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Gast
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Verfasst am: So, 24. Jul. 2011 19:55 Titel: Schon wieder Schweinerei in Bischofswiesen
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Hallo Leute,
bitte lest euch dass mal durch:
http://www.ubb-bischofswiesen.de/114.html
Da bekommen die Bauern Zuschüsse ohne Ende und können dennoch ein zweites mal Kasse machen oder geht das nur in der Bischofswieser CSU? |
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Gast
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Verfasst am: So, 24. Jul. 2011 20:02 Titel: Die denken höchst interessant
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Zitat Anzeiger
| Zitat: |
| »Die Landwirtschaft liegt uns allen am Herzen«, sagte Karl-Heinz Repscher (Grüne). Dass Weideland in Bauland umgewandelt wird »und davon nur eine Person etwas hat«, lehnte er aber kategorisch ab. Für die Umwandlung der Grünfläche sprach sich Bernhard Heitauer (CSU) aus und begrüßte, dass auf diesem Wege ein Bauernhof vergrößert und erhalten werden soll. Es gebe eh viel zu wenige Möglichkeiten, landwirtschaftliche Fläche zu erwerben, pflichtete Kaspar Stanggassinger (FWG) bei. |
Lieber Herr Stanggassinger, ist Ihnen eigentlich aufgefallen, dass dieser Bauer Landwirtschaftliche Fläche zerstört um unter Umständen neue zu erwerben?
Wo ist den diese Fläche?
Dieser Bauer in Bischofswiesen erwirtschaftet mit der "Fremdenvermietung" sein Geld und macht hier einmalig Kasse um für was weiß ich was!
Dass ein Fuhrunternehmer für Bauaktionen ist verstehe ich, die Argumentation, dass dadurch ein Bauernhof vergrößert wird ist schlichtweg ein schlechter Kalauer! Wo sollen denn die neuen Wiesen sein? in Polen?
In Bischofswiesen wurde ja schon alles zugebaut oder? |
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Gast
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Verfasst am: So, 24. Jul. 2011 21:37 Titel:
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Da fehlen einem die Worte!
Ich habe aber schon einen neuen Werbeslogan für die ganzen Ferienwohnungen die in dieser Siedlung entstehen werden.
Ferien wie zu Hausen, neben einem Altenheim in einer Siedlung in der es nach Gülle stinkt, weil der Bauer seinen Betrieb auf intensive Agrarfabrik umgestellt hat. |
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Auch Gast Gast
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Verfasst am: Mo, 25. Jul. 2011 07:50 Titel:
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| Die Umwandlung landwirtschaftlicher Flächen in Bauland zu Gunsten einzelner Personen ist eigentlich ein absolutes Tabu. Noch dazu in einer Gegend, wo bebaubare Flächen sowieso nur sehr begrenzt zur Verfügung stehen und nachfolgende Generationen vielleicht auch noch bauen (oder Landwirtschaft betreiben) wollen. Das Schlimme daran ist nicht der Antrag an sich, probieren kann`s ja jeder, sondern wie der Gemeinderat Bischofswiesen damit umgeht. Gerade diejenigen, die das Wort Heimat so sehr auf ihre angeblich konservativen Fahnen geschrieben haben, betreiben einen Ausverkauf dieser Heimat, dass es einem schiach werden könnte. Konservativ heißt aber bewahren, nicht zerstören. Aber eines muss man der CSU lassen. Der Zeitpunkt ist geschickt gewählt. Mitten in der Legislaturperiode kann man ja davon ausgehen, dass solche Entscheidungen bis zur nächsten Wahl wieder vergessen werden. A bisserl Blosmusi und Freibier wern`s scho richten. Jedenfalls hat vor allem die CSU mal wieder eindrucksvoll bewiesen, wie nahe am Volk sie ist. In diesem Falle etwas zu nahe. |
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Gast
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Verfasst am: Mo, 25. Jul. 2011 10:05 Titel: Urlaub auf dem Bauernhof in einer Siedlung?
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Diesem Bauern sollte dann zumindest der Status Urlaub auf dem Bauernhof aberkannt werden!
http://www.bauernhofurlaub.de/Bauer.....auernhof_pi1[showUid]=801
Sehr interessanter Beschreibungstext
| Zitat: |
| unser neuerbauter Bauernhof mit komfortabel eingerichteten ****Ferienwohnungen alle Voraussetzungen für eine erholsamen Urlaub. Unser Haus bietet Ihnen außer familienfreundlicher Gastlichkeit, Sauna, Solarium und Fitnessraum. Eine große Liegewiese, Grill-und Spielplatz, Tischtennis und Tischfußball runden unser Angebot ab. |
Hier entsteht der Eindruck, dass nicht der Landwirtschaftliche Betrieb erweitert werden soll, sondern eher die Bauschulden auf die Schnelle abbezahlt werden sollen, denn die Pachtpreise pro Hektar liegen in Bayern so bei ca. 230-250,- € pro Jahr.
Leider habe ich hier keine aktuelleren Daten gefunden:
http://www.agrar.de/Aktuell/2008/09.....tliche-grundstucke/10150/
Wenn man bedenkt, dass die neu zu kaufenden Grundstücke dann weitab vom Hof liegen kann man von Nachhaltigkeit schon mal gar nicht sprechen.
Beispiele hierfür gibt es ja genug!
Was ist denn aus dem Artenreitlehen in der Schönau geworden?
Wieso fährt den der Keilhofbauer in ganz Berchtesgaden spazieren um das Heu nach Bischofswiesen zu transportieren?
Alles weil damals die Landwirtschaft ausgebaut worden ist oder weil Spekulanten am Werk waren? |
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MartinH. ForenJocker

Anmeldungsdatum: 12.03.2007 Beiträge: 149 Wohnort: Hinterau im Berchtsgodner Landl
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Verfasst am: Mo, 25. Jul. 2011 17:28 Titel: Re: Urlaub auf dem Bauernhof in einer Siedlung?
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| Anonymous hat Folgendes geschrieben: |
Diesem Bauern sollte dann zumindest der Status Urlaub auf dem Bauernhof aberkannt werden!.........
...........Wenn man bedenkt, dass die neu zu kaufenden Grundstücke dann weitab vom Hof liegen kann man von Nachhaltigkeit schon mal gar nicht sprechen.
Beispiele hierfür gibt es ja genug!
Was ist denn aus dem Artenreitlehen in der Schönau geworden?
Wieso fährt den der Keilhofbauer in ganz Berchtesgaden spazieren um das Heu nach Bischofswiesen zu transportieren?
Alles weil damals die Landwirtschaft ausgebaut worden ist oder weil Spekulanten am Werk waren? |
Du kennst dich überhaupt nicht aus und redst nur gscheid daher!!!!!!
Hast keine Ahnung von was du redest!!!!
Mein Vater hat in der Mitte der 70er den Grund vom Artenreitlehen verpfändet um das Dietfeld zu kaufen. Er wollte dort einen weiteren Landwirtschaftlichen Betrieb errichten. Er kaufte damals den ganzen Grund 32 Hektar für 1,2 Mio DM mit der Option das er eine Landwirtschaft mit Gestüt erbauen könne - ein Traum für ihn. Er wollte niemals seine Heimat verkaufen.
Viehandler mit dem Glauben an den "Handschlag".
Nachdem er gekauft hatte wollte keiner mehr etwas von der Vereinbarung wissen und er stand mit einem riesen Grund da den er so hätte nie nutzen können. Somit ging der Grund (Artenreit) für ein Butterbrot an die Gemeinde und diverse private Käufer. Zu guter letzt wurde der Hof noch verkauft damit die Restschuld vom Dietfeld abbezahlt werden konnte. Zum Glück blieb das Wohnhaus und ein kleiner Teil des Grundes.
Dort wo heute die 18 Häuser stehen (welche die Gemeinde verkaufte) bekam mein Vater nicht einmal für 3 Häuser eine Genemigung
Mein Vater hat sicher vieles verkehrt gemacht aber er hat nicht auf die Art und Weise Spekuliert wie DU es vorwirfst!
Es ist echt zum K.... das es Leute wie du immer wieder auf die Spitze treiben und zu ihrem Neid anderen eine Geschichte andichten! Informiere dich vorher bevor du jemanden schlecht machst.
Martin Hallinger
Artenreitlehen _________________ Servus, pfiat di,
scheene Griaß
und "Zeit lass´n"
MartinH. |
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Gast
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Verfasst am: Mo, 25. Jul. 2011 18:54 Titel:
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Servus Martin,
nicht böse sein! Ich wollte nicht deinen Vater schlecht machen, aber Fakt ist, dass in diesem Falle die Gemeinde die Spekulanten waren. Die hätten deinem Vater ja auch helfen können. Zamhalten oder?
Das ist im Bischofswieser Fall jetzt aber anders, da machts tatsächlich der Bauer!
Wenn das noch mehr machen, dann wird aus Bischofswiesen -> Bischofsdorf  |
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MartinH. ForenJocker

Anmeldungsdatum: 12.03.2007 Beiträge: 149 Wohnort: Hinterau im Berchtsgodner Landl
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Verfasst am: Mo, 25. Jul. 2011 20:41 Titel:
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Magst schon Recht haben das damals die Gemeinde der Spekulant war - wenn du aber Vergleiche ziehst solltest du dich vorher informieren, denn wies war wusstest du anscheinend nicht. Ach ja - und das er weder Rot noch Schwarz oder sonstig orientiert oder aktiv war wusstest du sicher auch nicht. Und jetzt lass mas gut sein. _________________ Servus, pfiat di,
scheene Griaß
und "Zeit lass´n"
MartinH. |
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Gast
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Verfasst am: Di, 26. Jul. 2011 07:56 Titel:
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Die Gemeinderäte müssen sich halt schon über die Tragweite Ihrer Entscheidungen bewusst sein. Denn wir leben hier in Berchtesgaden schon lange nicht mehr von der Landwirtschaft, sondern vom Tourismus.
Die Bauern sind heute halt auch subventionierte Landschaftspfleger und diejenigen, die Urlaubsgäste unterbringen, haben auch ein sicheres und gar nicht so schlechtes auskommen.
Wahrscheinlich betreibt dieser Bauer gerade deshalb eine "Fremdenpension" |
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Gast
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Verfasst am: Mi, 27. Jul. 2011 18:36 Titel:
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Über die Tragweite ist sich leider keiner von denen bewusst
Bauer = CSU = Gemeinderat = ....
Die Gemeindebürger dürfen also die Straße Bauen, damit der Bauer profitiert!
aha, so ist das also! |
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Gast
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Verfasst am: Sa, 30. Jul. 2011 23:15 Titel:
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Wie gehts da jetzt weiter?
Hat da das Landratsamt das Sagen? |
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genauhischaung Gast
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Verfasst am: Do, 04. Aug. 2011 16:39 Titel:
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| Ned glei nochn Amt schrein….. der Ausdruck Schweinerei triffts a ned….. Nur so a Gedanke…. Ko des sei, dass si de UBB Bischofswiesn und bsonders der Vorsitzende Grafwallner mit Anhang desweng so geng de neie Bebauung einehängt, weila glei danebm wohnt und a in Zukunft ganz alloa auf de greane Wiesn schaung wui? I hob denkt, a Gemeinderat is für alle Bürger do, a für de Bauern. Guad, de UBB habm bei da letztn Woi a blos 5,9 % der Stimma kriagt, do kannts scho sei, das koane Bauern UBB okreizlt habm. Für de paar Stimma macht de UPP scho a saubere Mettn, oder soi ma besser song a saubers Getöse für nix und wieda nix auf Kostn anderer Bürger. |
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CSU-boy Gast
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Verfasst am: Sa, 06. Aug. 2011 08:36 Titel:
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| Auch wenn ich kein UBB-Anhänger bin, muss ich anerkennen, dass die UBB die beste und informativste Internetseite von allen Landkreisparteien hat. Hr. Grafwallner hätte sich sicher auch so hineingehängt, wenn dies in Winkl-Land geschehen hätte. |
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Stephan Administrator


Anmeldungsdatum: 31.01.2005 Beiträge: 2878 Wohnort: Schönau am Königssee
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Verfasst am: Sa, 06. Aug. 2011 08:43 Titel:
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Servus genauhischaung,
ich würde sagen, die UBB ist eine echte Opposition und nimmt Ihre Aufgabe ernst! Diese Opposition ist aus meiner sicht sehr gut für eine Gemeinde.
Bedenke auch, dass alle Entscheidungen eines Gremiums, in diesem Fall Gemeinde rat, immer alle Bürger mehr oder minder betreffen. Auf welche Kosten dies nun geht hängt ganz stark vom jeweiligen Einzelfall ab.
Stephan _________________ Berchtesgadeninfo.de: Urlaub in Berchtesgaden, Ramsau und Königssee http://www.berchtesgadeninfo.de
NEU: 3-Tage und 5-Tages-Programm Adventure Sports und Outdoor Fun in Berchtesgaden http://www.berchtesgadeninfo.de/de/.....n/aktiv-ferien-sport.html |
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Gast
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Verfasst am: Sa, 03. Sep. 2011 10:47 Titel: Gast
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servus genauhischaugn
DU liegst mit deine gedanken ganz sche daneben. der Grafwallner ist für die UBB im Gemeinderat und der Stangassinger Sepp ist der Vorsitzende.
Auf der Ubb-homepage hob ich nix abfälliges über die Bauern gefunden. vieleicht solltest du dir de mal oschaugn.
Wenn heutzutage Landwirtschaftliche Fläche in Bauland umgewandelt wird sollte dies nur über dieGemeinde nach Einheimischenmodell und mit einer Bedarfsermittlung von statten gehen.
Am Datzmannfeld sind noch nicht einmal die hälfte der Grundstücke verkauft,dieAnwohner haben seit zwei Jahren Baustellenlärm vor der Haustür und schon wird die nächste Wiese in Bauland umgewandelt.
Dies geht nur in der Bananenrepublik Bischofswiesen,undmit einen Mehrheitlich unfähigen Gemeinderat.
nix für unguat
habedere  |
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