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Rene PostRank 6

Anmeldungsdatum: 19.11.2008 Beiträge: 196
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Verfasst am: Di, 01. März. 2011 10:07 Titel: Erklärs mir wer bitte
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Tourismusregion baut Schulden weiter ab
Berchtesgaden: (25. Februar 2011) - Mit über 22 Millionen Euro stand der Zweckverband Tourismusregion Berchtesgaden-Königssee noch vor zehn Jahren in der Kreide. Zum Jahresende sollen es nur noch knapp über 5 Millionen Euro sein. Ein Erfolg, den Verbandsvorsitzender Stefan Kurz am Mittwoch bei der Verabschiedung des Wirtschaftsplans 2011 auf die Reformen der vergangenen Jahre zurückführte. Dennoch kann auch der aktuelle Wirtschaftsplan nur mithilfe von Umlagen in Höhe von 296 000 Euro an die Mitgliedsgemeinden ausgeglichen werden.
Das Kongresshaus verschlingt nach wie vor einen großen Batzen der Verbandsfinanzen. In diesem Jahr werden es inklusive der Architektenleistungen 841 000 Euro sein. Anzeiger-Foto
Laut Erfolgsplan wird der Jahresverlust im kommenden Jahr bei 614 000 Euro liegen. Doch Verbandsvorsitzender Stefan Kurz rät zur Gelassenheit: »In den letzten Jahren war das Ergebnis immer besser als der Ansatz.« Immerhin mussten seit 2003 auch keine neuen Darlehen aufgenommen werden, obwohl Investitionen in der Watzmann Therme und an der Kehlsteinstraße in Höhe von 1,7 Millionen Euro getätigt wurden. »Wir haben die finanzielle Klippe überwunden und sind auf einem guten Weg«, sagte Stefan Kurz und verwies auf den Kapitaldienst, der sich von 1,6 Millionen Euro auf knapp über 1 Million Euro reduzierte. Der würde demnächst noch weiter sinken, wenn es das Kongresshaus nicht gäbe.
Von 5,78 Millionen auf 5,01 Millionen Euro soll sich laut Ansatz der Schuldenstand heuer reduzieren. Allerdings müssen sich wieder die Gemeinden finanziell engagieren, damit die Bilanz ausgeglichen wird. Insgesamt ist eine Summe von 296 000 Euro umzulegen, die sich die Gemeinden so teilen: Berchtesgaden 93 720 Euro, Bischofswiesen 39 253 Euro, Marktschellenberg 7 865 Euro, Schönau am Königssee 111 845 Euro und Ramsau 43 317 Euro.
Ein großer Posten bei den einzelnen Kostenstellen ist beispielsweise die Werbung. Hier schlagen Ausgaben in Höhe von 997 000 Euro zu Buche, von denen alleine die Berchtesgadener Land Tourismus GmbH als Marketinganteil 668 000 Euro erhält. Seit 2010 gibt es auch einen Zuschuss für den Berchtesgadener Advent in Höhe von 20 000 Euro, wovon ein Drittel die Marktgemeinde Berchtesgaden erstattet. Das EuRegioprojekt Salzalpensteig taucht mit 40 000 Euro im Wirtschaftsplan auf.
Beim Gästeservice, der mit einem Verlust von 1,64 Millionen Euro schließt, schlägt vor allem die nicht genau bezifferte Fahrentschädigung an die RVO
für kostenlose Busbenutzung durch 500 000 Fahrgäste zu Buche. Wegen der Architektenleistungen (36 000 Euro) wird der diesjährige Verlust beim Kongresshaus mit 841 000 Euro noch höher angesetzt als in den Vorjahren. Thomas Ilsanker, Leiter Rechnungswesen im Zweckverband, schätzt aber die zusätzlichen Übernachtungen durch Tagungen und Großveranstaltungen auf rund 20 000 und rechnet vor: »Bei 100 Euro am Tag wären das schon 2 Millionen Euro, die im Talkessel bleiben.«
Grund zur Freude bieten weiterhin die Kehlsteinbetriebe, bei denen der Gewinn auf rund 503 000 Euro geschätzt wird. Vermutlich wird man diesen Ansatz aber deutlich überschreiten, denn er basiert auf einer durchschnittlichen Fahrgastzahl von 288 000. Im letzten Jahr beförderte man aber sogar über 328 000 Personen auf den Kehlstein.
Bei der Watzmann Therme rechnet man mit einem Verlust von 465 000 Euro. Verschiedene Instandhaltungsarbeiten wie die Erneuerung des Tepidariums für 80 000 Euro sind heuer geplant. Dann gibt es noch eine Reihe von Zuschüssen für Veranstaltungen und Einrichtungen, die die Verbandsbilanz belasten: Wartungskosten Kunsteisbahn 50 000 Euro, Rodelweltcup 25 000 Euro, Bob- und Skeleton-WM 25 000 Euro, Kletterhalle 12 000 Euro, Olympiastützpunkt 3 000 Euro, Roßfeld Historic 2 000 Euro, Klimastation 10 000 Euro und Volksmusik im Kongresshaus 14 000 Euro.
All das wird hauptsächlich aus Kurbeitragseinnahmen finanziert. Die werden in diesem Jahr mit 2,95 Millionen Euro angesetzt, dazu kommt der von Ramsau selbst erhobene und an den Verband abgeführte Beitrag in Höhe von gut 555 000 Euro. UK
Wie soll das begriffen werden ? Nicht genau bezifferbar ? Könnte bissl weniger, aber auch bissl mehr sein. Gibts da eine Buchführung über Ausgaben, oder wird da die Summe ausgewürfelt ?
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Widmann Michael Gast
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Verfasst am: Di, 01. März. 2011 14:40 Titel:
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Bei dem verabschiedeten Haushaltsplan 2011 handelt es sich nicht um den Jahresabschluss 2010 mit gesicherten Werten und vollständiger Buchführung, sondern um geschätzte Zahlen für 2011 mit einem unterschiedlichen Grad an Wahrscheinlichkeit. Während Ausgaben wie Zinsen und Tilgungen relativ genau kalkulierbar sind, sind Ausgaben, die im unmittelbaren Zusammenhang mit der Zahl der Gäste stehen, naturgemäß mit einem geringeren Grad an Wahrscheinlichkeit anzusetzen. Die Anzahl der Gäste des Kehlsteinhauses kann naturgemäß je nach Wetter stark schwanken. Deswegen ist der Ansatz der Erstattungen an die RVO unsicherer als die meisten anderen Zahlen im Haushaltsplan 2011. Das ist natürlich eine Art Würfelei, aber nicht zu ändern.
Schön allerdings, wenn sich mal jemand für die Zahlen interessiert.
Widmann Michael
Mitglied im Rechnungsprüfungsausschuss der TRBK
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Rene PostRank 6

Anmeldungsdatum: 19.11.2008 Beiträge: 196
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Verfasst am: Di, 01. März. 2011 15:29 Titel:
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Lieber Herr Widmann Michael
Herzlichen Dank für die schnelle Antwort.
Das sind ja dann alles stochastische Formeln mit mindestens 5 Unbekannten.
Kann niemand in der freien Wirtschaft riskieren. Es geht ja nicht um Kehlstein. Kehlstein ist ja Kostenpflichtig. Der Rest ist interessant, welcher mittels Kurgastkarte gestützt wird. Und da wird es wohl eine ordentliche und bezifferbare Abmachung geben. Nach welchen Grundlagen wird denn da abgerechtnet ?
Dies sollte publiziert werden, um solchen Fagen von vornherein vorzubeugen.
Ist es denn abwegig oder unüblich im Talkessel, wenn wer Zahlen hinterfragt ?
Danke im vorraus
Rene
Entschuldigung, vergessen Werbung:
Berchtesgadener Land Tourismus GmbH als Marketinganteil 668 000 Euro erhält.
Eine unvorstellbare Summe, da Herr Köhl eigentlich ein Verfechter der Internetpublikation ist.
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Stephan Administrator


Anmeldungsdatum: 31.01.2005 Beiträge: 2981 Wohnort: Schönau am Königssee
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Verfasst am: Di, 01. März. 2011 20:41 Titel: Werbekosten und der Erfolg oder Misserfolg
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Hallo Rene,
also Werbung muss man machen und die muss auch bezahlt werden.
Viel interessanter sind die Ergebnisse!
@Michael, Hänsn und Co.
Habt Ihr die Entwicklung der Übernachtungszahlen zur Hand?
Leider kann ich im Internet nichts über die Entwicklung der Gästezahlen bzw. der Übernachtungszahlen in Berchtesgaden finden.
Sehr interessant ist hier folgende Seite:
http://www.bayern.by/bayern-tourismus-in-zahlen.html
Von dieser Seite stammt auch die hier stehende tabellarische Übersicht.
| Beschreibung: |
| Die Entwicklung der Übernachtungszahlen nach Regierungsbezirken |
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| Dateigröße: |
40.94 KB |

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_________________ Berchtesgadeninfo.de: Urlaub in Berchtesgaden, Ramsau und Königssee http://www.berchtesgadeninfo.de
NEU: 3-Tage und 5-Tages-Programm Adventure Sports und Outdoor Fun in Berchtesgaden http://www.berchtesgadeninfo.de/de/.....n/aktiv-ferien-sport.html |
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Rene PostRank 6

Anmeldungsdatum: 19.11.2008 Beiträge: 196
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Verfasst am: Di, 01. März. 2011 21:05 Titel:
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Alles richtig, nur die Relation ist Betriebswirtschaftlich fragwürdig
Dir als Webmaster und Vermarkter sollte man diese Summe mal zur Verfügung stellen. Was wird von Dir erwartet ? Ein Ergebnis , wo + dasteht.
Und die Ausgaben musst Du verantworten, weil sonst wenn net + dasteht sondern -kannst den ganzen Mist in die Tonne treten.
DU MUSST NACHWEISEN, WO DAS DIR ÜBERLASSENE GELD HIN IS.
Da gibts nix mit Hand auflegen, oder "ich kann mich an nichts erinnern"
Der Auftraggeber will ein Betriebswirtschaftlich positives Ergebnis.
Wenn die Relation Kosten/Nutzen net passt, sollte man sich um eine andere, preiswertere Art der Publikation Gedanken machen.
668 000 Euro sollten erst einmal erwirtschaftet werden.
Is mir trotzdem schleierhaft, wie man mit der Werbung für die BGLT zu solch exorbitant hohe Summen kommen kann. Es sei es ist ein Kommafehler drin.
Rene
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Rene PostRank 6

Anmeldungsdatum: 19.11.2008 Beiträge: 196
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Verfasst am: Di, 01. März. 2011 21:19 Titel: Re: Werbekosten und der Erfolg oder Misserfolg
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| Stephan hat Folgendes geschrieben: |
Hallo Rene,
also Werbung muss man machen und die muss auch bezahlt werden.
Viel interessanter sind die Ergebnisse!
@Michael, Hänsn und Co.
Habt Ihr die Entwicklung der Übernachtungszahlen zur Hand?
Leider kann ich im Internet nichts über die Entwicklung der Gästezahlen bzw. der Übernachtungszahlen in Berchtesgaden finden.
Sehr interessant ist hier folgende Seite:
http://www.bayern.by/bayern-tourismus-in-zahlen.html
Von dieser Seite stammt auch die hier stehende tabellarische Übersicht. |
Bei einer Werbekampagne in dieser Grössenordnung sollte allerhand rauskommen.
Wunderbare Tabelle. Nur warum gibts das net von uns in verbesserter Version mit Ziffern und Beträgen in €, aus denen man eine Tendenz ablesen könnte ? Nur davon kann niemand einen Plan machen. Und wenns probiert wird is es unseriös, weil zu wenig Werte da sind.
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Berchtesgadener Gast
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Rene PostRank 6

Anmeldungsdatum: 19.11.2008 Beiträge: 196
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Verfasst am: Mi, 02. März. 2011 16:42 Titel:
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Hier mal noch was anderes.
Der rote Registerreiter ist die Aifstellung Januar-November.
Da steht die Beute drin
Rechnung: 668000/2445051=0,27... € Werbeausgaben pro Übernachtung.
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Rene PostRank 6

Anmeldungsdatum: 19.11.2008 Beiträge: 196
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Verfasst am: Mi, 16. März. 2011 17:26 Titel:
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Jetz is mal eine ganze Zeit vergangen, und niemand, der das Geld des Zweckverband Tourismusregion Berchtesgaden-Königssee verwaltet is in der Lage, auf meine Frage eine anständige Antwort zu geben. Die Einlassung von Herrn Widmann ist für mich "ungenügend". Eine Antwort mit Hintergründen und Zahlen kann net zu viel verlangt sein.
Beim Gästeservice, der mit einem Verlust von 1,64 Millionen Euro schließt, schlägt vor allem die nicht genau bezifferte Fahrentschädigung an die RVO
für kostenlose Busbenutzung durch 500 000 Fahrgäste zu Buche
Was soll das ? Ich wills einfach wissen.
Rene
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Widmann Michael Gast
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Verfasst am: Mi, 16. März. 2011 19:29 Titel:
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| Nochmal ganz kurz weil meine Einlassungen offensichtlich ungenügend waren. Der Haushaltsplan 2011 leitet sich aus dem Jahresergebnis 2010 ab. Die Fahrentschädigung für kostenlose Busbenutzung 2011 ebenfalls aus den Fahrgastzahlen 2010. Ich kann leider keine anderen Zahlen liefern, weil kein Mensch im März 2011 genau weiß, wieviel Fahrgäste bis Ende des Jahres tatsächlich gefahren sind. Es wird halt anhand der Vorjahreszahlen geschätzt. Das ist halt mal so bei einem Haushaltsplan, der eine ungefähre Situation des bevorstehenden Haushaltsjahres darstellen soll. Das ist übrigens bei einer privaten Kapitalgesellschaft nicht recht viel anders. Oder ich versteh tatsächlich die Frage nicht.
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Rene PostRank 6

Anmeldungsdatum: 19.11.2008 Beiträge: 196
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Verfasst am: Do, 17. März. 2011 10:01 Titel:
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| Widmann Michael hat Folgendes geschrieben: |
| Das ist übrigens bei einer privaten Kapitalgesellschaft nicht recht viel anders. Oder ich versteh tatsächlich die Frage nicht. |
Das ist richtig. Nur haben die für jede Position eine gewisse Ausgabenobergrenze. Nicht bezifferbar ist nirgendwo üblich.
Ausgabenobergrenzen sind bezifferbar, und somit klare, nachvollziehbare Werte.
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Richard J. Graßl Gast
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Verfasst am: Sa, 19. März. 2011 09:50 Titel:
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Servus Rene,
bin zwar selbst kein Mitglied im Verbandsrat der TRBK, aber die Haushaltsgrundsätze sind hier die gleichen wie in der Gemeinde oder im Landkreis. Man muss unterscheiden, was im Haushalt steht (und da steht der genannte Betrag) und was zusätzlich erläutert wurde. Es ist nur seriös, wenn hier angeführt wird, dass es zu diesem Haushaltsposten Unsicherheiten gibt.
Trotzdem ist der tatsächliche Ansatz maßgebend. Wird er überschritten, bzw. zeichnet sich ab, dass er überschritten wird, so hat die Verwaltung je nach Höhe der Überschreitung den Vorsitzenden, den Verbandsausschuss oder die Verbandsversammlung zu informieren, die ggf. über Maßnahmen entscheiden (Überplanmäßige Ausgaben, Nachtragshaushalt ...).
Wie bereits mein Berchtesgadener Gemeinderatskollege geschrieben hat, verstehe ich da Dein Problem nicht.
Eine andere Frage ist, ob die Regelung mit der RVO so sachgerecht ist. Ich habe als wir im Ramsauer Gemeinderat darüber informiert wurden, vorgeschlagen, die RVO nach Bus-Kilometer zu vergüten (die verbleibenden zahlenden Fahrgäste wären darauf anzurechnen) und nicht nach Fahrgästen. Dadurch bestünde auch die Möglichkeit das Angebot der RVO besser mitzugestalten. Vielleicht kommt das ja noch.
Schöne Grüße
Richard J. Graßl
Kreis- und Gemeinderat
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Rene PostRank 6

Anmeldungsdatum: 19.11.2008 Beiträge: 196
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Verfasst am: Sa, 19. März. 2011 11:16 Titel:
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Lieber Richard
"Eine andere Frage ist, ob die Regelung mit der RVO so sachgerecht ist. Ich habe als wir im Ramsauer Gemeinderat darüber informiert wurden, vorgeschlagen, die RVO nach Bus-Kilometer zu vergüten (die verbleibenden zahlenden Fahrgäste wären darauf anzurechnen) und nicht nach Fahrgästen. Dadurch bestünde auch die Möglichkeit das Angebot der RVO besser mitzugestalten. Vielleicht kommt das ja noch."
Das is doch mal ne Auskunft. Weil Planungssicherheit ist bei der jetzigen Art der Abwicklung nicht zu erwarten.
Rene
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