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Andreas Gast
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Verfasst am: Fr, 25. Jan. 2008 12:23 Titel: Bürgermeister Rudi Schaupp
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erstmal Kompliment für die Interviews!
Ich hab mir jetzt schon mal das Interview von Herrn Schaupp angehört und muss feststellen, das dass Haus der Berge nicht durch Herrn Schaupp nach Berchtesgaden gekommen ist. Der Bayerische Finanzminister Faltlhauser war damals hierfür die treibende Kraft und genau dem haben wir das zu verdanken. Leider habe ich den Artikel der Süddeutschen von damals nicht mehr, aber da müsste ich mich gewaltig täuschen! |
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Jürgen PostRank 1

Anmeldungsdatum: 18.11.2007 Beiträge: 9 Wohnort: Berchtesgaden
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Verfasst am: Sa, 26. Jan. 2008 16:34 Titel:
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Hallo Andreas,
das was der BGM damit meint ist nicht auf das Haus der Berge per se bezogen, sondern vielmehr auf die Tatsache, dass sich a) Berchtesgaden gegenüber den anderen Gemeinden durchgesetzt hat und b) evtl. auch, dass der ursprüngliche Betrag für das Vorhaben, durch Intervention in München seinerseits, aber auch von Peter Renoth und anderen, inzwischen fast auf das doppelte erweitert wurde.
Ansonsten war das tatsächlich eine Gemeinschaftsaktion aller Fraktionen unter Federführung der Bürgermeister. Hätten da nicht alle an einem Strang gezogen würde das Projekt sicher nicht im Markt und auch nicht in der Größe realisiert werden. Das muss man fairerweise sagen...
Gruß,
Jürgen _________________ Jürgen |
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Andreas Gast
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Verfasst am: Di, 29. Jan. 2008 13:33 Titel:
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Hallo Jürgen,
jetzt hab ich mir das ganze nochmals angehört und kann deine Interpretation leider nicht nachvollziehen. Bürgermeister Schaupp hat keinen außer sich selbst erwähnt.
Ich muss auch dem Gerhard vom anderen Beitrag vollkommen recht geben, dass die von Herrn Schaupp ach so gute Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden für mich nicht stattfindet. Wieso wurde dann ganz aktuell nicht über das Thema Trifftplatz an einem runden Tisch gesprochen?
Aus die Staus von 1991 kann Herr Schaupp doch nicht in einen Topf mit der Kreisverkehrproblematik werfen. Nach der Wiedervereinigung hatten wir so viel Verkehr wie noch nie. Wenn so viele Autos jetzt auf den Kreisverkehr treffen wie damals Staut sich der Verkehr wahrscheinlich bis St. Bartholomäh und bis nach Salzburg.
Beim zweiten Anhören kam mir auch mehr und mehr der Eindruck, dass Herr Schaupp zwar in den letzten Jahren Rhetorisch gewaltig zugelegt hat, aber die Antworten glatt wie ein Aal sind und er fast überall ausweichende Antworten gegeben hat.
Auf Seine Antwort zum Thema irs18 kann ich momentan noch nichts schreiben, da ich mich erst wieder beruhigen muss. |
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Jürgen PostRank 1

Anmeldungsdatum: 18.11.2007 Beiträge: 9 Wohnort: Berchtesgaden
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Verfasst am: Do, 31. Jan. 2008 01:29 Titel:
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Hallo Andreas,
die Interpretation gestehe ich Dir zu, finde sie aber trotzdem nicht richtig. Ich höre halt etwas anderes, bin aber sicher parteiisch und kenn zudem seine Meinung und die ist so, wie ich geschrieben habe. Aber OK, ich hab halt auch die PLG - Brille auf.
Was die Zusammenarbeit mit den anderen Gemeinden angeht, hab ich mich andern Orts schon reichlich geäußert. Deshalb hier nur so viel: ja, da kann und muss man noch einiges tun. Im Programm der PLG steht sinngemäß: Zusammenführung der Gemeinden bei Erhalt ihrer Selbstständigkeit. Das ist schon seit Jahren mein Kredo, schon lange vor dem Bürgerbegehren und irgendwann kommt auch die Großgemeinde, da bin ich mir sicher. In der Gemeinschaft sind wir stark, nicht alleine. Unsere Kinder werden einmal über uns lachen, wenn es noch was zu lachen gibt. Aber die Zeit war und ist halt leider noch nicht reif. Insbesondere in den Nachbargemeinden. Zur Erinnerung: Das Abstimmungsergebnis im Markt war für einen Zusammenschluß!
Da der Triftplatz, den Du als Beispiel für eine Zusammenarbeit ansprichst, der Gemeinde Schönau gehört, kann eine Initiative zum runden Tisch nur von ihr ausgehen. Unsererseits hat der BGM bereits in Richtung Schönau signalisiert, wie sehr wir einen runden Tisch begrüßen würden. Mehr kann er nicht tun.
Der Kreisverkehr ist meiner Ansicht nach nicht sooo schlecht, wie er gemacht wird. Mit 1991 sollte man es dabei aber sicher nicht vergleichen. Es kommen auch einige Dinge dazu: Der Wegfall der zweiten Spur beispielsweise hat Durchsatz gekostet und die noch nicht ausgebaute Bavaria- und Schießstatt - Kreuzung sind auch nicht unbedingt förderlich. Es muss also sicherlich noch nachgebessert werden. Es handelt sich aber um eine Bundesstraße und über das Streichen der zweiten Spur wurde der Gemeinderat z.B. nur informiert. Mitspracherecht in dieser späten Phase? Keines mehr!
Zum IR18 äußere ich mich nicht. Da bin ich befangen. Hab damals versucht einen Profi ins Spiel zu bringen und bin gescheitert. Würde sich nicht gut machen, hier nachzutreten.
Gruß,
Jürgen |
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Gerhard PostRank 2

Anmeldungsdatum: 27.01.2008 Beiträge: 17 Wohnort: Berchtesgaden
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Verfasst am: Mi, 20. Feb. 2008 08:28 Titel: Bürgermeister Rudi Schaupp
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Jetzt habe ich diese durchaus nette Broschüre von Herrn Schaupp gelesen und muss zugegebenermaßen nur noch lachen.
Vielen Dank Herr Schaupp, dass Sie
- uns dieses schöne Gymnasium geschenkt haben
- dass Sie die Investitionen des Salzbergwerks so voran getrieben haben
- dass Sie den Kreisverkehr nach Berchtsgaden gebracht haben
- dass Sie sich selbst den Kanal bis in das Rossfeld hinauf gegraben haben
Genau zum Thema Rossfeld fällt mir noch was ein!
Oh wir kam man sich als Skitourengeher nicht immer als Verbrecher vor, wenn man am Rand der Skiabfahrt am Lifthaus vorbei gegangen ist und der Herr Bürgermeister einen auf das übelste beschimpfte.
Pünktlich zur Wahl wurde die Brotzeitstation nun fertig gestellt und der übel beschimpfer ist nun freundlich gestimmt -> Auch hierfür vielen Dank
Wir alle danken Ihnen für Ihre großartigen Leistungen und hoffen auf den Wechsel! |
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Die Wählerstimme Gast
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Verfasst am: Do, 21. Feb. 2008 13:44 Titel:
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Wie würde Barack Obama sagen,
We beleave in Change!
Meine Stimme für gegen den Amtierenden Bürgermeister von Berchtesgaden! |
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