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no a Berchtesgadener Gast
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Verfasst am: Sa, 29. Dez. 2007 23:50 Titel:
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Servus Forum,
da muss man dem Berchtesgadener wirklich zustimmen, es ist schon traurig wenn d´Weihnachtsschützen von dem unkontrollierten Feuerwerkskörpern als gegenzug verschandelt werden.
De Weihnachtsschützen dürfen nicht mehr mit Zapfen schießen aber Jugendliche und teils Kinder mit Feuerwerkskörpern!
Wenn du auf der Sonnenpromenade stehst und rüber schaust zum Herzogberg musst schon sehr aufpassen dast ned von hint oben mit einer Rakete oder einem Chinaböller im Gnack erwischt wirst. Im Markt drinnen siehst nur noch besoffene Teenis und musst aufpassen dast nicht von einem Feuerwerkskörper erwischt wirst.
Was ist blos los mit Berchtesgaden, keinen Respekt mehr vor dem Brauchtum? Muss denn immer alles neue rein und des Alte vertrieben werden? Warum muss man immer und immerwieder alles von den Anderen nachmachen und das Eigene ohne Respekt behandeln? Unsere Touristen, die uns den Lebensunterhalt bescheren, kommen doch gerade wegen unserem Brauchtum, unserer Bodenständigkeit und der Einzigartigkeit dieses kleinen Landes und seiner Bewohner.
Da läuft aber schon sauber was schief! |
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und nu a BGDler Gast
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Verfasst am: So, 30. Dez. 2007 21:33 Titel:
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Ich kann mich da den voran gegangenen Beiträgen nur anschließen. Es heißt ja schließlich immer, das wir in Berchtesgaden noch die Traditionen bewahrt haben!
Wo unsere Traditionen in der letzten Generation allerdings so hinwandern finde ich gar nicht gut!
Tradition und Brauchtum soll sich ja weiterentwickeln, aber wer weiß denn hier herinnen noch alle Rauhnächte, wieso der Nikolaus kommt und das zu de Weihnachtsschützen keine chinesischen Kracher und Raketen passen. Leider fehlt hier dem Brauchtum der politische Arm, obwohl einer aus der Vorstandschaft der Markterer Schützen bei den freien Wählern im Gemeinderat sitzt oder der Schriftführer der Gerer Weihnachtsschützen Bürgermeisterkandidat ist!
Vom jetzigen Berchtesgadener Bürgermeister erwart ich mir sowieso schon lange nichts mehr! |
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Bgd´ler der 4te Gast
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Verfasst am: Mi, 02. Jan. 2008 13:57 Titel:
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Servus,
als erstes: Bräuhaus war halt eine große Bass aufgestellt und sonst eine eher misslungene Werbeveranstaltung vom Stangei.
Zweitens: die Deko mancher Firmen, wie zum Beispiel die des Bräuhauses lässt wirklich zu wünschen übrig. Da gibt das Eine dem Anderen die Hand.
Drittens: Weihnachtsschützen v.s. Feuerwerker. Da sollte auf jeden Fall die Politik in BGD etwas unternehmen. Da es schon gemeingefährlich ist wie VERANTWOTUNGSLOS mit den Feuerwerkskörpern umgegangen wird. Vor allem wann geschossen wird. Die fangen doch um 15 uhr Nachmittags schon an und die Eltern stehen neben ihren Kindern und lachen. Und die Weihnachtsschützen müssen sich alles bieten lassen.
Viertens: Was, was will die Politik sich bei den Buttnmandln einmischen oder Gutes tun? Da hast doch ausser Verboten keine Chance.
Dann viel Spass liebe Politiker |
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Christian PostRank 4

Anmeldungsdatum: 22.03.2007 Beiträge: 74 Wohnort: Berchtesgaden
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Verfasst am: Mi, 02. Jan. 2008 23:21 Titel: Weihnachtsschützen in Berchtesgaden
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Alleine die Tatsache, das wir hier in Berchtesgaden Weihnachtsschützen haben, die zu kirchlichen Anlässen, an Weihnachten und zur Jahreswende seit was weis ich wie lang schießen, sollte uns doch animieren dieses Tun zu schützen oder?
Ich habe zum Beispiel folgende Feuerwerksverbote gefungen:
http://www.aichach.de
Zitat:
Feuerwerksverbot an Sylvester am Stadtplatz
In den vergangenen Jahren verlegten immer mehr Besucher die Silvesterfeier auf den Stadtplatz. Besonders beim Jahreswechsel 2006/2007 wurden Feuerwerkskörper unkontrolliert und teils auch absichtlich in Menschenmengen abgefeuert. Dabei wurde die Kleidung der Getroffenen zum Teil erheblich beschädigt. Zugleich kam es auch zu Hautverbrennungen und dadurch war die Gesundheit erheblich gefährdet.
http://www.aichach.de/startseite/Anordnung_Feuerwerksverbot.pdf
Hitradio RT1 http://www.rt1.de/
Radiosender aus Augsburg
Zitat:
Feuerwerksverbot in der Augsburger Innenstadt
Feuerwerksverbot an zahlreichen Plätzen in der Augsburger Innenstadt. Um Brände zu verhindern darf vor allem am Rathausplatz, am Moritzplatz und in Teilen der Maximilianstraße nicht geknallt werden. Tabu sind außerdem Plätze vor Krankenhäusern, Tankstellen und Holzschuppen.
31.12.2007 - 10:33
Website http://www.unser-nuernberg.de/
Feuerwerksverbot an Silvester im Burgbereich und Verbot der Benutzung von PTB-Waffen
Nürnberg: Der Burgbereich ist beliebter Treffpunkt in der Silvesternacht. Da zwischen den vielen Besuchern ein sicheres Abschießen und Abbrennen von Feuerwerkskörpern nicht möglich ist, von der Stadtfreiung auch Flaschen und Gläser geworfen werden und für die Burg eine erhöhte Feuergefahr durch Feuerwerkskörper besteht, gelten im Burgbereich in der Silvesternacht zwischen 21 Uhr und 2 Uhr folgende Verbote (Verordnung zum Schutz von Personen auf der Nürnberger Burg in der Silvesternacht vom 25. November 2004):
• Im gesamten Bereich zwischen Stadtfreiung (Blick zur Stadt), Landfreiung (Blick zur Nordstadt), Kaiser-Stallung und Ölberg bis zur Straße „Am Ölberg“ dürfen keine Feuerwerkskörper abgeschossen oder gezündet werden.
• Auf die Stadtfreiung mit ihrem Blick über die Altstadt dürfen keine Feuerwerkskörper, Glasflaschen, Gläser und ähnliche zerbrechliche Gegenstände mitgeführt werden. Am Eingang zur Stadtfreiung führt ein Sicherheitsdienst eine Taschenkontrolle durch.
An den Bereichsgrenzen weisen Hinweisschilder auf die Verbote hin. Im gesamten Bereich kontrolliert die Polizei verstärkt. Verstöße gegen das Abrenn- und Mitführverbot können mit einer Geldbuße von bis zu 1 000 Euro geahndet werden.
Nachdem in der Silvesternacht auch immer wieder verbotswidrig abgestellte Kraftfahrzeuge die Zufahrt zur Burg für Rettungsfahrzeuge behindern, bestehen folgende Verkehrsbeschränkungen:
• Die Obere Söldnersgasse, die Vestnertormauer, der Paniersplatz und die Burgstraße sind ab 22 Uhr für Nichtanlieger gesperrt.
Es gibt also bereits so einige Ecken, an denen zu Silvester keine privaten Feuerwerke mehr abgeschossen werden dürfen. Meiner Meinung nach sollten bei uns auch die Kommunalpolitiker handeln und das Abschießen von privaten Feuerwerkten in Zukunft verbieten.
Was wäre die Konsequenz?
Wir hätten wieder die Weihnachtsschützen als Attraktion die Touristen nach Berchtesgaden lockt oder? _________________ Das Trinken ist ein schönes Spiel, macht keinen Lärm und Staubt ned viel. |
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Stephan Administrator


Anmeldungsdatum: 31.01.2005 Beiträge: 651 Wohnort: Schönau am Königssee
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Verfasst am: Do, 03. Jan. 2008 00:30 Titel: Weihnachtsschützen in Berchtesgaden
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Hallo liebe Forumsbesucher,
ich habe das Thema nun geteilt da es sich im vorderen Teil um die Ausstellung im Bräuhaus handelte und sich das ganze nun dem Thema Weihnachtsschützen in Berchtesgaden widmet!
Ich sehe im Übrigen das wilde Abschießen von Feuerwerkskörpern aus mehreren Punkten nicht so gerne.
1. Wie bereits erwähnt, gibt es bei uns den sehr schönen Brauch, den die Weihnachtsschützen ausüben. Ich habe dazu bereits auf der Berchtesgadeninfo.de einen Bericht veröffentlicht:
http://www.berchtesgadeninfo.de/Weihnachtsschuetzen.86.0.html
2. Die Städte, die der Christian anführt haben das wilde Abschießen verboten, da die Verletzungsgefahr und die Brandgefahr einfach zu hoch ist. Im letzten Jahr brannte es z.B. bei den Skiliften Rossfeld.
3. Im letzten Jahr konnten wir den Müllberg der Familie Brandner in der Zeitung begutachten. Da keiner den Müll seiner Feuerwerkskörper wieder einsammelt, müssen die Gemeinden oder die Landwirte den Dreck wieder wegräumen, denn wer bezahlt einem Bauern schon eine verendete Kuh, weil diese ein großen Plastikteil verschluckt hat.
Stephan
-Administrator- _________________ Berchtesgadeninfo.de: Urlaub in Berchtesgaden, Ramsau und Königssee http://www.berchtesgadeninfo.de
NEU: 3-Tage und 5-Tages-Programm Adventure Sports und Outdoor Fun in Berchtesgaden http://www.berchtesgadeninfo.de/Aktivurlaub.393.0.html |
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