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Nasenbär PostRank 5


Anmeldungsdatum: 08.04.2008 Beiträge: 121
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Verfasst am: So, 25. Mai. 2008 12:05 Titel:
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Ja für ein Hotel.
Der Schandfleck gehört entfernt, über die alte Post braucht man nicht zu reden.
Eine wohldurchdachte Hotelanlage würde den Ortskern mit Sicherheit reicher gestalten.
Ob die Dimensionen richtig gesetzt wurden wird sich in der Zukunft erweisen.
Wenn der Bau einmal steht dann steht er.
Welches Publikum wird sich hier einfinden, wo wird es sich aufhalten, wird es die Bewirtung außerhalb des Hotels annehmen?
Bei den Preisen werden sich keine Durchschnittsfamilien hier einmieten können, aber die werden ja auch nicht von unserer Regierung gefördert, auch wenn da die meisten Einnahmen her kommen. Brauchen wir einen Mittelstand? Arm und Reich reicht doch auch?
Was erwartet der Urlauber, der sich in Berchtesgaden einfindet?
Ist es die gleiche Gruppe die sich in Mallorca, New York, Manhattan wohlfühlt?
Weshalb mache ich Urlaub im BGL?
Aus welchem Land wird das meiste Personal stammen?
Deutsch Arbeitskräfte sind nun mal einfach zu teuer.... ??
Welche Subventionen werden in die Anlage gesteckt?
Wie viele Betten sind in Berchtesgaden nicht belegt?
Warum sind diese frei, werden dort höhere Übernachtungszahlen durch den Bau vom neuen Hotel zu erwarten sein?
Gruß
Nasenbär _________________ und es wir alles besser... |
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Gast
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Verfasst am: So, 25. Mai. 2008 12:33 Titel:
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| Nasenbär hat Folgendes geschrieben: |
Welche Subventionen werden in die Anlage gesteckt?
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Woher sollten denn Subventionen kommen??
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Auch von mir ein ganz klares JA zum Hotel. Wir brauchen es einfach, und können nicht nochmal 18 Jahre warten, bis vielleicht wieder ein neuer Investor kommt! Sicher wären 5 Stockwerke vielleicht schöner, aber wenn es nunmal nicht geht, dann muss man damit leben.
Für die Kläger hab ich absolut kein Interesse, sie müssen doch mal merken, dass sie ziemlich alleine dastehen!! Und dass ALLE Bürger von Berchtesgaden für einen eventuellen Schadenersatz aufkommen müßten. Das werden wir alle spüren, nicht nur "die Andern".
Man muss auch sehen, dass das Kurhaus im Jahr fast 1 Mio. Verlust macht, und dies erst besser wird, wenn es in der Nähe endlich ein passendes Hotel gibt!
Ich hoffe. Hr. Hettegger hat noch etwas Geduld!  |
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werner bauer Gast
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Verfasst am: So, 25. Mai. 2008 14:16 Titel:
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HOTEL EDELWEISS!!!,
für die tourismusregion berchtesgaden absolut notwendig.
1. sollte das bauvorhaben hotel edelweiss scheitern, bin ich dafür, dass der millionenschaden unter den gegnern aufgeteilt wird.
2. die gegner verpflichtet sind, einen neuen investor zu suchen.
mfg
werner bauer |
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Biggy PostRank 1

Anmeldungsdatum: 05.02.2008 Beiträge: 1 Wohnort: Schönau
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Verfasst am: So, 25. Mai. 2008 15:10 Titel: Hotel Edelweiss
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Wen ich diesen Genehmigungszirkus vom Hotel Edelweiss höre kann ich nur den Kopf schütteln. Ich dachte immer eine Genehmigung erteilen Beamte.
Wenn eine vom Amt ausgestellte Genehmigung erteilt ist, sollte man meinen,das nach der gesetzlichen Einspruchsfrist, der Baubeginn ohne solch ein Affentheater
erfolgen kann. Ich höre im Hintergrund schon die Argumente der genehmigten
Behörde wie hier gemachte Fehler von einem Sachbearbeiter zum anderen geschoben werden, leider löst das nicht daß Problem.
Jetzt zum eigentlichen Bauwerk.
Es ist für Berchtesgaden ja fast ein Geschenk Gottes, wenn sich ein Investor dieser Hotel Postruine annimmt und mit viel Risiko und Engagement ein modernes Hotel in Berchtesgaden errichtet und zudem noch ca. 70 Arbeitsplätze schafft.Es ist eine bereicherung für Berchtesgaden.Das der Einkauf über Einheimische Produkte laufen soll ist ein zusätzlicher Vorteil.
Diese 3 Gegner die anscheinend noch nicht bemerkt haben das der Markt Berchtesgaden stirbt, müßten bei einem eventuellen Baustopp zur finanziellen Verantwortung gezogen werden.
Herr Hettegger ich kann Ihnen versichern, das es in Berchtesgaden nur wenige solcher Hinterwäldler gibt, ich hoffe Sie halten durch und das Hotel Edelweiss wird nach Ihren Wünschen gebaut |
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Gast
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Verfasst am: So, 25. Mai. 2008 17:38 Titel: Wir brauchen das Berchtesgadener Edelweiss
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Was besseres wie das Edelweiss kann Berchtesgaden gar nicht passieren.
Hoffentlich läßt sich die Fam. Hettegger nicht von dem Vorhaben abbringen.
Wer jemals im Edelweiss in Großarl war, wird von dem Elan und der Freundlichkeit dieser Hoteliersfamilie begeistert sein und sich wünschen,
dies schwappt auf Berchtesgaden über.
Wir halten zu den Hetteggers und zum Berchtesgadener Edelweiss.
Christa Graßl |
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Batei PostRank 1

Anmeldungsdatum: 25.05.2008 Beiträge: 5 Wohnort: Ramsau
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Verfasst am: So, 25. Mai. 2008 18:22 Titel:
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DAS EDELWEISS MUSS HER!
Ich drücke der Familie Hettegger und vor allem dem Geldbeutel der Marktgemeinde Berchtesgaden die Daumen, dass der Richter weise entscheidet!
LG
Wolfgang |
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Karo Landler Gast
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Verfasst am: So, 25. Mai. 2008 19:35 Titel: Hotel Edelweiß in Berchtesgaden - Zukunft für die Jugend
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Das Hotel Edelweiß muss unbedingt gebaut werden!
Es geht um meine Zukunft und um die vieler anderer Jugendlicher im Talkessel Berchtesgaden.  |
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Mankei Gast
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Verfasst am: So, 25. Mai. 2008 19:48 Titel:
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Servus Stephan,
ich lese hier ja schon lange mit und wünsche dir für dein Forum weiterhin viel Erfolg!
Diese Aktion hier im Forum und die Herzen sind im Übrigen eines der Themen derzeit!
Ich würde ein Vorzeigehotel in Berchtesgaden auch begrüßen
Dieses Thema zeigt mir viele Dinge:
1. Entweder sind die Kläger im Baurecht "saugut" oder ich frage mich echt wer das Baurecht, die Genehmigung so gestaltet hat, das die Gegner es so weit bringen konnten. Ich gestehe im Übrigen den Gegnern auch Ihre Meinung zu! Dazu haben wir schließlich eine Demokratie.
2. Nach diesem Untergang im Zuge dieser Genehmigung muss jeder Bauherr offensichtlich eine eventuelle Genehmigung oder Ablehnung zusätzlich von einem Rechtsanwalt prüfen lassen. Denn ein normaler Bauherr kann sich solche Folgen einer Genehmigung nicht leisten und solche Fehlentscheidungen führen bei den Behörden leider auch zu keinerlei Konsequenzen!
3. Wie viele Häuser, Geschäfte in Berchtesgaden gibt es, die sich in einem Zustand zeigen wo ich sage -> Top in Ordnung. Ich bin heute durch Berchtesgaden gegangen und bin erschüttert in welchem ZUSTAND sich die überwiegende Zahl der Gebäude/Geschäfte befindet
4. Wo sind die TOP-HOTELS in Berchtesgaden?
Alpenhof ****s in Schönau am Königssee
Neuhäusl Oberau
Reissenlehen Bischofswiesen
Rehlegg Ramsau
Interconti Obersalzberg und und und
Aber ein Hotel im Zentrum von Berchtesgaden gibt es in meinen Augen leider nicht!
Mir gefällt das Hotel Edelweiß in Großarl sehr gut und es wäre natürlich schön, wenn ich bei meiner nächsten Aufzählung auch ein TOP-HOTEL in Berchtesgaden aufführen könnte.
5. Auch mir fehlt in diesem Forum die ach so große Solidarität der Geschäftswelt, die ja auch gerne die Kunden des Hotel Edelweiß die ihren nennen möchte.
6. Der Gemeinderat hat mit nur einer Gegenstimme entschieden. Leider habe ich weder die Beweggründe der einzelnen Gemeinderäte außer Albrecht Bösl hier gelesen, noch hat sich einer der Fraktionssprecher zu Wort gemeldet -> schade!
In diesem Sinne bin ich für das Hotel und freue mich schon auf weitere Beiträge zum lesen.
S'Mankei
P.S. Nasenbär: Im Hotel Edelweiß Großarl arbeitet bereits eine Berchtesgadenerin, die auf das Niveau und den Stil des Hotel Edelweiß Berchtesgaden vorbereitet wird. Weitere Praktikanten und Praktikantinnen sollten folgen!
Auch ist Herr Hettegger für sein regionales Engagement in Großarl bekannt! |
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Mankei Gast
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Verfasst am: So, 25. Mai. 2008 19:54 Titel:
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Sers Nasenbär,
zwei Antworten für dich habe ich noch vergessen:
Welche Subventionen werden in die Anlage gesteckt?
Herr Hettegger agiert wie Porsche -> Er ist auf keine Subventionen angewiesen und baut meines Wissens alleine mit seinem eigenen Kapital. Gerne lasse ich mich hier vom Gegenteil überzeugen!
Wie viele Betten sind in Berchtesgaden nicht belegt?
Herr Hettegger macht sein Hotel mit Gästen voll, die ohne Herrn Hettegger mit Sicherheit nicht nach Berchtesgaden gekommen wären oder in Hotels einchecken, die ebenfalls Ihre Häuser ohne fremde Hilfe auffüllen und das Hotel Edelweiß Berchtesgaden begrüßen.
S'Mankei |
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Flo PostRank 2

Anmeldungsdatum: 09.02.2008 Beiträge: 15
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Verfasst am: So, 25. Mai. 2008 21:53 Titel:
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| Mankei hat Folgendes geschrieben: |
1. Entweder sind die Kläger im Baurecht "saugut" oder ich frage mich echt wer das Baurecht, die Genehmigung so gestaltet hat, das die Gegner es so weit bringen konnten.
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Nunja, erstens haben die Kläger ja auch diesen beleidigten Architekten ... an ihrer Seite (hab die Kläger, den Architekten und wahrscheinlich einige Richter o.ä. die letzte Woche bei einem Ortstermin an der Baugrube gesehen), der sich im Baurecht sicher bissl auskennt. Und dann haben die Anwälte sicher so lange gesucht, bis sie irgendwas gefunden haben, wo man noch eine Chance hat, dagegen zu klagen.
Was besseres als die Hettegers kann uns gar nicht passieren, hab es selber mitgekriegt, dass das Haus in Großarl letzten November (!) unter der Woche (!) ausgebucht (!!!) war! In einem Ort, wo rundum eigentlich nix is, Wahnsinn! |
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dafür Gast
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Verfasst am: Mo, 26. Mai. 2008 09:39 Titel:
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Gegenüber dem »Berchtesgadener Anzeiger« betonte dagegen einer der Kläger: »Wir sind nicht gegen das Hotel als solches, sondern gegen die Ausmaße. Das Projekt soll dem Ortsbild angepasst sein.
Meine Ansicht:
Vielleicht sollte sich in Zukunft mal das für Touristen uninteressante, nicht sonderlich attraktive Ortsbild anpassen? Der Grundstein dafür wurde bereits gelegt.
Wir Befürworter sind Gegenwart und erben den kommenden Generationen eine gesichertere Zukunft. Die Vergangenheit, in der die in dieser Hinsicht verantwortungslosen sehr wenigen Gegner leben und weiterhin leben wollen, werden das sinkende Touristen-Schiff weiter absaufen lassen. In dem Fall möchte ich nicht in der Haut derer stecken.
Würde diese Verantwortung auf mir lasten, würde ich wegziehen wollen, denn Willkommen wäre ich in dieser Region nicht mehr - vermutlich schon jetzt nicht mehr in den Augen etlicher Befürworter.
Unser demokratisches Rechtssystem dient dem Wohl der Allgemeinheit. Daher können wir darauf vertrauen, dass sich eine unbedeutende und sich derzeit wichtig tuende Minderheit nur kurzzeitig Gehör verschaffen kann, doch letztendlich eine Entscheidung für das Wohl der Allgemeinheit getroffen werden wird.
Bleiben wir ruhig und vertrauen auf unser demokratisches Rechtssystem. Bundesweit wird den Medien kein Grund gegeben werden, sich über uns lustig zu machen. |
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Marktgemeinschaft PostRank 1

Anmeldungsdatum: 26.05.2008 Beiträge: 1
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Verfasst am: Mo, 26. Mai. 2008 09:59 Titel: Stellungsnahme Marktgemeinschaft zum Hotel Edelweiss
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Hotel Edelweiss
Marktgemeinschaft:
Ist der Zusammenschluß der Kaufleute Berchtesgadens, Gastronomie, Banken und Sparkassen und einigen Ärzten.
Plakataktion „Rettet das Hotel Edelweiss“ wurde gestartet, um unsere Meinung kundzutun, das wir zu 100 % zu der Hotelplanung stehen.
Wir haben leider nur 100 Plakate drucken lassen, das Ganze nimmt jetzt eine Sympathiewelle an das wir 3000 hätten verteilen können. Nicht nur alle Geschäftsleute sondern auch die meisten Privatleute zeigen Ihr ja zum Hotel.
Wir wollen hier unserer Gemeinde und dem Investor und Betreiber ganz klar kundtun:
Ja wir wollen dieses Hotel in der Größe und nicht anders
und stellen uns gegen die wenigen Gegner, die unwahrscheinlich Druck, vor allem über die Medien, siehe eines völlig einseitigen Fernsehberichts im Bayerischen Fernsehen,
klar hinter die Entscheidung der Gemeinde zum Hotel!
Wie das ganze abläuft, erscheint mir und uns vollkommen undurchsichtig.
Kein Mensch hat gegen den Bebauungsplan und Bauplan, der bei der Gemeinde auslag, Einspruch erhoben.
Jetzt wo alles genehmigt ist, sucht man nach Formfehlern im Bebauungsplan, die ein Amt leider gemacht hat, und klagt dagegen.
Es scheint, es muss mit allen Mitteln dieses Hotel verhindert werden!!
Bei den Filmaufnahmen vom BR wurden Stellungsnahmen von direkt anliegenden Geschäften gemacht, jeder war begeistert von dem Hotel, dies wurde z.B. nicht gezeigt.
Daraus leitete man ab:
Ich zitiere: „die Gier der Kaufleute sagt ja zum Hotel egal wie es aussieht.“
1. Es ist uns nicht egal wie das Hotel aussieht, wir finden es passend und modern
2. Zur Gier der Kaufleute: Wir stehen im brutalen Wettbewerb mit dem Flächenwahnsinn in Salzburg, in kürze wird dort zusätzlich das größte Factory- Outlet-Center Europas eröffnet, von Fachleuten wird ein Umsatzrückgang von 20 % für die umliegenden Städte und Orte erwartet.
3. Einige Geschäfte werden diesen Einbruch nicht überleben
Mit dem Hotel Edelweiss sehen wir natürlich eine Frequenzsteigerung für den ganzen Ort und auch eine Steigerung der Tourismuszahlen und damit mehr Umsatz, dies kann aber den Kaufkraftabfluß nach Salzburg nur lindern und nicht ausgleichen.
Dies ist aber nicht die Gier der Kaufleute, sondern
1. Sichern von Existenzen
2. und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen
Dies allein kann natürlich nicht allein das Hotel Edelweiss, sondern wir brauchen im gesamten Talkessel natürlich noch mehr Investitionen um die Tourismuszahlen wieder nach oben zu bringen. Tourismus ist nun mal Einnahmequelle Nr. 1 für viele Einheimische, entweder man lebt davon oder man verdient sich was dazu.
Einige Aussagen der Gegner lassen den Schluß zu:
Wir wollen bewahren aber keinen Fortschritt
Wenn unsere Vorgängergenerationen die gleiche Denkweise gehabt hätten, hätte es auch keine Hotel Post gegeben, das nur 5 m niedriger war wie das geplante Hotel .
Die Hotel Post war vor Jahrzehnten ein gut gehendes Hotel das Leben in den Ort brachte, jetzt ist eben in die Jahre gekommen und war zum Schluss eher ein Schandfleck des Ortes.
Man hört auch immer wieder der historische Ortskern muss für die Nachfolgegenerationen geschützt werden.
Da stimmen wir bei,
nur der historische Ortskern befindet sich einen Straßenzug hinter der Metzgerstraße, außer dem schützenwerten Affenhaus, das aber am untersten Ende der Straße steht und von dem Hotel in keinster weise tangiert wird.
Ich bin mir sicher, das die Nachfolgegenerationen es positiv sehen werden, wenn sie mittelbar und unmittelbar mit dem Hotel verknüpfte Arbeitsplätze finden werden und zu keiner Landflucht gezwungen werden.
Ich sage Ihnen ganz ehrlich, ich möchte nicht in der wirtschaftlichen Verantwortung stehen, die sich die Kläger und Gegner aufgeladen haben.
Ich spreche nicht einmal von den Millionen Zahlungen, die die Gemeinde bei einer Rückabwicklung zu tragen hat, sondern von dem wirtschaftlichen Einbusen die sämtliche Betriebe die vom Tourismus im Talkessel leben durch eine Verhinderung des Hotels hinnehmen müssen.
Und eines ist auch klar, ein kleines und feines Hotel wie von einigen gefordert, kann sich an dieser Stelle kein Mensch leisten.
Sollte das Hotel nicht kommen, wird in einigen Schaufenster des Marktes kein Licht mehr brennen.
Dies haben die zu Verantworten, die sich gegen einen genehmigten Bauplan stellen und den Investor verprellen.
Stefan Schlagbauer
Zuletzt bearbeitet von Marktgemeinschaft am Mo, 26. Mai. 2008 16:02, insgesamt einmal bearbeitet |
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Christian PostRank 4

Anmeldungsdatum: 22.03.2007 Beiträge: 85 Wohnort: Berchtesgaden
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Verfasst am: Mo, 26. Mai. 2008 10:22 Titel:
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Hallo Marktgemeinschaft,
super, dass Ihr auch Stellung bezieht!
Wie lauten eigentlich die Argumente der Gegner?
Leider habe ich noch keinen Beitrag der Gegner gelesen wo sachlich dargelegt wird, wieso aus Sicht der Gegner dieses Hotel so nicht kommen soll.
Ich finde das Hotel in Großarl schaut super aus und das in Berchtesgaden soll ja auch so werden! Schaut doch einfach einmal unter:
http://www.edelweiss-berchtesgaden.com
Dieses Hotel ist optisch super und die tatsächliche Höhe sieht von unten niemand, da ich glaube, dass die obersten zwei Stockwerke von unten nicht sichtbar sind!
da Christian _________________ Das Trinken ist ein schönes Spiel, macht keinen Lärm und Staubt ned viel. |
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Bösl Albrecht PostRank 1

Anmeldungsdatum: 24.05.2008 Beiträge: 2
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Verfasst am: Mo, 26. Mai. 2008 11:07 Titel:
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Hallo Christian
Zu Deiner Frage eine Information:
Du kannst sicher sein dass die Gegner diese Beiträge lesen. Man will aber ungenannt bleiben! Könntest Du Dir auch vorstellen, dass man auf dieses Forum sehr empfindlich reagieren kann ? !!!!!! |
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BMW Moderegger Gast
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Verfasst am: Mo, 26. Mai. 2008 12:12 Titel: Veranstaltung des BMW Coupe Club in Berchtesgaden
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Vom 24 bis 26 Mai wollte der BMW Coupe Club eine Veranstaltung in Berchtesgaden durchführen. Bei der Quartiersuche für ca. 140 Personen zeigten sich relativ schnell die Grenzen auf. Die gewünschte Unterbringung in einem Haus war schlicht nicht möglich. Die Bemühungen der BGLt ergaben nur die Unterbringung in mehreren Häusern oder alternativ in Bad Reichenhall. Da auch das Salzburger Land auf dem Programm stand, orientierte man sich leider um und konnte die Teilnehmer mit ihren Fahrzeugen nicht davon abhalten, sich im Hotel Hubertus in Anif einzuquartieren. Schade eigentlich !
Mit einem Hotel Edelweiß wäre dies wahrscheinlich nicht passiert.
Ein klares JA für das Hotel Edelweiß
Josef Thanbichler und Alois Landler
BMW Moderegger www.bmw-berchtesgaden.de |
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