunden Fernwärme und 7.100 Megawattstunden Strom produzieren. Über ein 19 Kilometerlanges Leitungsnetz können so Haushalte, kommunale Gebäude, Hotels und sogar die Jägerkaserne in der Strub beheizt werden.
„Die Kaserne ist unser größter Abnehmer“, erzählt Rupert Rohrmoser, „die Verträge sind bereits unterzeichnet“. Der Österreicher war von der ersten Stunde an beim Bau eines vergleichbaren Biomasse Heizkraftwerkes in Großarl beteiligt, und bringt folglich viel Erfahrung ins Berchtesgadener Projekt mit ein. Er schätzt, dass Anfang des Sommers die Bauarbeiten so weit fortgeschritten sind, dass mit der Anlieferung der Anlagenteile begonnen werden kann. „Die werden sukzessive hergebracht und von oben mit einem Kran rein gehoben.“ Ende August, Anfang September soll dann alles fertig sein und der Probebetrieb anlaufen, damit pünktlich zum 1. Oktober die Kunden mit Fernwärme versorgt werden.
Die derzeitige kalte Witterungsphase mit Minustemperaturen beeinträchtige die Bauarbeiten bislang gar nicht, so Rohrmoser. „Bis minus sechs, sieben Grad ist das kein Problem. Erst wenn es länger kälter als minus zehn Grad wäre, müssten wir eine kleine Pause einlegen. Aber so ist das Winterwetter kein Problem.“
Für alle Privathaushalte, die sich für einen Anschluss an das Fernwärmenetz interessieren, veranstaltet die EWB am Mittwoch den 24. Februar um 19:30 Uhr im Saal des Gasthauses Unterstein eine öffentliche Informationsveranstaltung.
Mehr unter www.ewb-berchtesgaden.de
| Beschreibung: |
| Der Keller des Biomasse Heizkraftwerkes ist bereits betoniert, als nächstes kann die Decke eingezogen werden. |
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Stephan Administrator


Anmeldungsdatum: 31.01.2005 Beiträge: 2860 Wohnort: Schönau am Königssee
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Verfasst am: Fr, 29. Jan. 2010 07:34 Titel: Bauarbeiten, Straßenbauarbeiten für die Fernwärme
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Wir bauen für Sie:
Mo. 8. Februar Gmundberg: Querung der Ache, des
Bahngleises und der Bundesstraße B 305
Verkehrsbehinderungen werden weitesgehend vermieden!
Mo. 15. Februar Triftplatz: Querung der Ache
Informationsveranstaltungen:
Mi. 24. Februar Gasthaus Unterstein
Beginn: 19:30
Do. 25. Februar Kurhaus Berchtesgaden,
kleiner Saal · Beginn: 19:30
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
EWB GmbH
Marktplatz 7
Eingang Metzgergasse
83471 Berchtesgaden
Tel.: +49 (0)86 52-6 55 39 33
Fax: +49 (0)86 52-6 55 39 38
Internet: www.ewb-berchtesgaden.de
E-Mail: info@ewb-berchtesgaden.de
| Beschreibung: |
| Informationsanzeige der EWB |
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Berchtesgadener Gast
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Verfasst am: Do, 04. Feb. 2010 12:34 Titel:
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Servus beieinander,
angesichts der massiven Ausschläge bei den Heizölpreisen bin ich absolut für die Fernwärme in Berchtesgaden. Schade nur, dass es am Salzberg wahrscheinlich nie eine Fernwärme geben wird.
Hier seht Ihr mal wie stark der Heizölpreis ausschlägt:
http://www.tecson.de/pheizoel.htm
lg
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Stephan Administrator


Anmeldungsdatum: 31.01.2005 Beiträge: 2860 Wohnort: Schönau am Königssee
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Stephan Administrator


Anmeldungsdatum: 31.01.2005 Beiträge: 2860 Wohnort: Schönau am Königssee
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Verfasst am: Do, 11. Feb. 2010 18:06 Titel: Wärmeversorgung wird garantiert
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Berchtesgaden –Fritz Scheel gehört zu den ersten Privatkunden des neuen Biomasseheizkraftwerkes in der Schönau. Für den Rentner ist Fernwärme eine umweltfreundliche Lösung, ganz im Vergleich zu seiner bisherigen Ölheizung. Die hat er schon rausgeschmissen, stattdessen regelt nun eine kleine, kompakte Übergabestation die Temperatur im Haus. „Toll was so ein kleines Ding für Leistung bringt“, findet Scheel.
Weil seine alte Heizanlage mit über 20 Jahre veraltet gewesen ist, stand Fritz Scheel vor der Wahl eine neue anzuschaffen oder auf eine andere Wärmeversorgung umzusatteln. Denn sie Nutzung von alternativen Rohstoffen ist dem Berchtesgadener wichtig. Aus umwelttechnischen Gesichtspunkten, da deutlich weniger klimaschädliches Kohlendioxid in die Umwelt abgegeben wird. Und aus finanziellen Gründen, denn das vergangene Jahr hätte deutlich gezeigt, wie willkürlich Öl- und Gaspreise steigen können und wie groß die Abhängigkeit ist. Das belegen auch die Statistiken: Während sich Erdöl und Erdgas in den vergangenen Jahren überproportional verteuert haben, war der Preisanstieg bei Holz moderat.
Weil der Einbau einer Luft-Erdwärmepumpe in Scheels altem Haus schon aufgrund der exponierten Lage nicht möglich gewesen wäre, war ein Anschluss an das Biomasseheizkraftwerk dagegen ideal. Natürlich mache man sich seine Gedanken, wenn man nach vielen Jahren die eigene Heizung aus dem Keller schmeißt, gesteht der Rentner. Aber bei der Stromversorgung sei man ja auch von externen Anbietern abhängig. Und die könnten die Preise sogar jederzeit neu festsetzen, wie ihm Rupert Rohrmoser, technischer Geschäftsführer von „Energie und Wärme aus Biomasse (EWB)“ erklärt. „Unsere Preise sind auf zehn Jahr garantiert. Lediglich, wenn die in der Indexvereinbarung genannten Voraussetzungen eingetreten sind, wird die EWB die Preise verändern, nach oben oder auch nach unten. Die Grundlagen für die Neuberechnung kann jeder Wärmekunde in unserem Büro überprüfen. Versuchen Sie das einmal bei den Energieriesen.“ Außerdem sei die EWB verpflichtet, innerhalb von drei Stunden für die Lieferung von Wärme zu sorgen, sollte das Heizkraftwerk einmal ausfallen. Dafür werden extra zusätzliche Energieerzeugungsanlagen eingebaut, die bei einem Ausfall sofort die Versorgung der Kunden übernehmen können.
Bis zur Inbetriebnahme des Biomassenheizkraftwerkes im Oktober wird das Haus von Fritz Scheel über eine Zwischenlösung mit Wärme versorgt. Dass an dem Heizkraftwerk auch die Kommunen Berchtesgaden und Schönau sowie die finanzierende Bank eine Beteiligung beschlossen haben, sei für ihn ein zusätzlicher, ausschlaggebender Grund gewesen, sich für die regenerative Energieform zu entscheiden, erklärt Scheel. Die Verlegung des Anschlusses war ganz einfach und zehn Meter Hausanschlussleitung sogar im Preis inbegriffen gewesen. Die gesamte Technik wurde im Rahmen des Anschlussvertrages gestellt, auch die Wartung der Übergabestation ist bereits im Wärmepreis enthalten. Abgerechnet wird nur das, was Fritz Scheel tatsächlich verbraucht. „Ich war überrascht, wie klein die Übergabestation ist und dass sie trotzdem 30 Kilowattstunden Leistung bringt“.
Für alle interessierter Bürger veranstaltet die EWB am Mittwoch den 24. Februar um 19:30 Uhr im Saal des Gasthauses Unterstein in Schönau am Königssee und am Donnerstag den 25. Februar im kleinen Saal des Berchtesgadener Kurhauses eine öffentliche Informationsveranstaltung.
Mehr unter www.ewb-berchtesgaden.de
01/02: Bei Fritz Scheel (l.) ist der Fernwärmeanschluss bereits gelegt. „Toll was so ein kleines Ding für Leistung bringt“, findet der Berchtesgadener.
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Stephan Administrator


Anmeldungsdatum: 31.01.2005 Beiträge: 2860 Wohnort: Schönau am Königssee
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Verfasst am: Di, 02. März. 2010 19:50 Titel: Informationsabende der EWB-Berchtesgaden
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Schönau/Berchtesgaden - Zwei Informationsveranstaltungen über das neue Biomassenheizkraftwerk und die Anschlussmöglichkeiten führte die EWB - Berchtesgaden in der vergangenen Woche durch. Die Resonanz war positiv, trotz Olympia zählte man am Mittwoch im Wirtshaus Unterstein 76 und am Donnerstag im kleinen Saal des Kongresshauses 87 interessierte Besucher. [/b]
Die meisten Fragen drehten sich um Effizienz, Nachhaltigkeit und Kosten. „Wer sich für Fernwärme entscheidet, zahlt nur die tatsächlich verbrauchte Energie“, erklärte Rupert Rohrmoser, technischer EWB-Leiter, wohingegen bei jeder Heizungsanlage ein Verlust durch den Jahresnutzungsgrad auftrete, der natürlich mitbezahlt werden müsse. Durch die Vortragenden wurde die Wirkung des Jahresnutzungsgrades ausführlich erläutert, für weitere Fragen erging das Angebot an die Zuhörer sich mit der EWB direkt in Verbindung zu setzen.
Des Weiteren kam mehrmals die Frage, ob die EWB in ihren Verträgen fordert, alle weiteren Energieerzeugungsanlangen im Haus, also auch Kachelöfen stillzulegen. Dies wurde von den Verantwortlichen mit Nachdruck verneint, zumal gerade ein Kachelofen zur Lebensqualität gehöre. Als erfreulich werteten die Mitarbeiter der EWB, dass aus den Reihen der Besucher oft zu hören war, dass die Wärmeerzeugung durch Biomasse besonders Umweltverträglichkeit sei und Dunstglocken über dem Talkessel so verhindert werden könnten. Im Anschluss an den allgemeinen Vortrag ließen sich viele Gäste von Rupert Rohrmoser (r.) die technischen Details eines Fernwärmeanschlusses genau erläutern.
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BGL Gast
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Verfasst am: Fr, 16. Apr. 2010 01:17 Titel:
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Was is do eigentlich bei der EWB los ???
Da Rohrmoser is aus Geschäftsführer ah davoglafn
und ansonsten heat mah immer wieder was negatives
Warum und Weshalb ???
Wer wars do was vo eich ???
Was sagt da Hettegger dazu ,...
Pfiat eich
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