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Kurzei PostRank 7


Anmeldungsdatum: 26.03.2007 Beiträge: 205 Wohnort: Grabenstätt
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Verfasst am: Mi, 01. Aug. 2007 15:03 Titel:
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Als Gott die Tiere schuf...
Gott erschuf den Esel und sagte zu ihm: "Du bist ein Esel. Du wirst unentwegt von morgens bis abends arbeiten und schwere Sachen auf deinem Rücken tragen. Du wirst Gras fressen und wenig intelligent sein. Und du wirst 50 Jahre leben. Darauf entgegnete der Esel: "50 Jahre so zu leben ist viel zu viel, gib mir bitte nicht mehr als 30 Jahre!" und es war so.
Dann schuf Gott den Hund und sprach zu ihm: "Du bist ein Hund. Du wirst über die Güter der Menschheit wachen, deren ergebenster Freund wirst Du sein. Du wirst das essen, was der Mensch übrigläßt, und 25 Jahre leben. Der Hund antwortete: "Gott, 25 Jahre so zu leben, ist viel zu viel. Bitte nicht mehr als 10 Jahre." Und es war so.
Dann schuf Gott den Affen und sprach: " Du bist ein Affe. Du sollst von Baum zu Baum schwingen und dich verhalten wie ein Idiot. Du wirst lustig sein, und so sollst du für 20 Jahre leben. Der Affe sprach: "Gott, 20 Jahre als Clown der Welt zu leben, ist zu viel. Bitte gib mir nicht mehr als 10 Jahre." Und es war so.
Schließlich erschuf Gott den Mann und sprach zu ihm: "Du bist ein Mann, das einzige rationale Lebewesen, das die Erde bewohnen wird. Du wirst deine Intelligenz nutzen, um dir die anderen Geschöpfe untertan zu machen. Du wirst die Erde beherrschen und für 20 Jahre leben. Darauf sprach der Mann: "Gott, Mann zu sein für nur 20 Jahre ist nicht genug. Bitte gib mir die 20 Jahre, die der Esel ausschlug, die 15 des Hundes und die 10 des Affen." Und so sorgte Gott dafür, daß der Mann 20 Jahre als Mann lebt, dann heiratet und 20 Jahre als Esel von morgens bis abends arbeitet und schwere Lasten trägt. Dann wird er Kinder haben und 15 Jahre wie ein Hund leben, das Haus bewachen und das essen, was die Familie übrig läßt. Dann, im hohen Alter, lebt er 10 Jahre als Affe, verhält sich wie ein Idiot und amüsiert seine Enkelkinder.
Und so ist es bis heute...
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Denk immer daran, wenn Du mit dem Finger auf andere zeigst, dann zeigst du gleichzeitig mit 3 Fingern auch immer auf Dich selbst !!!
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Euer Kurzei
**Festeifotograph**
kurzei@festei.de |
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Thank God Gast
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Stephan Administrator


Anmeldungsdatum: 31.01.2005 Beiträge: 658 Wohnort: Schönau am Königssee
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Verfasst am: Mo, 22. Okt. 2007 12:42 Titel: Die 3. Klasse
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Eine Grundschullehrerin geht zu ihrem Rektor und beschwert sich: "Mit dem
kleinen Rudi aus der ersten Klasse ist es kaum auszuhalten! Der weiß alles
besser! Er sagt, er ist mindestens so schlau wie seine Schwester, und die
ist schon in der dritten Klasse! Jetzt will er auch in die dritte Klasse
gehen!"
Der Rektor: "Beruhigen Sie sich. Wenn er wirklich so schlau ist, können wir
ihn ja einfach mal testen." Gesagt, getan, und am nächsten Tag steht der
kleine Rudi zusammen mit seiner Lehrerin vor dem Rektor. "Rudi", sagt der
Direktor, "es gibt zwei Möglichkeiten. Wir stellen dir jetzt ein paar
Fragen. Wenn du die richtig beantwortest, kannst du ab morgen in die dritte
Klasse gehen. Wenn du aber falsch antwortest, gehst du zurück in die erste
Klasse und benimmst dich!"
Rudi nickt eifrig.
Rektor: "Wie viel ist 6 mal 6?"
Rudi: "36."
Rektor: "Wie heißt die Hauptstadt von Deutschland?"
Rudi: "Berlin."
Und so weiter ...
Der Rektor stellt seine Fragen und Rudi kann alles richtig beantworten.
Sagt der Rektor zur Lehrerin: "Ich glaube, Rudi ist wirklich weit genug für
die dritte Klasse."
Lehrerin: "Darf ich ihm auch ein paar Fragen stellen?"
Rektor: "Bitte schön."
Lehrerin: "Rudi, wovon habe ich zwei, eine Kuh aber vier?"
Rudi, nach kurzem Überlegen: "Beine."
Lehrerin: "Was hast du in deiner Hose, ich aber nicht?"
Der Rektor wundert sich etwas über diese Frage, aber da antwortet Rudi
schon: "Taschen."
Lehrerin: "Was macht ein Mann im Stehen, eine Frau im Sitzen und ein Hund
auf drei Beinen?"
Dem Rektor steht der Mund offen, doch Rudi nickt und sagt: "Die Hand geben."
Lehrerin: "Was ist hart und rosa, wenn es reingeht, aber weich und klebrig,
wenn es rauskommt?"
Der Rektor bekommt einen Hustenanfall, und danach antwortet Rudi gelassen:
"Kaugummi."
Lehrerin: "Gut, Rudi, eine Frage noch. Sag mir ein Wort, das mit F anfängt,
mit N aufhört und etwas mit Hitze, Feuchtigkeit und Aufregung zu tun hat!"
Dem Rektor stehen die Tränen in den Augen. Rudi freudig: "Feuerwehrmann!"
Rektor: "Schon gut, schon gut. Von mir aus kann Rudi auch in die vierte
Klasse gehen oder gleich aufs Gymnasium. Ich hätte die letzten fünf Fragen
falsch gehabt ..."
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Krausei PostRank 10


Anmeldungsdatum: 22.04.2007 Beiträge: 650 Wohnort: Freilassing
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Verfasst am: Mo, 22. Okt. 2007 15:05 Titel:
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muahahaaaa wie geeeeeeeeeeeeeeil.
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*festeifotograf*
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Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten! |
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Stephan Administrator


Anmeldungsdatum: 31.01.2005 Beiträge: 658 Wohnort: Schönau am Königssee
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Verfasst am: Do, 25. Okt. 2007 13:05 Titel: Eine lustige Rechenaufgabe
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• Es gibt einen Bus mit 7 Kindern.
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• jedes Kind hat 7 Rucksäcke.
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• In jedem Rucksack sind 7 große Katzen.
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• jede große Katze hat 7 kleine Katzen.
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•
• jede Katze hat 4 Beine.
FRAGE: Wie viele Beine befinden sich im Bus? Die Anzahl der Beine ist das Passwort für die Datei.
Vergiß' nicht, Deinen Namen in die Tabelle einzutragen!
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Johann Gast
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Verfasst am: Mo, 05. Nov. 2007 13:44 Titel: Rätsel
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Hat schon einer eine Lösung gefunden? Ich komm leider nicht auf die Lösung oder es gibt gar keine!
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Stephan Administrator


Anmeldungsdatum: 31.01.2005 Beiträge: 658 Wohnort: Schönau am Königssee
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Verfasst am: Di, 06. Nov. 2007 14:02 Titel: Wie binde ich mein Fahrrad an?
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Ein Arbeitskollege von mir befestigte am S-Bahnhof in Salzburg Süd in den vergangenen Tagen sein Fahrrad und fand am Abend folgenden Zettel!
| Beschreibung: |
| Diesen Zettel befestigte der zweite Fahrradeigentümer auf dem Rad |
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Krausei PostRank 10


Anmeldungsdatum: 22.04.2007 Beiträge: 650 Wohnort: Freilassing
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Verfasst am: Di, 06. Nov. 2007 14:11 Titel:
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hat er seins mit zugesperrt? oder hat er es auf seins gelehnt. kann des irgendwie ned gscheid lesen ab der Mitte des textes.
_________________ Lg Krausei - " Sauwa, sog i! "
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Kurzei PostRank 7


Anmeldungsdatum: 26.03.2007 Beiträge: 205 Wohnort: Grabenstätt
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Verfasst am: Di, 06. Nov. 2007 17:32 Titel:
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Anverwahrt übersende ich Euch ein schriftlich aufgezeichnetes Gespräch zwischen einer Frau und einem Mann, jeweils vor der Hochzeit bzw. sieben Jahre nach der Hochzeit …
Vor der Hochzeit:
Sie: Ciao Bernhard!
Er: Na endlich, ich habe schon so lange gewartet!
Sie: Möchtest Du, dass ich gehe?
Er: NEIN! Wie kommst du darauf? Schon die Vorstellung ist schrecklich für mich!
Sie: Liebst Du mich?
Er: Natürlich! Zu jeder Tages- und Nachtzeit!
Sie: Hast Du mich jemals betrogen??
Er: NEIN! Niemals! Warum fragst Du das?
Sie: Willst Du mich küssen?
Er: Ja, jedes Mal, wenn ich Gelegenheit dazu habe!
Sie: Würdest Du mich jemals schlagen?
Er: Bist Du wahnsinnig? Du weißt doch wie ich bin!
Sie: Kann ich Dir voll vertrauen?
Er: Ja.
Sie: Schatzi...
Sieben Jahre nach der Hochzeit:
Text einfach nur von unten nach oben lesen ...!
Ja ja, so ist das.
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Euer Kurzei
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Hansei Gast
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Verfasst am: Do, 15. Nov. 2007 09:28 Titel:
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Ein junger Türke kommt ins Sozialamt, geht zum Schalter und sagt zu dem
Beamten: "Challo, isch wolle nix lebe mehr von die Stütze isch wolle gehe
arbeite."
Der Beamte des Sozialamtes strahlt den Mann an: "Sie haben irrsinniges
Glück. Wir haben hier eine Offerte eines reichen Herrn, der einen Chauffeur
und Leibwächter für seine nymphomanische Tochter sucht. Sie müssen mit einem
riesigen schwarzen Mercedes fahren und ein bis zweimal täglich Sex mit dem
Mädchen haben. Ihnen werden Anzüge, Hemden, Krawatten und Freizeitkleidung
gestellt. Weil Sie viele Überstunden leisten, werden Ihnen sämtliche
Mahlzeiten bezahlt. Da die junge Dame oft verreist, werden Sie diese auf
Ihren Reisen begleiten müssen. Das Grundgehalt liegt bei 100.000 Euro
jährlich."
Darauf der junge Türke zum Beamten: "Du Idiot, willsu mich -- hui hui --?!"
Antwortet der Beamte: "Wer hat denn damit angefangen?"
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Hannes Gast
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Verfasst am: Di, 20. Nov. 2007 15:56 Titel:
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Betreff: Fwd: Die Bedürfnisse eines Mannes
Ich hatte nie richtig verstanden, warum Sexbedürfnisse von Männern und
Frauen so unterschiedlich sind. All diese Geschichten von Mars und
Venus... und ich hatte auch nie verstanden, warum Männer mit dem Kopf
und Frauen mit dem Herz denken.
Letzte Woche sind meine Frau und ich wie jeden Abend ins Bett gegangen.
Nur fingen wir dann an, uns unter der Decke anzufassen, zu
streicheln... Ich war schon unheimlich heiß und ich dachte, das beruht
auf Gegenseitigkeit, da die ganze Sache eindeutig sexuell orientiert
war. Ich machte mich also auf und versuchte, die Biene (bzw. den
Stachel) in Kontakt mit der Blume zu bringen.
Aber genau in dem Moment sagte sie mir: "Hör mal, ich hab jetzt keine
Lust, Liebe zu machen. Ich hab nur Lust, dass du mich fest in deine
Arme nimmst, mmh?".
Ich antwortete verständnislos: "WAAAAS?" Jeder andere Mann hätte genau
so reagiert. Schließlich hatte sie sich ja ganz schön ins Zeug gelegt,
um mich scharf zu machen! Sie aber sagte mir dann die Zauberworte: "Du
kannst einfach mit den emotionellen Bedürfnissen einer Frau nicht
umgehen".
Am Ende hab ich kapituliert und resigniert: Ich hatte in dieser Nacht
keinen Sex, und so bin ich unbefriedigt eingeschlafen.
Am nächsten Tag gingen meine Frau und ich in ein Einkaufszentrum
bummeln. Ich sah sie an, als sie 3 schöne, aber teure Kleider
anprobierte... Da sie sich nicht entscheiden konnte, sagte ich ihr, sie
solle sich alle 3 einpacken lassen. Sie konnte ihren eigenen Ohren
nicht trauen, und so von meinen verständnisvollen Worten motiviert
sagte sie weiter, sie würde natürlich aufgrund der neuen Kleider ein
Paar neue Schuhe brauchen, die leider Euro 400,- kosteten. Dazu habe
ich gesagt, ich fände es richtig. Wir sind also zur Schuhabteilung
gleich daneben. Danach, auf dem Weg zur Kasse, sind wir am Juwelier
vorbeigelaufen. Auf meinen Zuspruch ging sie hinein und kam mit einer
goldenen Armkette mit Diamanten heraus.
Wenn Ihr sie gesehen hättet... Sie war total aus dem Häuschen! Sie
glaubte wahrscheinlich, ich wäre plötzlich verrückt geworden, aber das
war ihr eigentlich egal. Ich glaub, ich hab ihr ganzes philosophisches
Schema kaputt gemacht, als ich wieder "Ja" sagte. Jetzt war sie fast
sexuell erregt. Leute, ihr Gesicht war unglaublich, das hättet Ihr
sehen müssen! In dem Moment sagte sie mir mit ihrem schönsten Lächeln:
"Gehen wir zur Kasse?" Es war so schwierig, nicht zu lachen, als ich
ihr sagte: "Nein, Schatz, ich glaub, ich hab jetzt keine Lust, die
ganzen Sachen zu kaufen".
Ihr Gesicht wurde kreidebleich, wirklich, und noch mehr, als ich noch
dazu sagte: "Ich hab jetzt nur Lust, dass du mich fest in deine Arme
nimmst". Und als sie langsam nicht mehr wusste, ob sie heulen oder
schreien sollte, kam das i-Tüpfelchen, das Meisterstück, der Tropfen,
der das Fass zum Überlaufen bringt: "Du kannst mit den finanziellen
Bedürfnissen eines Mannes einfach nicht umgehen"
Ich glaube, ich werde bis 2058 keinen Sex mehr haben...aber es war SO
GEIL!!!
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Kurzei PostRank 7


Anmeldungsdatum: 26.03.2007 Beiträge: 205 Wohnort: Grabenstätt
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Verfasst am: Mi, 21. Nov. 2007 16:33 Titel: So solls sein!!!
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Hallo Leute,
hab mal wieder was lustiges gefunden.
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| Beschreibung: |
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Euer Kurzei
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Schocko Gast
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Verfasst am: Mi, 28. Nov. 2007 13:52 Titel: Die schöne Weihnachtszeit
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Punschgedicht
Im Winter find ich keine Ruh,
Bevor ich nicht was Gutes tu.
Es gibt viel Not auf dieser Welt,
Am besten hilft man da mit Geld.
Nicht mit dem Zahlschein auf der Bank,
Es gibt was Bess´res, Gott sei Dank.
Damit das Helfen mich auch freut,
Hab ich für einen Rundgang Zeit.
Jetzt, im Advent, an allen Ecken
Kann man den Punsch schon förmlich schmecken,
Der heiß und süß und parfümiert
Zum Wohl der Andren `trunken wird.
Im Namen Allahs geh ich´s an
Und spende für Afghanistan.
Dann einen für die armen Kinder
Und für die ganz, ganz armen Inder.
Ich denk an die Malteser Ritter,
Denn deren Leiden ist recht bitter.
Beim Stand vom Lion´s Club, am Graben
Kann ich mich für Rumänien laben.
Rotarier nicht zu vergessen,
Die haben beinah nichts zu essen.
Als nächstes hebe ich mein Glas
Rasch für die liebe Caritas.
Fürs Rotes Kreuz und für die Gruft
Mit Zimt und mit Holunder-Duft.
Ich merke deutlich: Gute Werke
Erfordern sehr viel Kraft und Stärke
Ein Punsch noch rasch für die Partei,
Als Wechselwähler trink ich zwei.
Dort steht der Herr Bezirksvorsteher,
Bei einem Punsch kommt man sich näher.
Für´s Kinderdorf, für Kommunisten,
Für Asylanten, Terroristen.
Ich trinke gerne noch ein Viertel
Für einen neuen Sprengstoff-Gürtel.
Für Hungernde im fernen China,
Für Araber in Palästina.
Wer Gutes tut, hat immer Recht.
Ein Punsch noch - und dann wird mir schlecht.
Doch ehe ich nach Hause schunkel,
trink ich noch rasch für "Licht ins Dunkel".
Man kann doch wirklich jeden -- hui hui --
Mit Punsch und Glühwein kräftig neppen.
Ich kann die Häferln nicht mehr zählen,
Jedoch, ich muss mich weiterquälen.
Am Stephansplatz werd ich ganz fromm
Und trinke auf den Stephansdom.
Spätabends ladet mich wer ein
Zu Punsch und Keks bei Kerzenschein.
"Doch bitte, komm mit leeren Händen!
Du kannst ja für die Armen spenden."
Am Sonntag dann, in meiner Pfarr
Wird sicher auch der Punsch nicht gar.
Das Geld für das, was uns so schmeckt
Wird in die Renovierung g´steckt.
So trink ich mich durch den Advent.
Ein Wahnsinn, was man dafür brennt!
Doch ist das letzte Geld auch weg,
Ich tu´s für einen guten Zweck.
Ich bin ein hoffnungsloser Säufer,
Und Schuld sind nur die Punsch-Verkäufer.
Den Punsch kann ich schon nicht mehr sehen
Und lass ihn zu Silvester stehen.
Ich habe nur mehr einen Wunsch:
Ich trinke alles, nur kan Punsch.
Den Nächsten gibt es, das ist klar,
Erst im Advent im nächsten Jahr!
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Kurzei PostRank 7


Anmeldungsdatum: 26.03.2007 Beiträge: 205 Wohnort: Grabenstätt
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Verfasst am: Mi, 28. Nov. 2007 17:23 Titel:
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Tagebuch eines Golfers
Es ist Sonntag Morgen am 12 August. Die Sonne scheint. Die Uhr zeigt 8:00 und das Thermometer 21 Grad. Das richtige Wetter für eine Runde Golf. Auf dieses Wochenende habe ich mich schon seit drei Wochen gefreut. In einem Prospekt habe ich einen herrlich gelegenen 18 Loch Platz entdeckt. Für erfahrene Spieler, steht in der Bahnenbeschreibung, aber immerhin spiele ich jetzt schon eine Saison und sehe der Herausforderung gelassen entgegen. Mein Golfbag ist im Auto verstaut, das richtige Outfit angezogen und ich mache mich in froher Erwartung auf den Weg zum ersten Abschlag.
So da wären wir. Das Greenfee ist bezahlt, der Ball aufgeteet und die Scorekarte bereit für ein Paar auf dem ersten Loch.
Loch 1:
So, mit dem Driver ordentlich ausholen und...
...rausholen, nämlich einen neuen Ball denn der erste ist gerade rechts in einem Wasserhindernis verschwunden das sich malerisch in die Landschaft einfügt. Na was solls, das war nur ein Übungsschlag der nicht zählt. Ein neuer Ball und ja, in einem wunderschönen Bogen fliegt der Ball Richtung Grün. Ein herrliches Gefühl.
Ich mache mich auf den Weg zu meinem Ball. Vielleicht hätte ich doch ein paar Eisen zuhause lassen sollen das Bag ist ganz schön schwer. Aber ich bin ja noch jung und gut durchtrainiert. Meinen Ball finde ich sofort, denn mein gelber Spielball zeichnet sich wunderbar auf dem hellen Beige des Bunkersandes ab in dem er gelandet ist. Ha, alles kein Problem ein 20m Chip aufs Grün und dann wird eingelocht. Ich zieht meinen Pullover aus, es muss jetzt schon 25 Grad haben.
So den Ball Ansprechen, Schwung und ... verflixter Sand. Der Ball hat sich 20 cm bewegt, der Sand wesentlich weiter. Ein neuer Versuch und wirklich der Ball rollt Richtung Grün ....und darüber hinweg in den nächsten Bunker. Verflucht! Hab ich schon erwähnt das ich Sand hasse. Das Bag drückt auch ordentlich auf die Schulter. Beim dritten Versuch befördere ich den Ball aufs Grün. So das haben wir geschafft. Jetzt raus mit dem Putter. Ungefähr 5 Meter mit leichtem Gefälle nach Links und leicht bergab. Jetzt heißt es das Tempo gut dosieren und... der Ball rollt natürlich am Loch vorbei und denkt nicht daran langsamer zu werden. Ob der Ball wohl einen eigenen Willen hat? Nein das ist Schwachsinn. Der zweite Put hat die gleiche Länge wie der erste, jedoch jetzt natürlich leicht bergauf. Nach zwei weiteren Versuchen habe ich das erste Loch bezwungen. War doch nicht so schwer. Ich notiere eine 9 auf meiner Scorekarte und begebe mich zum 2. Abschlag.
Loch 2:
Es ist jetzt bereits 11:00 und die Sonne brennt bereits unerträglich auf mein Haupt. Mein Rücken schmerzt vom Bag. So jetzt heißt es die Fehler vom ersten Loch nicht zu wiederholen. Ein neues Tee und aufgehts. Als Golfer weiß man wenn man einen perfekten Schwung macht. Mein Schwung beim 2. Abschlag ist perfekt. Der Ball ist davon allerdings wenig beeindruckt und grinst mich vom Tee aus an. Ich habe ihn verfehlt. Ob er vielleicht ausgewichen ist? Er grinst mich schadenfroh an. Ich treibe ihm sein freches Grinsen aus und schicke ihn auf eine 250 Meter lange Reise über das Fairway. Leider ist das 2. Loch ein 150 Meter langes Paar 3 und der Ball verschwindet weit hinter dem Grün tief im Wald. Suche zwecklos. Vielleicht hätte ich mehr Bälle mitnehmen sollen. Ich wische mir den Schweiß aus dem Gesicht und schaffe es schließlich mit 6 Schlägen und unter schweren Verlusten (2 weitere Bälle) auf Grün. Der Ball weigert sich beharrlich ins Loch zu fallen. Ich glaube der Ball hasst mich. Jetzt ist er endlich drin. Zu meiner 9 auf der Scorekarte gesellt sich eine 12.
Memo an mich selbst: Sicherstellen das keiner meiner Freunde die Scorekarte zu Gesicht bekommt.
Loch 3:
Das Loch der Profis. Das Grün liegt auf einer kleinen Insel in einem See. Das wird schwer! Meine Schulter brennt wie Feuer und mein Rücken schmerzt. Die Uhr zeigt 12:00 und die Sonne steht in ihrem Zenit. 35 Grad hat es jetzt schon sicher und der Schweiß rinnt mir in Strömen am Körper hinunter. Was ist das nur für ein beschissener Sport. Nachdem ich die ersten 2 Bälle im Wald vergeblich gesucht habe, verschwinden die folgenden 2 im Wasser. Die Bälle haben sich gegen mich verbündet. Und die Löcher wechseln im Minutentakt ihre Position. Außerdem habe ich gehört wie sich meine Schläger etwas zugeflüstert haben. Ich nehme meinen vorletzten Ball aus dem Bag, das jetzt ein wenig leichter ist da ich 3 Eisen im Wald vergraben habe, die einen heimtückischen Anschlag auf mich vorhatten, und werfe Ihn aufs Grün. Mit dem Fuß befördere ich ihn ins Loch. Jetzt noch ein großer Stein oben drauf. Da kommt er nicht mehr heraus. Auf meine Scorekarte schreibe ich eine 15.
Loch 4:
Ich habe mein Bag zurückgelassen und ziehe nur mit dem Putter bewaffnet weiter. Den Ball zu schlagen bereitet mir Freude. Je öfter desto besser. Mein Leibchen und meine Hose habe ich ausgezogen um meinen Ball aus einem Teich zu bergen. Ich hab sie nicht mehr angezogen da es sowieso sauheiß ist. Mit dem 36 Schlag erreiche ich das Grün. Ich höre Stimmen aus den Bunkern. Sicher haben sich dort die Bälle verschanzt und warten auf ihre Chance mich fertigzumachen. Aber das Überraschungsmoment ist auf meiner Seite. Ich stürme auf sie zu und schlage mit dem Putter auf sieh ein. Tööööten Töööööten Töööööööööööööten!!!
Alls ich wieder erwache habe ich schreckliche Kopfschmerzen. Ich kann mich nicht bewegen. Ich rolle mich zur Seite und der Boden ist angenehm weich, selbst die Wände sind weich und alles was ich sehe ist weiß. Ich genieße das Gefühl der Zwangsjacke. Mit gebundenen Händen kann man keine Schläger halten und weit und breit gibt es keine Bälle, Löcher oder Bunker Ich fühle mich sicher, glücklich und geborgen. Es ist ein wundervoller Tag.
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Euer Kurzei
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Kurzei PostRank 7


Anmeldungsdatum: 26.03.2007 Beiträge: 205 Wohnort: Grabenstätt
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Verfasst am: Mi, 28. Nov. 2007 17:29 Titel:
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Arbeitsordnung (wie es sein sollte)
1. Die Arbeit ist Erholung, jede Art von Anstrengung ist zu vermeiden, wer bei der Arbeit schwitzt, ist ab sofort zu entlassen!
2. Der Beginn der Arbeitszeit ist dem Ermessen der Arbeitnehmer freigestellt, darf jedoch nicht vor 10:00 Uhr vormittags liegen. Vor Beginn der Tätigkeit werden Brötchen, Kaffee und Kuchen gereicht.
3. Der Mindestlohn beträgt 5.000,-€ pro Woche. Zusätzlich gibt es freie Beköstigung, sowie Bier und Zigaretten.
4. Jeder Arbeitnehmer hat in tadelloser, nach Maß gearbeiteter Kleidung zu erscheinen. Die Kosten trägt die Firma.
5. Arbeitnehmer, die länger als fünf Wochen im Betrieb sind, werden im Auto zur Arbeitsstätte und wieder zurück gefahren. Wagen stehen genug zur Verfügung, ebenso Luxuslimousinen für ältere Arbeitnehmer!
6. Während der Arbeitszeit darf gesungen und auch gepfiffen werden. Wird ein bekanntes Lied angestimmt, so hat es jeder als seine Pflicht anzusehen, nach besten Kräften mitzuschunkeln.
7. Von 12:00 Uhr - 15:00 Uhr ist Mittagspause. Der Arbeitgeber sorgt für gutes Essen, Trinken und ein gemütliches Ruhelager.
8. Wer bei der Arbeit einschläft, darf nicht geweckt werden.
9. Von 15:00 Uhr - 16:00 Uhr ist Kaffeepause. Während dieser Zeit sorgt der Arbeitgeber für musikalische Unterhaltung.
10. Um 17:00 Uhr ist Feierabend. Beim Verlassen des Arbeitsplatzes ist der Chef verpflichtet, jedem Arbeitnehmer die Hand zu schütteln und im Namen der Firma für die aufopfernde Tätigkeit seinen wärmsten Dank auszusprechen!
11. Das Austreten während der Pausen ist möglichst zu unterlassen, dafür ist die Arbeitszeit da.
12. Will ein Arbeitnehmer heiraten, so hat die Firma für die komplette Aussteuer zu sorgen. Die Hochzeitsfeier findet in der Wohnung des Chefs statt. Der Betrieb ist aus diesem Anlass 8 Tage zu schließen.
13. Bei Streitigkeiten unter Arbeitnehmern sind Tisch- und Stuhlbeine möglichst zu schonen. Knüppel, Waffen und Schlagringe sind beim Betriebsrat zu bekommen.
14. Der Wahlspruch lautet:
ARBEIT LUSTIG UND GEDIEGEN - WAS NICHT FERTIG WIRD BLEIBT LIEGEN!
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Euer Kurzei
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