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Reini Gast
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Verfasst am: Sa, 29. Aug. 2009 08:52 Titel:
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Oder er würds gern, uuuuuuuahahahaha
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Dialekt Gast
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Verfasst am: Mo, 14. Sep. 2009 14:18 Titel:
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Und am 8.Tag erschuf Gott die Dialekte.
Alle Völkchen waren glücklich - fast alle.
Aus dem Berliner sprudelte es heraus:
"Icke hab` nen Wahnsinns Dialekt, Wa?"
Der Hanseate sagte: "Moin, Dialekt ist dufte, Ne!"
Der Kölner freute sich: "Hey, du Jeck, mit Kölsch feiert man Karneval!"
Dem Hessen entfuhr es: "Babbel net, di Hessa sabbeln des best Hochdeutsch!"
Der Sachse nuschelte: "Ja nu , freilisch is äs Sächsisch klosse!"
Der Franke sprach: "Ei, subbba!"
Nur für den Bayer war kein Dialekt übrig. Da wurde der Bayer traurig,
haderte mit dem Schicksal und wanderte ziellos durch seine schönen
Landschaften.
Irgendwann hatte Gott Mitleid und sprach dann: "Scheiss di ned o,
Oida, dann redst hoid wia I !!!
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Krausei PostRank 10


Anmeldungsdatum: 22.04.2007 Beiträge: 667 Wohnort: Freilassing
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Hansiii Gast
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Verfasst am: Mi, 16. Sep. 2009 12:51 Titel:
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oiso Krausei, wennst "oida" ned vastehst weast woi oana von de andern sei.
Preiß ora so!!!!
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Wurschtl Gast
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Verfasst am: Di, 24. Nov. 2009 16:15 Titel:
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"Witz" des Tages...oder doch Realität?
In einer Firma werden 5 Kannibalen als Programmierer angestellt. Bei der Begrüßung der Kannibalen sagt der Chef zu ihnen: Ihr könnt jetzt hier arbeiten, verdient gutes Geld und könnt zum Essen in unsere Kantine gehen.
Also lasst die anderen Mitarbeiter in Ruhe. Die Kannibalen geloben, keine Kollegen zu belästigen.
Nach vier Wochen kommt der Chef wieder zu ihnen und sagt: Ihr arbeitet sehr gut. Uns fehlt eine Putzfrau, wisst Ihr, was aus der geworden ist? Die Kannibalen antworten alle mit Nein und schwören, mit der Sache nichts zu tun zu haben.
Als der Chef wieder weg ist, fragt der Ober-Kannibale: Wer von Euch Affen hat die Putzfrau gefressen? Meldet sich hinten der letzte ganz kleinlaut: Ich war es. Sagt der Ober-Kannibale: Du Idiot, wir ernähren uns seit vier Wochen von Bereichsleitern, Abteilungsleitern, Teamleitern, Projekt-Managern und Controllern, damit keiner etwas merkt, und du -- hui hui -- musst die Putzfrau fressen !!!
Die Moral von der Geschicht:
Manche fehlen - manche nicht.
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Christiane Gast
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Verfasst am: Mo, 27. Sep. 2010 09:01 Titel:
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Sie: "Schatz, wir haben kein Brot mehr,
könntest du bitte zum Supermarkt gehen und 1 holen?
Und wenn sie Eier haben, bring 6 Stück mit."
Er: "Klar Schatz, mach ich!"
Nach kurzer Zeit kommt er wieder zurück und hat 6 Brote dabei.
Sie: "Warum nur hast du 6 Brote gekauft?!?"
Er: "Sie hatten Eier."
Learnings:
1.) Warum konkrete Anforderungen wichtig sind
2.) Warum Männer immer so Probleme haben, Frauen zu verstehen
Eins ist sicher: ER hat alles richtig gemacht!!
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Berchtesgadener Gast
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Verfasst am: Mi, 29. Sep. 2010 13:17 Titel: Naturwissenschaft und Management
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Ein Mann in einem Heißluftballon hat die Orientierung verloren. Er geht tiefer und sichtet eine Frau am Boden. Er sinkt noch weiter ab und ruft:
„Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich habe einem Freund versprochen, ihn vor einer Stunde zu treffen; und ich weiß nicht wo ich bin.“
Die Frau am Boden antwortet:
„Sie sind in einem Heißluftballon in ungefähr 10 m Höhe über Grund. Sie befinden sich auf dem 49. Grad, 28 Minuten und 11 Sekunden nördlicher Breite und 8. Grad, 28 Minuten und 58 Sekunden östlicher Länge.“
„Sie müssen Ingenieurin sein“ sagt der Ballonfahrer.
„Bin ich“, antwortet die Frau, „woher wissen Sie das?“
„Nun“, sagt der Ballonfahrer, „alles was sie mir sagten ist technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit Ihren Informationen anfangen soll, und Fakt ist, dass ich immer noch nicht weiß, wo ich bin. Offen gesagt, waren Sie keine große Hilfe. Sie haben höchstens meine Reise noch weiter verzögert.“
Die Frau antwortet:
„Sie müssen im Management tätig sein.“
„Ja,“ antwortet der Ballonfahrer, „aber woher wissen Sie das?“
„Nun,“ sagt die Frau, „Sie wissen weder wo Sie sind, noch wohin Sie fahren. Sie sind aufgrund einer großen Menge heißer Luft in Ihre jetzige Position gekommen. Sie haben ein Versprechen gemacht, von dem Sie keine Ahnung haben, wie Sie es einhalten können und erwarten von den Leuten unter Ihnen, dass sie Ihre Probleme lösen. Tatsache ist, dass Sie nun in der gleichen Lage sind, wie vor unserem Treffen, aber merkwürdigerweise
bin ich jetzt irgendwie schuld!“
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SebastianKrauss PostRank 2

Anmeldungsdatum: 20.06.2010 Beiträge: 17 Wohnort: Bischofswiesen
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Verfasst am: Mi, 29. Sep. 2010 19:09 Titel:
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Von einem Kollegen, der nicht genannt werden möchte:
Was ist der Unterschied zwischen Wolken und Westerwelle ?
Wolken verziehen sich irgendwann.
Ist natürlich auf die Person Eurer Wahl anwendbar.
_________________ Sebastian Krauß
Ortsvorsitzender FDP Berchtesgadener Tal
www.fdp-berchtesgaden.de |
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SebastianKrauss PostRank 2

Anmeldungsdatum: 20.06.2010 Beiträge: 17 Wohnort: Bischofswiesen
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Verfasst am: Mi, 29. Sep. 2010 19:20 Titel:
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Einer meiner Favoriten, weil wahr und verbrieft:
Der ehemalige Ministerpräsident Franz Josef Strauß führte eine Delegation durch das Landwirtschaftsministerium. Aus der Delegation kam die Frage wieviele Personen denn wohl dort arbeiteten?
"Höchstens die Hälfte!" antwortete der Ministerpräsident.
_________________ Sebastian Krauß
Ortsvorsitzender FDP Berchtesgadener Tal
www.fdp-berchtesgaden.de |
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Hubsi PostRank 7

Anmeldungsdatum: 17.02.2009 Beiträge: 200 Wohnort: Berchtesgaden
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Verfasst am: Do, 30. Sep. 2010 14:11 Titel:
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Hallo zusammen
Grüsse an Alle , Hubsi
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_________________ An allem Unfug der passiert sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern. ( Erich Kästner) |
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Stephan Administrator


Anmeldungsdatum: 31.01.2005 Beiträge: 2860 Wohnort: Schönau am Königssee
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Verfasst am: Mo, 18. Okt. 2010 13:01 Titel: Überfall in einem russischen Friseursalon
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So original geschehen in der russischen Stadt Kalluga
| Beschreibung: |
| Überfall auf einen russischen Friseursalon |
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_________________ Berchtesgadeninfo.de: Urlaub in Berchtesgaden, Ramsau und Königssee http://www.berchtesgadeninfo.de
NEU: 3-Tage und 5-Tages-Programm Adventure Sports und Outdoor Fun in Berchtesgaden http://www.berchtesgadeninfo.de/de/.....n/aktiv-ferien-sport.html |
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DJ Michi Gast
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Fabian Gast
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Verfasst am: Do, 11. Nov. 2010 14:27 Titel: So schön ist es bei uns in Bayern
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Ein Junge aus dem Preußenland berichtet:
Letztes Jahr im Sommer waren wir in Urlaub in Bayern.
Meine große Schwester Jessica, meine Eltern und unser Hund Trabatoni. Ich war auch dabei und ich heiße Torsten und bin sieben Jahre alt.
Meine Eltern waren schon öfter in Bayern, aber für mich war es der erste Urlaub im Ausland, weil ich bisher nur in Bibione war. Bayern wäre eigentlich sehr schön, aber man sieht es kaum, weil überall Berge davorstehen und es verdecken. Sehr cool sind manche Häuser. Sie sind tätowiert, zum Beispiel mit einem Hirsch, einem Berg oder einem Baum. Aber weil die Bayern das Wort "Tatoo" noch nicht kennen, sagen sie "Lüftlmalerei" dazu.
Die Bayern sind lustige Menschen und lachen viel mehr wie die Leute bei uns zu Hause. Sie mögen uns sehr, denn wenn sie uns sehen, lachen sie noch mehr. Die meisten Männer heißen Sepp oder Xaver, die Frauen heißen alle OIDE.
Das lustigste in Bayern ist die Sprache. Manche können deutsch, aber nicht alle. Der Ort, wo wir in einer Pension gewohnt haben, war da, wo Bayern "Oberpfalz" heißt und da ist die Sprache echt krass. Als wir einmal gewandert sind, sind wir an einem Bauernhof vorbeigekommen und davor saß ein alter Mann auf einer Bank, aß ein Stück Torte und trank dazu eine Flasche Bier. Mein Vater sagte zu ihm, daß schönes Wetter ist und der Mann meinte: "Loumameirouh!"
Das heißt wahrscheinlich "Guten Tag!"
Ich wollte es gleich ausprobieren, ob ich die Sprache auch kann und sagte zu dem Mann: "Loumameirouh". Er blickte aber sehr böse und sagte zu mir: "Saubougejbloßzou!" Da sagten wir lieber nichts mehr und gingen weiter, weil wir ihn nicht reizen wollten. Der Mann stand dann auf und stöhnte und sagte: "Doubougescheißdizouh!"
Das heißt wahrscheinlich "Tschüß" oder so.
Gut gefallen haben mir in Bayern auch die Feste. Irgendwo ist immer eines. Da sitzen dann die Bayern und trinken Bier aus gläsernen Eimern, die sie "Maß" nennen. Die Frauen haben kleinere Eimerchen, die heißen "Halbe". Normale Gläser gibt es nur für Kinder oder ganz alte Frauen.
Wenn die Bayern einige Eimer Bier getrunken haben, schlafen sie ein oder sie reden in einer Geheimsprache, die man nicht versteht. Es sind nur sehr kurze Wörter, und mit diesen reizen sie sich gegenseitig, bis sie raufen. Auf dem Fest, bei dem wir waren, konnte man dies sehr schön beobachten. An unserem Nachbartisch im Bierzelt saßen einige Bayern mit ihren Eimern. Zuerst lachten sie und guckten zu uns herüber. Einer von Ihnen konnte sogar italienisch, denn er sagte zu meiner großen Schwester immer:
"divegldiano!" Sie verstand ihn aber nicht, weil sie nicht italienisch spricht.
Die Bayern sind richtig lustig, wenn sie sich gegenseitig beleidigen. Das gefällt ihnen scheinbar sehr. Als mein Vater und ich einmal in unserem Urlaubsort in der Dorfmetzgerei einkauften, kam ein Bayer herein und sagte zum Metzger: "Servus Hans, du oida Hunzkrippe!"
Da lachte der Metzger und sagte: "Habe die Ehre Sepp, Du Saubär du greislicher!" Sepp, der Saubär freute sich sehr über diese nette Begrüßung. Als noch ein weiterer Bayer hereinkam, wurde die Stimmung immer besser. Er begrüßte die anderen beiden mit einem herzlichen: "Ja, do schau her, da Sepp und da Hans! Griaß eich, ehs Schlawiner, ehs elendigen!" Auch Hans, der Hunzkrippe und Sepp der Saubär begrüßten den Neuankömmling und riefen: "Ja griaß de Franz, oida Suffbeidl, stinkerter!" Franz Suffbeutel war total begeistert und lachte über das ganze Gesicht.. Dann sagte Sepp,
der Saubär zu Hans, dem Metzger bzw. Hundskrippe: "Hä Hans, gib ma amoi drei Boor vo Deine greislichen Pfälzer, Du Leitbscheißer, Du windiger!" Metzger Hans meinte dazu: "Für Dein Sau-mogn taugns allwei no, Du gschwoikopferter Bauern-fünfer, Du staubiger!
Bulldogmißhandler, grausamer!"
Es gibt scheinbar nichts Schöneres für einen Bayern, als beleidigt zu werden, denn sowohl Hans, der Leutebescheißer, als auch Sepp, der Saubär und Bauernfünfer und Franz Suffbeutel waren in einer Super-Stimmung und lachten herzhaft. Mein Vater sagte zu mir: "Pass auf Torsten, jetzt mache ich auch mit bei dem Spaß!" Dann sagte er zum Metzger: "Geben Sie mir bitte hundert Gramm von Ihrer verfaulten Salami, Sie Vollidiot!" Plötzlich lachte keiner mehr und alle sahen meinen Vater böse an, sogar die alten
Frauen, die im Laden waren. Der Metzger sagte mit finsterem Gesicht:
"Schaug bloß, daß'd weida-kimmst, Du Preissnschädl, Du gfotzerter!" Das habe ich zwar nicht genau verstanden, aber es hörte sich nicht gut an, und wir verließen ohne Wurst die Metzgerei.
Wahrscheinlich ist "Vollidiot" eine Beleidigung, die die Bayern nicht kennen, und deshalb freuen sie sich nicht darüber. Sonst war es in Bayern sehr schön und ich habe mich sehr gefreut, denn ich durfte abends immer mit vier Jungs aus dem Dorf Fußball spielen. Ich habe mir extra die Namen der Jungs notiert, damit ich ihnen nach dem Urlaub schreiben kann. Sie heißen Üzügül, Sladec, Abdullah und Ferdl.
So, das wars.
Ich freue mich schon auf den nächsten Urlaub in Bayern, weil Bayern ist voll cool. Vorher kaufe ich mir aber noch ein Wörterbuch.
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Gast
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Verfasst am: Do, 28. Jul. 2011 07:40 Titel:
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Auf einem Bauernhof leben ein Pferd und ein Hase.
Die beiden sind dicke Freunde.
Eines Tages machen die beiden einen Spaziergang im nahen Moor.
Dabei versinkt das Pferd bis zum Hals im Sumpf und kann sich nicht mehr alleine befreien.
Der Hase will seinen Freund natürlich retten, ist aber selbst viel zu schwach dazu.
Also rennt der Hase zurück zum Bauernhof, um den Bauern zu holen,
kann ihn aber nicht finden, da dieser mit dem Traktor auf dem Feld ist.
In seiner Not klaut der Hase die Autoschlüssel und nimmt das Auto des Bauern, einen 5er-BMW.
Der Hase fährt mit dem 5er-BMW ins Moor, parkt neben dem Sumpfloch, in dem das Pferd steckt, befestigt am Auto das Abschleppseil und wirft das andere Ende dem Pferd um den Hals. So wird das Pferd gerettet und es verspricht dem Hasen, sich bei passender Gelegenheit zu revanchieren. Bald darauf plumpst der Hase in eine tiefe Wasserpfütze und kommt nicht mehr von alleine heraus.
In seiner Not ruft er das Pferd, um ihm zu helfen.
Das Pferd möchte nun auch den 5-er-BMW holen, um den Hasen zu retten.
Leider ist das Pferd viel zu groß und schafft es nicht, in das Auto einzusteigen.
Da kommt dem Pferd eine geniale Idee.
Es geht zurück zur Wasserpfütze, stellt sich einfach darüber und fährt seine
ganze Männlichkeit aus, bis sich der Hase daran festhalten kann.
So zieht das Pferd den Hasen aus dem Wasser.
Und die Moral von der Geschichte:
Wenn man ein ordentliches Ding hat, braucht man keinen 5-er-BMW,
um einen Hasen an Land zu ziehen...
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Hubsi PostRank 7

Anmeldungsdatum: 17.02.2009 Beiträge: 200 Wohnort: Berchtesgaden
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Verfasst am: Sa, 13. Aug. 2011 19:44 Titel:
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Hallo zusammen,
passend zum heutigen tag:
" Warum brauchte man in der ehemaligen DDR keinen Führerschein?"
"Auf einem umzäunten Betriebsgelände darf man auch ohne fahren."
Grüsse an Alle , Hubsi
_________________ An allem Unfug der passiert sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern. ( Erich Kästner) |
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