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Franz Rasp PostRank 2

Anmeldungsdatum: 04.04.2007 Beiträge: 13 Wohnort: Berchtesgaden
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Verfasst am: Sa, 10. Nov. 2007 13:59 Titel:
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Servus Christian
bei der AllianzArena und dem Berliner Bahnhof wurden sogenannte "Vorhabensbezogene Bebauungspläne" nach Architektenwettbewerben gemacht. Dabei hat der Bauherr einen Wettbeweb für den besten Entwurf gemacht und die Stadt dann nach diesem das passende Baurecht geschaffen.
Bei uns ist das bei der Watzmanntherme und dem Gymnasium auch nach diesem Grundprinzip gemacht worden.
(Ich persönlich bin nicht so sehr davon überzeugt, dass ein solcher Wettbewerb auch immer das beste Ergebnis für den Ort bringt.)
Baurechtlich ist beim Edelweiß jetzt der bauliche Rahmen (wo darf das Gebäude 6 Obergeschosse haben und wo nur fünf, welche Fläche darf überbaut werden usw.) abgesteckt und das grundsätzliche Baurecht geschaffen worden.
Die echte Baugenehmigung steht noch aus.
Auch bei der Therme und beim Gymnasium hat man durch die vorhergegangenen Wettbewerbe die Bilder ein Jahr vorher gesehen, da hat sich blos keiner so richtig drüber aufgeregt.
Viele Grüße
Franz
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Gerald Gast
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Verfasst am: Mi, 14. Nov. 2007 13:32 Titel:
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Hallo Franz,
leider ist es aber in Berchtesgaden dennoch so, dass die Bauvorhaben leider Gottes alle nicht so wirklich durchdacht werden bzw. durchdacht worden sind!
Weiters finde ich es auch wirklich schlimm, dass dann wieder solche Bausünden vollbracht werden und einige Bewohner tun können was sie wollen.
Kurhaus:
Zum Berchtesgadener Kur- und Kongresshaus ist mir einfach jedes Wort zuviel!
Die Watzmanntherme:
Da wurde einfach eine Rutsche gebaut, die dann durch eine andere Rutsche ersetzt worden ist, weil zum Teil die Leute schon ausgezogen sind. Der Volksmund hat berichtet, dass die Rutsche gar gar nicht genehmigt worden ist.
Triembacheck:
Wie kann man einen solchen Schandfleck nur so einfach stehen lassen? Ich als Normalbürger muss den Gehsteig räumen und meine Hecke in Ordnung halten und der Eigentümer dieses Eckgebäudes schafft einen Schandfleck für das Ortsbild von Berchtesgaden.
Der hätte wirklich enteignet gehört und dem neuen Hotel angeschlossen.
Gymnasium:
Was ist eigentlich mit dem alten Gymnasium los?
Steht das immer noch leer und wird zum Berchtesgadener Hotel Geiger?
Hier sollten alle sich im Bauausschuss befindlichen schon einmal überlegen wie eine solche Anhäufung an Sünden entstehen kann!
Da Gerald
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Jürgen PostRank 1

Anmeldungsdatum: 18.11.2007 Beiträge: 9 Wohnort: Berchtesgaden
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Verfasst am: So, 18. Nov. 2007 23:14 Titel:
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Hallo alle,
wen es interessiert bzw. wer noch nicht fündig geworden ist, einen "vagen Eindruck" der Fronansicht und ein Statement vom Betreiber findet Ihr über folgenden Link:
http://www.edelweiss-grossarl.com/(cms)/media/deliver/inline/91720
Dazu ein kleines Bild einer Fotomontage, die im Web steht und "einigermaßen" stimmig ist. Die Fasadengestaltung ist aber noch nicht fix. Die jetzigen Gebäude sind etwa so hoch wie der rechte und linke Ausläufer auf der Fotomontage.
Gerald - klar ist das Kurhaus aus heutiger Sicht eine "Bausünde" und entspricht auch funktionell nicht mehr dem Stand der Dinge. Aber es ist halt auch schon ein paar Jahre alt. Zu der Zeit, als es gebaut wurde, war es aber das "non plus ultra" und der Stiel war von den Planern bewußt so gewählt worden (übrigens im Einklang mit den oberen Baubehörden). Noch heute gibt es viele, die einen modernen Stiel fordern, damit sich ein neues Gebäude klar von den alten Gebäuden abgrenzt. So übrigens auch beim geplanten Hotel Edelweiß. Finde ich nicht so toll...
Dass sich die Nachbarn der Watzmanntherme nicht für diese begeistern konnten und teils heute noch können, ist nachvollziehbar. Einem jeden recht getan... Den subjektiven Lärm der Rutsche hat man unterschätzt, auch wenn objektiv betrachtet ein vorab erstelltes Emissionsgutachten keine unzumutbare Beeinträchtigung im Umfeld erbracht hatte.
Trimbacher - ist Privatbesitz! Der Besitzer will nicht! Du hast offensichtlich keine Ahnung, was es bedeutet, einen privaten Besitz zu enteigenen. Keine Chance!
Gymnasium - es gibt einige Pläne, auch Anträge einiger Gruppierungen und Parteien. Aber das von allen favourisierte Projekt dauert noch... Unabhängig davon gehört der "Neubau" (hinterer Teil des alten Gymnasiums) der Bruderhausstiftung, was die weitere Verwertung nicht einfacher machen wird. Weiß auch fast keiner...
Wir wählen ja bald - lass Dich aufstellen und dann kannst Du aktiv mitwirken und Deine eigenen Sünden begehen. (wenn Du gewählt wirst). Du wirst sehr schnell erkennen, dass es einfach ist Vorschläge zu machen, auch gute, aber oft schwer bis unmöglich sie zu realisieren.
| Beschreibung: |
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_________________ Jürgen |
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Erhard Gast
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Verfasst am: Mo, 19. Nov. 2007 13:18 Titel:
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Servus an alle,
ja des is scho a brutales Gebäude, aber oiwei nu besser, als wia so a Glosbunka! Vom Markt sigt ma do nimma vui!
Des Hotel wird wahrscheinlich des neue Wahrzeichen von Berchtsgodn werdn. I hoff, das der neie Hotelier unsere Tourismusleid so richtig aufmischt und eana zoagt, wos a satts Hotel is. Und wann des Hotel mitndrinn steht, dann san a de Leid do, de in Berchtsgodn einkaffn!
da Erhard
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Stephan Administrator


Anmeldungsdatum: 31.01.2005 Beiträge: 658 Wohnort: Schönau am Königssee
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Verfasst am: Di, 20. Nov. 2007 13:43 Titel:
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Servus Jürgen,
des is ja voll super, das du ein Bild aufgetrieben hast! Der Standort dieser Aufnahme ist aber schon das Dach vom Kurhaus oder? Wenn man den alten oder zweiten Begriff des Hotel Post nämlich Leithaus verwendet, dann wird dieses Hotel Edelweiss mit Sicherheit seinem Namen gerecht.
Zwei Dinge sind aus meiner Sicht sicher:
1. Das Hotel wird das Niveau des Marktes deutlich steigern
2. Der Kontrast zum Triembacheck wird sehr deutlich werden.
Es bleibt abzuwarten, was mit dem daniederbröckelndem Krisserbe werden wird! Diese -- hui hui -- ist für den Hotelbetreiber mit Sicherheit nicht sehr prickelnd.
Stephan
_________________ Berchtesgadeninfo.de: Urlaub in Berchtesgaden, Ramsau und Königssee http://www.berchtesgadeninfo.de
NEU: 3-Tage und 5-Tages-Programm Adventure Sports und Outdoor Fun in Berchtesgaden http://www.berchtesgadeninfo.de/Aktivurlaub.393.0.html |
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no Konrad Gast
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Verfasst am: Fr, 23. Nov. 2007 10:33 Titel:
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http://www.br-online.de
Capriccio vom 22. November 2007, Das Kulturmagazin
Ein bayerischer Kurort verschandelt sich!
Monsterhotel in Berchtesgaden
(Autor: Henning Biedermann)
Denkmalschützer schlagen Alarm: Am Rand des historischen Ortskerns von Berchtesgaden soll ein siebengeschossiges Luxus-Hotel entstehen. Rund 18 Millionen Euro investiert eine Hotelier-Familie aus Österreich in das gigantische Projekt, das den Tourismus ankurbeln und das gegenüberliegende „Kur- und Kongresszentrum“ wiederbeleben soll. Grundsätzlich eine gute Idee. Doch die Dimension des neuen Hotels erhitzt die Gemüter. „Ich habe noch nie ein Projekt erlebt, das die Maßstäbe so sprengt wie hier“, wettert Klaus Immich, Architekt und seit mehr als 20 Jahren Betreuer der Stadtentwicklung Berchtesgaden. „Unerträglich“ nennt das Landesamt für Denkmalpflege diesen Hotelkomplex und sieht die Altstadtsilhouette gefährdet. Schließlich soll das massive Gebäude nur wenige Gehminuten vom königlichen Schloss, der Stiftskirche und mehreren Einzeldenkmälern entfernt gebaut werden. Und nicht nur das: Der Baustil ist nichts sagende Allerwelts-Hotelarchitektur, die in keinerlei Bezug zur Altstadt steht. Selbst die Regierung Oberbayern, die keine rechtlichen Einwirkungsmöglichkeiten auf die kommunale Entscheidung hat und nur beratend zur Seite stehen kann, ist von diesem Bauvorhaben in Berchtesgaden entsetzt: Es sei bedauerlich und zum Schaden der Gemeinde, wenn die „unverträgliche Verdichtung“ so realisiert würde. Bürgermeister Schaupp versucht zu beschwichtigen: „Wir können keine Verschandelung des Ortsbildes erkennen.“ Vielmehr sei es eine Bereicherung einen Investor für das marode Hotel Post gefunden zu haben. Auch der Financier weist die Kritik der Fachwelt zurück. Man wolle keinen Schaden anrichten, schließlich habe man auf 15 Zimmer verzichtet und den Umfang der oberen Geschosse verringert. Für Architekt Immich ist das „Augenwischerei“. Zwei seiner Kompromissvorschläge lassen sich laut Bürgermeister Schupp nicht umsetzten. Und der Gemeinderat stimmt alldem zu. Statt Denkmalschutz lieber Kommerz. Rendite vor Ästhetik: Und wieder verliert Bayern eines seiner kostbaren Orts- und Stadtbilder…
Tja, was soll mann noch sagen?!
Berchtesgaden entwickelt sich weiter - zur Lachnummer, zum Verschandler, zum Möchtegern ohne Rücksicht mit aller Gewalt!!!!
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no Konrad Gast
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Verfasst am: Fr, 23. Nov. 2007 16:53 Titel:
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Ach ja, am Sonntag den 25.11.07 um 9.00 Uhr morgens, wird die Sendung nochmals im Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt!!!!
Man will ja hoffen das die Berchtesgadener endlich aufwachen, nicht immer teilnahmslos dasitzen und schimpfen sondern sich zur wehr setzen.
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no Konrad Gast
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Verfasst am: Fr, 23. Nov. 2007 16:55 Titel:
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Capriccio vom 22. November 2007, Das Kulturmagazin im Bayerischen Fernsehen
am Sonntag den 25.11.07 um 9.00 Uhr morgens, wird die Sendung nochmals im Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt!!!!
Ein bayerischer Kurort verschandelt sich!
Monsterhotel in Berchtesgaden
(Autor: Henning Biedermann)
Denkmalschützer schlagen Alarm: Am Rand des historischen Ortskerns von Berchtesgaden soll ein siebengeschossiges Luxus-Hotel entstehen. Rund 18 Millionen Euro investiert eine Hotelier-Familie aus Österreich in das gigantische Projekt, das den Tourismus ankurbeln und das gegenüberliegende „Kur- und Kongresszentrum“ wiederbeleben soll. Grundsätzlich eine gute Idee. Doch die Dimension des neuen Hotels erhitzt die Gemüter. „Ich habe noch nie ein Projekt erlebt, das die Maßstäbe so sprengt wie hier“, wettert Klaus Immich, Architekt und seit mehr als 20 Jahren Betreuer der Stadtentwicklung Berchtesgaden. „Unerträglich“ nennt das Landesamt für Denkmalpflege diesen Hotelkomplex und sieht die Altstadtsilhouette gefährdet. Schließlich soll das massive Gebäude nur wenige Gehminuten vom königlichen Schloss, der Stiftskirche und mehreren Einzeldenkmälern entfernt gebaut werden. Und nicht nur das: Der Baustil ist nichts sagende Allerwelts-Hotelarchitektur, die in keinerlei Bezug zur Altstadt steht. Selbst die Regierung Oberbayern, die keine rechtlichen Einwirkungsmöglichkeiten auf die kommunale Entscheidung hat und nur beratend zur Seite stehen kann, ist von diesem Bauvorhaben in Berchtesgaden entsetzt: Es sei bedauerlich und zum Schaden der Gemeinde, wenn die „unverträgliche Verdichtung“ so realisiert würde. Bürgermeister Schaupp versucht zu beschwichtigen: „Wir können keine Verschandelung des Ortsbildes erkennen.“ Vielmehr sei es eine Bereicherung einen Investor für das marode Hotel Post gefunden zu haben. Auch der Financier weist die Kritik der Fachwelt zurück. Man wolle keinen Schaden anrichten, schließlich habe man auf 15 Zimmer verzichtet und den Umfang der oberen Geschosse verringert. Für Architekt Immich ist das „Augenwischerei“. Zwei seiner Kompromissvorschläge lassen sich laut Bürgermeister Schupp nicht umsetzten. Und der Gemeinderat stimmt alldem zu. Statt Denkmalschutz lieber Kommerz. Rendite vor Ästhetik: Und wieder verliert Bayern eines seiner kostbaren Orts- und Stadtbilder…
Tja, was soll mann noch sagen?!
Berchtesgaden entwickelt sich weiter - zur Lachnummer, zum Verschandler, zum Möchtegern ohne Rücksicht mit aller Gewalt!!!!
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Andreas Gast
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Verfasst am: Mo, 26. Nov. 2007 10:04 Titel:
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Bayern verliert eines seiner kostbaren Orts- und Stadtbilder
i hob mir den Bericht ogschaut und i hätt an Stelle des bayerischen Rundfunks einmal bei da Gemeinde nochgfrogt, worum des Hotel Pos so lang la gstand is und warum de Gemeinde ned in der Lage war aus dem Hotel was vernünftiges zu erwirtschaften.
Genau des is der Grund warum das jetzt ein anderer kommen muss um überhaupt noch was zu machen! Genau des gleiche war nämlich auch mit der Obersalzbergbahn!
Gäbe es da nicht die fleißige Familie Schallmoser, dann gäbe es diese Bahn ja genauso nicht mehr!
Mia ham seit 18 Jahren eine Bürgermeister der aus meiner Sicht im nächsten Jahr ausgetauscht werden muss, weil in seiner Zeit nicht wirklich viel gutes passiert ist!
Hier ein paar beispiele was uns die Regentschaft des Herrn Schaupp so gebracht hat:
- Die kälteste Eishalle in ganz Deutschland
- Den Verkauf von Gemeindeeigentum
- Ein leer stehendes altes Gymnasium und dafür einen
hässlichen roten Klotz auf einer grünen Wiese
- Ein touristisches Buchungssystem das nicht funktioniert (Aber das haben alle mitgetragen)
- Ein neues Feuerwehrhaus bei dem immernoch die Garagen fehlen
- Den Kanalanschluss zum Rossfeld
Wofür er nichts kann:
- Die Investitionen des Salzbergwerkes
- Das Haus der Berge
Auf guad boarisch gsogt muas der amtierende Bürgermeister mir erst mal erklären was er alles positive geleistet hat, denn er ist seit 18 Jahren an der Macht und vor 18 Jahren war das Hotel Post unter der Leitung vom Peppi Hasslinger a guade Wirtschaft!
Aber mit dem Weggang vom Peppi is beim Hotel Post einiges schief glaffn und die Gemeinde als Eigentümer hat es versäumt das kostbare Ortsbild von Berchtesgaden zu erhalten!
Wieso wurde in das Hotel denn nichts mehr investiert?
Welcher Betrieb funktioniert ohne Investitionen?
da Andreas
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Franz Gast
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Verfasst am: Mi, 28. Nov. 2007 13:38 Titel:
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Hallo liebe Berchtesgadener,
ich habe den Bericht am Sonntag gesehen und war froh über den Hinweis hier im Forum!
Der Bereicht zeigt wie weit hier die Meinungen auseinanader gehen. Ich bin ja auch für den wirtschaftlichen Fortschritt, aber das neue Hotel ist ja doppelt so hoch wie das alte oder?
Es ist dann zwar schön für die Gäste, wenn die Gäste im neuen Hotel Edelweis über alles blicken können, aber wie sieht das Ortsbild dann wirklich aus?
Auch die Ansichten des Andreas gefahren mir sehr gut! Wir Bürger in Berchtesgaden sollten dem amtierenden Bürermeister mal ganz genau analysiern!
Franz
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wolfi Gast
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Verfasst am: Mi, 28. Nov. 2007 19:40 Titel:
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Servus miteinander,
da ich selbst viel in unseren Berchtesgadener Gaststätten und Hotels unterwegs bin und einen Blick hinter die Küchentüre werfen kann möchte ich nur sagen, dass
"leider Gottes" nur wenige der richtig guten Hotels und Gaststätten (die ich kenne ) von Einheimischen geführt werden. Und viele der guten Übernachtungszahlen bestehen aus All Inklusiv Gästen die sich ihren billigen Urlaub am Mittwoch im ALDI oder sonst wo kaufen, und sich beim penny am tag vielleicht mal ein aufgebackenes baguette und ein Adelskrone Plastikbier dazukaufen ( so wie es vorher im Hotel Post der Fall war).
Davon unser Markt nicht wirklich viel.
Ich bin davon überzeugt, dass das Edelweiß seine Zimmer gut ausgelastet hat, mit zahlungskräftigen Urlaubern, die wenn sie im Urlaub sind auch Geld ausgeben.
Da das viele Einheimische nicht im Ort sondern überall anders tun, brauchen wir die auch.
Den Baustiel finde ich im Vergleich zum Nachbarhaus (Kurhaus ) richtig ländlich.
Es ist halt viel zu groß.
Aber ins Auge sticht es ja auch nur wenn man vom Franziskanerplatz oder vom Bahnhof richtung Kurhaus kommt. In der Fußgängerzone ist man schon wieder zu nah dran, dass man die Größe so bemerkt. Wer schaut schon den ganzen Tag nach oben.
Ich bin fürs Hotel und hoffe, dass das mit dem Hotel Geiger auch so funktioniert.
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Gast
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Verfasst am: Mi, 28. Nov. 2007 19:49 Titel:
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| und die Gäste sehen auf den Postkarten, dass wir auch ein richtiges Hotel im Ortskern haben und nicht nur alte Bruchbuden
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M.Schneider Gast
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Verfasst am: Mo, 03. Dez. 2007 10:43 Titel:
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Hallo liebe Redaktion,
habe nen Vorschlag. Lassen Sie Ihren alten gewachsenen Stadtkern wie er ist. Sie werden es nicht glauben, aber es gibt Touris die in Ihre Stadt kommen und es Ihnen danken werden. Ganz zu schweigen von den Einheimischen, die sich die Stadt tagtäglich ansehen. Meine Erfahrung ist, dass sich viele Einheimische nicht kritisch zu bevorstehenden baulichen Veränderungen äussern, weil sie zu schüchtern, zu feige, zu hilflos, zu sprachlos etc sind. Durch ein 7 stöckiges Hotelgebäude wird die Wahrnehmung von Berchtesgaden und seinen umliegenden Bergen wohl beeinträchtigt werden. Sollte dies nicht so sein, dann würde ich mich mit Ihnen freuen. Mir klingt ein Satz zu einem geplanten Hochhaus in Zürich-Stadt im Ohr. Manche Neubauten werden nur für die Investoren und für manche Besucher gebaut, aber nicht für die Bevölkerung, die jahrzehntelang damit leben darf ! Schöne Grüsse M. Schneider
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Thomas Gast
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Verfasst am: Di, 04. Dez. 2007 03:17 Titel: Ja ja ja
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Hallo M.Schneider,
sicherlich haben Sie ja zu Ihrem ach so tollen Vorschlag auch das passende Finanzierungskonzept und einen Träger parat, oder? Es gibt derzeit viele, die unheimlich schlaue Kommentare zum Hotel Edelweiß abgeben und dabei nicht selten den Berchtesgadenern Dummheit, Idiotie, oder halt Feigheit, Schüchternheit, Hilflosigkeit o.ä. vorwerfen. Hinterfragt man aber deren eigene (un-)produktive Gegenvorschläge, so sieht es oft mau aus. Wie stellen Sie sich eine andere Bebauung vor? Hätten Sie dafür einen Investor, der das so relaisieren würde? Ansonsten kann man schon immer leicht reden... nur kommt da auch nix dabei raus. Ganz unabhängig davon, wo Sie wohnen - ob einheimisch oder nicht - am meisten regen mich diejenigen auf, die erstens keine Berchtesgadener sind und zweitens besonders 7-gscheid und möchtegern intelligent daher reden - ohne mal darüber nachzudenken was sie da schreiben/reden!
Gruss
Thomas
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Markus M. PostRank 3

Anmeldungsdatum: 12.12.2007 Beiträge: 36 Wohnort: Bischofswiesen/München
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Verfasst am: Mi, 12. Dez. 2007 16:35 Titel:
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Servus beinand,
leider habe ich den Bericht im BR verpasst und auch bis auf das Bild ein paar Posts weiter oben hab ich vom Hotel noch nichts gesehen. Ich würde mir gerne selbst ein Bild machen, finde aber im Internet weder die Aufzeichnung des Berichtes im BR, noch irgendwelche anderen Bilder.
Hat vielleicht jemand einen Tipp für mich?
Danke für die Hilfe,
Markus
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