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Gast Gast
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Verfasst am: So, 17. Jan. 2010 14:08 Titel: Zukunftsweisende Lösung in der Obersalzbergdiskussion?
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Viele erinnern sich wohl noch an die Diskussionen zwischen dem Berchtesgadener Forstamt und dem Obersalzberginstitut hinsichtlich der Landschaftserschließungsstraßen im Bereich Obersalzberg - Kehlstein.
Nachdem es in den letzten Wochen verdächtig still war, hat sich in den letzten Tagen das Institut im Anzeiger gemeldet, dass man nicht mehr zurück blicken will und die Verstöße, die im Obersalzbergbereich gegen Denkmalschutzvorschriften vorgefallen sind auf sich beruhen lassen will.
Ich finde ein sinnvoller Ansatz - denn was bringt es Zerstörtem hinterher zu prozessieren. Ich hoffe, dass aber auch die andere Seite sich nun bewegt und für eine zukunftsweisende Lösung am Obersalzberg sorgt. Die kann nur offener und zeitgemäßer Umgang mit der Vergangenheit heißen. Sprich keine Geheimlisten sondern offene Ausweisung als Denkmal. Das wird auch bei anderen Denkmälern aus der NS-Zeit so gehandhabt, ohne dass es Probleme gäbe.
Leider haben einige in Berchtesgaden dafür gesorgt, dass wir mit dem zeitgemäßen Umgang immer hinter her gehinkt sind, s. z. B. Abbruch Platterhof ohne ordentliche Grundlage, lange Verweigerung was die Dokustelle betrifft, Ablehnung der Ehrung des Berchtesgadener Regimekritiker Prof. Kriß in Form der Benennung des neuen Gymnasiums und jetzt - nachdem alle hofften man hätte aus alten Fehler gelernt - die Planungen des Forsts. Ohne das Engagement von Beierl wäre das wohl schon längst durchgezogen worden.
Hier sollte Berchtesgaden die Chance packen und noch die Kurve kriegen, dass endlich agiert wird und nicht erst wieder gewartet wird bis der Druck von Außen so groß ist, dass etwas getan werden muss. Noch wäre ja die Möglichkeit, dass der neue Marktbürgermeister etwas macht in diese Richtung. Dem öffentlichen Bild von Berchtesgaden würde es sicher nützen. |
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Salzberger Gast
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Verfasst am: Fr, 22. Jan. 2010 22:41 Titel:
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Da glaube ich nicht dran. Die wollten uns doch ernsthaft erzählen ein Kiesweg ist besser als ein geteerter. Da braucht man doch nur mal beobachten wie die Kieswege nach jedem stärkeren Regen ausschauen. Wer sowas erzählt wird auch für keinen Kompromiss zu haben sein. Die einzigen die klar ihre Meinung gesagt haben sind die roten - die sind für die Erhaltung. Bei allen anderen weiß man doch nicht wo man dran ist. Z. B. die Grünen, Daxenberger kritisiert den Forst, Wimmer in Berchtesgaden scheint dagegen mit den Abbruchplänen des Forst einverstanden zu sein.
Da wird schon die Weisung aus München kommen müssen - war ja bei der Dokumentation auch so und im Herbst haben sich dann alle dafür feiern lassen, auch wenn sie damals dagegen waren. |
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Gast Gast
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Verfasst am: Mo, 15. Feb. 2010 23:39 Titel:
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| Der Bad Reichenhaller Stadtrat hat jedenfalls eine andere halbprivatisierte Insitution in die Schranken gewiesen. Die DB darf am Reichenhaller Bahnhof die Bahnsteigüberdachungen nicht einfach abtragen und durch ein paar Container als Fahrgastunterstände ersetzen. |
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Noch ein Gast Gast
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Verfasst am: Fr, 21. Mai. 2010 18:04 Titel:
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| Denkmalschutz scheint einfach keine Rolle in der Region zu spielen - siehe neues Beispiel Königssee-Bahnhof. |
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Hubsi PostRank 4

Anmeldungsdatum: 17.02.2009 Beiträge: 85 Wohnort: Berchtesgaden
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Verfasst am: Fr, 21. Mai. 2010 19:59 Titel:
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Hallo zusammen,
@Noch ein Gast:
Die Wege am Obersalzberg sind schon zum grössten Teil weg.
Das Forstamt hat eiligst gehandelt ohne eine weitere (lästige) Diskussion aufkommen zu lassen. Der Teer wurde abgefräst , als hochgradig giftig ausgewiesen ( angeblich wurden schon Arbeiter vergiftet) , und unter Planen zum Abtransport gelagert. Muss nach Artikel im BA jetzt die Tage erst passiert sein. Des Model " Herrscher der Schönau" scheint Schule zu machen : Tatsachen schaffen statt Demokratie.
Gruss an Alle , Hubsi _________________ An allem Unfug der passiert sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern. ( Erich Kästner) |
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Noch ein Gast Gast
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Verfasst am: Sa, 22. Mai. 2010 08:42 Titel:
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@Hubsi:
Wann wurde das durchgeführt? Habe auch im Anzeiger nie was gelesen.
Ist sowieso ein Skandal - aber gerade vor dem Hintergrund der Olympiabewerbung verstehe ich zweimal nicht, wie man so unsensibel mit der Vergangenheit umgehen kann. |
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Hubsi PostRank 4

Anmeldungsdatum: 17.02.2009 Beiträge: 85 Wohnort: Berchtesgaden
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Verfasst am: Sa, 22. Mai. 2010 09:34 Titel:
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Hallo zusammen,
@noch ein Gast,
steht Samstag, 22.05.2010 im Bercht. Anzeiger.
Auf der Internetseite des BA kann man oft am Vortag so ab 16.00 Uhr einzelne Artikel aus dem Lokalteil lesen, die am nächsten Tag erscheinen .
Die Maßnahmen werden zur zeit grad durchgeführt , sind aber anscheinend schon weit fortgeschritten.
Grüsse , Hubsi _________________ An allem Unfug der passiert sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern. ( Erich Kästner) |
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Noch ein Gast Gast
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Verfasst am: Sa, 22. Mai. 2010 20:40 Titel:
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Ja inzwischen habe ich es auch gelesen.
Komisch nur die Übereinstimmung der Person immer wenn es um Vergangenheitsbewältigung auf ganz eigene Art geht.
Abriss Platterhof - illegal - 2. Bgmstr. an forderster Front mit dabei
Verhinderung der Benennung des neuen Gymnasiums nach dem Berchtesgadener -- hui hui -- Kriß - 2. Bgmstr. entschiedene Ablehnung des Vorschlags
Beseitigung der Kehlsteinwege - stellv. Leiter Forstbetrieb Durchführung der Maßnahme.
Von dieser Seite also keine Überraschung - bedauerlich aber, dass scheinbar auch zwischenzeitlich vorhandene neue Köpfe da mitmachen oder sich jedenfalls nicht durchsetzen können. |
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Salzberger Gast
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Verfasst am: So, 23. Mai. 2010 17:02 Titel:
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Die Begründung der gefährliche Teer müsse weg ist doch nur vorgeschoben. In jeder älteren Straße befindet sich Teer. Wenn der überall weg müsste gäbe es im Berchtesgadener Land wohl fast keine Straße die übrig bleibt.
Gefährlich wird es erst wenn der Teer ausgebaut wird, wie das jetzt der Forstbetrieb macht. Eine neue Asphaltschicht darüber wäre billiger und besser gewesen. Jetzt werden schöne Wege mit Schwarzdecken durch grobe lediglich aufgekieste Forstautobahnen ersetzt und der Bevölkerung als Fortschritt verkauft. |
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Noch ein Gast Gast
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Verfasst am: Fr, 28. Mai. 2010 15:58 Titel:
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Warum wurde mein letzter Beitrag zensiert?
Ich glaube ich hatte geschrieben -- hui hui -- Kriß - da ist doch nichts falsches dran.
Jetzt steht da was von "hui hui", das ist ja völlig sinnentstellend. |
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MartinH. ForenJocker

Anmeldungsdatum: 12.03.2007 Beiträge: 128 Wohnort: Hinterau im Berchtsgodner Landl
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Verfasst am: Fr, 28. Mai. 2010 18:15 Titel:
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Servus,
| Noch ein Gast hat Folgendes geschrieben: |
Warum wurde mein letzter Beitrag zensiert?
Ich glaube ich hatte geschrieben -- hui hui -- Kriß - da ist doch nichts falsches dran.
Jetzt steht da was von "hui hui", das ist ja völlig sinnentstellend. |
du wurdest nicht Zensiert, es hat sich nur der Badwordblocker eingeschaltet. Das ist eine Automatik im Programm damit keine Schlimmen Wörter im Text stehen (auch wenn Wortteile zufällig drin stehen - leider ists so. Da müsstest du eine Worttrennung machen
und weiter gehts, servus _________________ Servus, pfiat di,
scheene Griaß
und "Zeit lass´n"
MartinH. |
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SebastianKrauss PostRank 1

Anmeldungsdatum: 20.06.2010 Beiträge: 9 Wohnort: Bischofswiesen
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Verfasst am: So, 20. Jun. 2010 20:27 Titel:
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Servus Beisammen,
nachdem ich hier schon lange mitlese habe ich mich jetzt mal angemeldet. Ich hoffe es ist OK wenn ich zum einen oder anderen Punkt was beitrage?
Zum Thema:
Ich habe mich auch massiv über die heimliche Art geärgert wie hier wieder Tatsachen geschaffen wurden. Auch macher CSU Politiker sieht das ähnlich. Ich habe daher direkt beim Büro von Minister Heubisch nachgefragt, dessen Ministerium auch für Denkmalschutz zuständig ist. Erhalten habe ich folgende Antwort:
Lieber Herr Krauss,
die unten stehende Antwort aus dem Wissenschaftsministerium habe ich auf Ihre Anfrage bekommen. Reicht Ihnen das?
Entscheidend sind die Passagen, die ich Ihnen noch gefettet habe, vor allem der letzte Abschnitt über das weitere Vorgehen..
Der aktuelle Wegeabschnitt war in keinem verkehrssicheren Zustand mehr und aufgrund von haftungsrechtlichen Konsequenzen war ein sofortiges Handeln des Landratsamtes erforderlich. Bei einem Ortstermin hat auch der Heimatpfleger nicht auf Verstöße gegen den Denkmalschutz hingewiesen. Daher gibt es laut Ministerium auch keinen Anlass für ein aufsichtliches Einschreiten. Zudem seien die Bauarbeiten in 2 Wochen abgeschlossen, weshalb ein Baustopp keine geeignete Maßnahme mehr wäre für den jetzt zu sanierenden Abschnitt.
Allerdings ist für den weitaus größeren noch zu sanierenden Teil des Wegenetzes die vorherige Prüfung des Landesamtes gesichert!
Grüße
Anfrage zum Plenum
Abriss- und Ausbauarbeiten im Kehlsteingebiet
Auf Grundlage des Berichts der Bayerischen Staatsforsten (BaySF) sowie nach Abstimmung mit den Staatsministerium der Finanzen und dem Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst nimmt Referat F 4 zu der Anfrage wie folgt Stellung:
Die Gesamtlänge der geteerten Patrouillenwege beträgt ca. 19 km. Sanierungsbedarf ist nach Information der BaySF auf ca. 10,8 km dieser Wegestrecke gegeben.
Die derzeitige Baumaßnahme findet nicht auf Staatsforstgrund statt, sondern sie betrifft den Wegeabschnitt der Dalsenwinkelstraße mit einer Länge von ca. 1,8 km auf den Flächen, auf denen der Freistaat Bayern der Berchtesgadener Landesstiftung (BLS) ein Nießbrauchrecht eingeräumt hat. Die Bayerischen Staatsforsten (BaySF) sind hier auf Grund vertraglicher Vereinbarungen reparaturpflichtig und tätig geworden. Das Landratsamt Berchtesgadener Land hat als für die BLS zuständige Stelle die BaySF im März 2010 zum Maßnahmenbeginn aufgefordert.
Bei der Dalsenwinkelstraße handelt es sich um einen viel begangenen und von Radfahrern viel befahrenen Aufstieg zum Kehlsteinhaus. Die Busauffahrtsstrecke ist für Fußgänger und Radfahrer per Verkehrsanordnung gesperrt, so dass sich dieser Verkehr auf der Dalsenwinklstraße konzentriert. Der aktuelle Sanierungsbedarf für diesen Wegeabschnitt hat sich aus dem nicht mehr verkehrssicheren Zustand und den damit möglicherweise verbundenen haftungsrechtlichen Konsequenzen ergeben.
Im Vorfeld der Maßnahme hat die BaySF sowohl die naturschutz- als auch die denkmalschutzrechtlichen Aspekte der Maßnahme mit dem Landratsamt Berchtesgadener Land geklärt.
Vor der Beauftragung der Arbeiten fand zusätzlich nochmals ein Ortstermin mit der Unteren Naturschutzbehörde, den Kreisheimatpflegern und dem Landratsamt Berchtesgadener Land statt. Bei diesem Termin wurden die vorhandenen Straßenschäden und die Baumaßnahme durch die BaySF vorgestellt. Von den Beteiligten wurde bei diesem Termin die Sanierung der unumgänglich notwendigen Strecken sowohl aus naturschutzfachlicher wie auch aus Sicht der Kreisheimatpflege mitgetragen.
Die Sanierungsmaßnahmen der weiteren Wegstrecken auf Staatsforstgrund sind nach wie vor zurückgestellt, bis die erforderlichen Genehmigungen (öffentlich-rechtlich Naturschutz und ggfs. Denkmalschutz) vorliegen. Das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege wird hierzu in Kürze mit der - bislang witterungsbedingt zurückgestellten - denkmalfachlichen Begutachtung beginnen.
Ich hoffe das das ein wenig zur allgemeinen Unklarheit beiträgt
Wünsche Kritik Anregung zu diesem Thema sind mir gerne willkommen.
mbG
Sebastian _________________ Sebastian Krauß
Ortsvorsitzender FDP Berchtesgadener Tal
www.fdp-berchtesgaden.de |
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Stephan Administrator


Anmeldungsdatum: 31.01.2005 Beiträge: 1900 Wohnort: Schönau am Königssee
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Verfasst am: Mi, 30. Jun. 2010 06:54 Titel:
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Hallo Herr Krauß
vielen Dank für Ihren Beitrag. Es ist mehr als OK, wenn sich zu den Themen auch die Politik äußert und sich zu Herrn Grassl (CSU Ramsau) auch einmal ein weiterer Politiker äußert. _________________ Berchtesgadeninfo.de: Urlaub in Berchtesgaden, Ramsau und Königssee http://www.berchtesgadeninfo.de
NEU: 3-Tage und 5-Tages-Programm Adventure Sports und Outdoor Fun in Berchtesgaden http://www.berchtesgadeninfo.de/de/.....n/aktiv-ferien-sport.html |
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