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Hubsi PostRank 7

Anmeldungsdatum: 17.02.2009 Beiträge: 216 Wohnort: Berchtesgaden
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Verfasst am: Fr, 03. Feb. 2012 17:33 Titel:
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Hallo zusammen,
was ich da so teilweise mitkrieg wie es auf so mancher Eigentümerversammlung abgeht , wie teilweise spinnefeind sich die Wohnungseigentümer untereinander sind , oh je , oh je.....
Für eine vernünftige Eigentumswohnung musst bei uns auch ordentlich Geld auf den Tisch legen. Zahlst dann auch ewig ab. Kann ja am Anfang ganz in Ordnung sein, aber im Lauf der Jahre zieht der eine oder andere aus und verkauft , schon kommt neuer Zuwachs in die Hausgemeinschaft. Dem ist der Flur zu dreckig , das Gras zu hoch , die Kinder zu laut , das Wetter zu schlecht, etc etc.
dann bist genauso gefangen und hast nicht mal mehr die 2 Meter Abstand wie in der Hühnerfarm/Siedlung.
Grüsse an Alle Hubsi _________________ An allem Unfug der passiert sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern. ( Erich Kästner) |
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Gast
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Verfasst am: Mo, 06. Feb. 2012 13:12 Titel:
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Am Wochenende habe ich zufällig die Chiemseer Nachrichten in die Finger bekommen und dort wird über zwei Seiten vom neuen Hotelprojekt am Köngissee berichtet. Ich dachte mir das sei mit der Olympiaabsage erledigt gewesen.
Dann stand da auch noch was über eine Appartementhaussiedlung, die dort entstehen soll. Leider habe ich auf der Gemeindehomepage nix gefunden. Weiß wer was da genau los ist? |
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Gast
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Verfasst am: Fr, 10. Feb. 2012 14:37 Titel:
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| Ja was ist jetzt da los? Auf der Website hab ich nix gefunden! |
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Gast
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Verfasst am: So, 12. Feb. 2012 09:45 Titel:
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| Das ist doch schon seit Jahren im Hintergrund am Laufen. Ich finds gar nicht schlecht dass am Königssee, unserem Aushängeschild auch endlich mal ein super Hotel hinkommen soll. Das was jetzt da hinten zu finden ist wurde doch alles runter gewirtschaftet oder? |
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Gast
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Verfasst am: Di, 14. Feb. 2012 10:59 Titel:
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Grüß Gott beieinander,
hier findet man ja bereits sehr viele gute Gedanken. Das ist echt sehr lobenswert. Wichtig ist aber meiner Meinung nach dass Unternehmungen wie gewerblicher Hotelbau, Klinikbau in der Schönau und die Zersiedelung durch "Kleinsteinfamilienhäuschen" getrennt werden.
Die Siedlungen mit "Kleinsteinfamilienhäuschen" sind nachweislich nicht zielführend und somit generell in Zukunft abzulehnen.
Projekte wie das an der Seelände oder auch die Weiterentwicklung der bestehenden touristischen Einrichtungen oder auch Firmen und Kliniken wie derzeit in Schönau in Planung sind sehr wichtig für die Region! |
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auch gast Gast
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Verfasst am: Di, 14. Feb. 2012 12:44 Titel:
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| Anonymous hat Folgendes geschrieben: |
Grüß Gott beieinander,...
... Projekte wie das an der Seelände oder auch die Weiterentwicklung der bestehenden touristischen Einrichtungen oder auch Firmen und Kliniken wie derzeit in Schönau in Planung sind sehr wichtig für die Region! |
das seh ich aber etwas anders. Firmen wie die Klinik sind ok, dass passt auch. Aber einschnitte wie an der Seelände, dass die Gemeinde Grund für diese Projekte verkauft ist in meinen Augen Irrsinn. Ich kann doch nicht Grund der der Allgemenheit gehört der noch dazu an einem der wichtigsten ausgangsorte des Tourismus liegt, verkaufen! Die Gemeinde wird niemals mehr die Möglichkeit haben das zurück zu kaufen. Der bereich vom Hotel Königssee MUSS reichen. Dazu gehört eh das Casino, das Asylheim das Livehous und das komplette Hotel Königssee. Da verstehe ich nicht warum der Platz vom alten Bahnhof dazu verkauft werden muss. Da gehts nur noch ums Geld (das ja der Herr Bürgergeneral für seinen Jenner braucht) und nicht mehr um die Heimat die an einen Großkonzern verkauft werden soll. denen ist es letztendlich total wurscht was mit der Wirtschaft (kleinunternehmen) im Umkreis
passiert.
Habe die Ehre |
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Gast
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Verfasst am: Di, 14. Feb. 2012 13:38 Titel:
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Hallo Auch gast,
das hättest du nicht besser schreiben können! Aber es ist doch generell so, wer Geld braucht oder machen will, der macht aus Wiesen Baugründe! Das Recht nimmt sich halt auch der Bürgermeister raus. Ob das nun richtig ist oder nicht. Und irgendwann ist das Geweine groß, weils keinen Wald und keine Wiesen mehr gibt und die Touris dann lieber dahin gehen wo es noch Wald und Wiesen gibt!
So ist das gell! |
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Gast
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Verfasst am: Sa, 18. Feb. 2012 11:18 Titel:
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Echt schod is hoid einfach, dass so wos wia des am Kinigssee ned herzoagt werd. Wahrscheinlich muas ma do erscht Grichtsmassig wern, dass des dann so bassiert wia im Moakt mit Edelweiss!
I versteh do an Steffei einfach net. |
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auch Gast Gast
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Verfasst am: Sa, 18. Feb. 2012 14:35 Titel:
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Tja, er braucht hoid a Geld für seinen Jenner und für den geht er über´s Gemeindeeigentum. Wobei er vergisst das nicht er die Gemeinde ist sondern wir gemeinsam. Er wird nur noch diese Periode als Bürgermeister amtieren und bis dahin muss er sich sein Denkmal gesetzt haben - er steht unter Zeitdruck!
Wurscht was nach mir kommt, ob noch was bleibt für die Gemeinde, hauptsache ein Großprojekt, und sei es noch so irrsinnig, muss her  |
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Gast
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Verfasst am: Mo, 20. Feb. 2012 10:08 Titel:
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Der Bund Naturschutz veröffentlicht zu diesem Thema folgendes:
Jede Minute werden in Bayern über 100 Quadratmeter Boden überbaut. Mit dem Verlust von täglich über 22 Fußballfeldern bzw. 16 Hektar gehört Bayern zu den traurigen Spitzenreitern unter den Bundesländern. Vordringlich ist es daher, die Problemursache anzugehen: den ständig weiter zunehmenden Flächenverbrauch, der den Ausgleichsbedarf überhaupt erst auslöst und nicht eine Standardabsenkung im Naturschutzrecht, die weitere Flächenverbräuche nochmals erleichtern würde.
http://www.bund-naturschutz.de/flae.....ass-falsche-konzepte.html
Gerade in einem Talkessel wie dem unseren ist Fläche ein sehr hohes gut, das es zu schützen gilt. Von einem, der in der Wohnung wohnt, weil er dann seine Nachbarn wechseln kann, wenn er es möchte  |
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Gast
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Verfasst am: Mo, 27. Feb. 2012 11:47 Titel:
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| Gibts eigentlich hier schon Stimmen aus der Politik? |
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Gastgast. Gast
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Verfasst am: Fr, 02. März. 2012 00:13 Titel:
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| Hallo Berchtesgadener, ihr solltet euch mal das ansehn. Bin gerade durch cappricio im BR aufmerksam geworden. Das ist etwas was genau so übel ist, da möchte man Flächen verbauen für Geschäfte die nicht nötig sind. Die ohne Aufwand von Salzburg aufgefangen werden können. in diesem Fall ein Containerterminal in der Grösse von 10 Fussballfeldern. Der Bürgermeister von Teisendorf spekuliert mit einem neuen Gewerbegebiet und derBetreiber mit Staatlichen Zuschüssen von 70%. Und das alles OHNE Rücksicht auf Natur, Umwelt und Anwohner. http://www.gegenterminal.de/ |
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Gastgast PostRank 4

Anmeldungsdatum: 17.07.2008 Beiträge: 91 Wohnort: a anders Gasthaus
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Richard J. Graßl Gast
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Verfasst am: Sa, 03. März. 2012 11:20 Titel: Kritiker widersprechen sich
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Die Kritiker am geplanten Containerterminal in Teisendorf widersprechen sich teils selbst. So wird von den Grünen regelmäßig die vergleichsweise geringe Steuerkraft im Landkreis beklagt. Wenn dann aber Maßnahmen eingeleitet werden, dies zu ändern, so kommen sogleich die Einwände. Eine Erhöhnung der Steuerkraft und damit des finanziellen Spielraumes der Kommunen ist nur durch Stärkung vorhandener und Ansiedlung neuer Unternehmen machbar. Schon aus unserer Marktwirtschaft ergibt sich, dass es im Regelfall keine Unternehmen existieren, die allein am Markt sind. Es wird also bei Ansiedlungen immer andere Unternehmen geben, die das gleich Produkt ... irgendow anders erstellen können. Das Argument allein kann daher eine Ablehnung nicht begründen.
Das Projekt wird daran auch nicht scheitern. Problem ist vielmehr, dass es nicht gelungen ist die Grundeigentümer rechtzeitig vom Projekt zu überzeugen. Im übrigen hätte das Projekt Vorbild-Charakter, da es im Rahmen des Zweckverbandes Gewerbeflächenmanagement Berchtesgadener Land nicht als Einzelaktion der Gemeinde sondern mit überörtlicher Unterstützung angegangen wurde.
Richard J. Graßl
Kreis- und Gemeinderat |
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rita poser Gast
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Verfasst am: Mo, 05. März. 2012 20:05 Titel:
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auch marktwirtschaftler irren. das projekt ist doch nur deshalb interessant, weil für 85 % der kosten wir steuerzahler aufkommen, aber das wird kaum kommuniziert, warum wohl?
der standort könnte nie und nimmer am markt bestehen und man kann den grundstückseigentümern nur dankbar sein, dass ein ein solches unsinnsprojekt aufhalten.
rita poser
bund naturschutz bgl  |
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